Jaja, ich weiß, das Thema „Spülschacht“ wird hier zum Dauerthema. Trotzdem: Heute schlagen wir ein weiteres Kapitel auf.
Was bisher geschah: Unser Bauherrenberater vom Bauherrenschutzbund hatte uns geraten, 2 Spülschächte jeweils an den hinteren (in Erdreich befindlichen) Ecken unseres Hauses schriftlich zu fordern. Als Begründung sollten wir Bezug auf DIN 4095 nehmen.
Wir haben unserer Hausbaufirma damit schriftlich konfrontiert und als Antwort den Hinweis bekommen, wir hätten das bei der Bemusterung nicht verlangt und außerdem könne man bei uns die Drainagestrecken auch problemlos über die Lichtschächte erreichen.
Als wir nun unseren Hausbauberater damit konfrontierten, machte er „Spülschächte die gar keine sind“ weiterlesen

Am Tag zuvor hatte es geregnet und der Boden war matschig und lehmig. Die Handwerker nahmen diesen Lehm an ihren Schuhen mit auf’s Dach.
Bereits zwei Tage nach Abschluss der Malerarbeiten bilden sich in allen Raumecken auf voller Länge Risse auf den Tapeten. Dabei handelt es sich scheinbar nicht um Tapetenrisse („arbeitende Wände“) sondern um Risse auf/in der Farbe. Auf uns macht das ganze den Eindruck, als wenn die Ecken mit Farbe zugekleistert worden wären und nun beim Abtrocknen reduzieren und damit Risse bekommen. In den Ecken ist oft auch gar keine Rauhfaserstruktur mehr zu sehen, was ebenfalls für unglaubliche Mengen Farbe an diesen Stellen spricht.
Wir trainieren bereits für die
Nochmal Thema Regen:
Gewonnen haben alle Teilnehmer mit der Antwort „A“.
Freitag war der Vor-Ort-Termin mit dem Bauleiter zum Thema „Muster in der Wand“. Eher zufällig hatten wir eine Zeit für das Treffen gewählt, der dazu führte, dass wir uns zu einer Zeit trafen, zu der es einen besonders eindrucksvollen Schattenwurf gab. Der Stau auf der A81 tat ein übriges für diese optimale Zeitplanung.