Gestern war mal wieder „Lampentag“. Nach einiger Recherche im Internet hatten wir uns entschlossen, doch nicht online zu bestellen, sondern dem Einzelhandel in der Umgebung den Vortritt zu lassen. Wir hatten deshalb eine Tournee in drei große Lampenhäuser geplant.
– Lampenhaus 1 (30 Minuten Anfahrt) –
Auf der Homepage des (nicht gerade kleinen) Lampenhauses stand: „Der Kunde wird kompetent und individuell in allen Beleuchtungsfragen beraten„. In der Praxis sah das dann folgendermaßen aus…:
Nachdem wir die Räume des Lampenzentrum durchwandert hatten hatten wir einige Leuchten ins Auge gefasst, weil sie interessant aussahen. Wir wunderten uns jedoch, dass es, bis auf wenige Ausnahmen, keine beleuchteten Objekte gab: Die meisten Lampen waren ausgeschaltet und ließen sich auch nicht einschalten. Wir gingen auf eine Mitarbeiterin zu und fragten, ob man die denn auch beleuchtet sehen können. Antwort mit ernster Miene „Einige ja, ich mach mal die Sicherung rein. Aber was nicht angeht geht eben nicht an!“ sprachs mit Befehlston und marschierte davon „Erleuchtung im Lampenzentrum“ weiterlesen

Wenn Du MTV schaust, dann hast Du am Ende des Tages vermutlich mehr Klingeltöne als Musikclips gehört. Bisher hast Du das ignoriert und einfach weiter geguckt, wenn Du an Musikvideos interessiert warst. „Die müssen ja auch von irgendwas leben„. Und man fühlt sich ja auch gleich jünger, denn man weiß: Die Clerasilbenutzer dieser Welt schauen gerade das gleiche wie man selbst.
Gestern war es wieder so weit: Scherben im DG, der Staubsauger jedoch im UG. Und ich war dran mit hochschleppen.

Nach einiger Zeit im neuen Haus beginnt man Investitionen als sinnvoll und weniger sinnvoll zu kategorisieren.
Dabei erfuhr ich, dass der Jahresendstress, von den beim Immobilienkauf im Vorfeld viel gesprochen wurde, tatsächlich in vollem Maße eintritt. Bauherren kommen wohl „wie die Fliegen“ und wollen noch schnell ihr Haus gebaut haben. Grund ist die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahresende von 16 auf 19 %. Ein 200.000-Euro-Haus wird ab dem 01.01.2007 beispielsweise über 5.000 Euro teurer – zumindest auf dem Papier.
… ist grün, anspruchslos, sucht sich selbst ein Plätzchen. Nur mit der zeitgenauen Steuerung klappt es noch nicht so ganz. Gestern Nacht ging der neue Wecker um halb zwei Uhr plötzlich los: Ein Grashüpfer hatte sich in unser Schlafzimmer verirrt, begann aufgeregt mit der Balz und untermalte das eindrucksvoll mit typischen Lauten.
Damals, als wir uns für unser Hausbauunternehmen entschieden haben, war die Entfernung zum Werk für uns kein Argument. Viele Fertighausfirmen bieten überregional an. Eine zentrale Fertigungsstelle unterhält dann Verkaufsbüros in ganz Deutschland.