Seit ein paar Tagen beobachten wir ein Phänomen, das uns beunruhigt:
Im Untergeschoss flackern hin und wieder einige unserer Designerlampen. Unregelmäßig wird das Licht kurz mal etwas dunkler.
Momentan halten wir die Augen noch offen um festzustellen, ob dieses Flackern nur im UG auftritt oder im gesamten Haus festzustellen ist. Das ist nicht unwichtig, um heraus zu finden, ob der Ansprechpartner dafür beim Stromversorger oder beim Hausbauunternehmen zu suchen ist.
Unsere Befürchtung ist, dass es sich um Stromschwankungen handelt, die elektrischen Geräten schaden können.

Während wir bisher für die Entsorgung des Altpapiers zahlen mußten, ist sie da, wo wir jetzt wohnen, im Preis der „Mischmülltonne“ inklusive. Unabhängig von der entsorgten Menge. Gerade nach einem Umzug und den unzähligen Raubzügen durch die Möbelmäkte kommt eine große Menge Altpapier zusammen. Zwar haben Ikea & Co. Ihre Möbelverpackungen regelmäßig zurück bekommen, trotzdem reichte es für ein ordentliche Stafette am Straßenrand.
Über einen Steuerberater erreichte mich die Info, dass vor dem Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die Grundsteuer eingereicht wurde. Die Beschwerdeführer zweifeln die Verfassungsmäßigkeit der Steuer auf selbst bewohnte Hausgrundstücke an und stützen sich auf ein Urteil aus dem Jahre 1995, in dem das Bundesverfassungsgericht die Vermögenssteuer als verfassungswidrig bezeichnete und grundsätzlich klar stellte, dass Substanzbesteuerungen nicht generell möglich seien.
…hat deutlich zugenommen. Pardon: Lichtstrahlen sind gemeint. Denn die Löcher in der Decke sind nun geschlossen und mit Einbaustrahlern versehen.
Das wiederum bedeutet: Bauherr steht morgens mit großen Augen vor dem Spielzeug. Das Spielzeug ist in diesem Fall die Lüftung, deren Kreuzwärmetauscher in diesen Tagen zum ersten mal beweisen muß, dass er auch tatsächlich Wärme rückgewinnt.
Als die Küche fertig geplant und bestellt war, fiel uns jedoch auf, dass ein Mülleimer in der Küche durchaus nützlich sein könnte. Deshalb fuhren wir nochmal zu unseren Küchenprofis und kauften noch nachträglich einen Mülleimer hinzu.
X-mal bin ich in den Baumärkten an diesen kleinen „Solar-Gartenleuchten“ vorbei gelaufen. Letztens konnte ich mich nicht zurückhalten und habe testweise die „Einsteigerklasse“ gekauft: Zwei Solarleuchten für knapp 20 Euro.

Eigentlich wollten wir über das Pflastern und die Gartengestaltung erst Anfang nächsten Jahres nachdenken. Der Regen der letzten Tage machte uns jedoch klar: Ein geschotterter Boden wird spätestens im Herbst und Winter zu größeren Schweinereien führen.
Alle zwei Wochen stellen wir brav unsere „Gelben Säcke“ vor die Tür. Eigentlich ein klasse System: Man zahlt die Müllgebühr nur für den Restmüllbehälter. Es ist also im eigenen Interesse, den Müll zu trennen, um mit einem möglichst kleinen Restmüllbehälter Gebühren zu sparen.