Farbe drauf – was das Zeug hält?

Da wir nicht selber streichen, können wir uns zurück lehnen und die Arbeit anderer beurteilen. Und diese Beurteilung fällt uns derzeit schwer, da wir keine große Erfahrung mit dem Streichen haben.

Könnt Ihr uns weiter helfen?

Risse im AnstrichBereits zwei Tage nach Abschluss der Malerarbeiten bilden sich in allen Raumecken auf voller Länge Risse auf den Tapeten. Dabei handelt es sich scheinbar nicht um Tapetenrisse („arbeitende Wände“) sondern um Risse auf/in der Farbe. Auf uns macht das ganze den Eindruck, als wenn die Ecken mit Farbe zugekleistert worden wären und nun beim Abtrocknen reduzieren und damit Risse bekommen. In den Ecken ist oft auch gar keine Rauhfaserstruktur mehr zu sehen, was ebenfalls für unglaubliche Mengen Farbe an diesen Stellen spricht.

Das ganze ist recht auffällig, da es sich in jeder Ecke des Hauses wiederholt. Wir finden das recht heftig. Was meint Ihr? Ist so was normal? Oder ist das etwas, über das wir offen motzen dürfen ohne rot zu werden?

Nachfolgend noch ein paar Bilder… „Farbe drauf – was das Zeug hält?“ weiterlesen

Endabnahmetraining

Dosen sind ungleich hochWir trainieren bereits für die Endabnahme. Heutiges Trainingsobjekt: Zwei Dosen an der Wand, einmal Strom, einmal Leerrohrabdeckung.

Ist es OK dass zwei nebeneinander sitzende Dosen derartig unterschiedlich hoch angebracht werden?

Die Funktion ist sicher nicht beeinträchtigt, aber die Optik. Reklamiert man so etwas? Oder ist das zu kleinkariert?

Grüße von der Baustelle

Erste Sendung aus dem neuen Heim...Das musste einfach sein: Der erste Blogeintrag aus dem neuen Heim. Wir haben heute kurzentschlossen den Router und einen Laptop mitgenommen und auf der Baustelle aufgebaut (sorry: Eigentlich sollte man längst nicht mehr Baustelle sagen).

Schließlich soll demnächst nicht nur das Haus sondern auch der Anschluß der Telekom abgenommen werden.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie gut sich Schreiben von hier aus anfühlt 🙂 🙂 🙂

Kernbohrung

Bei dem Wort „Kernbohrung“ wurde mir ganz anders. So stand es aber auf der Anlage, die wir unterschreiben sollten. Wir wollten nämlich noch eine weitere verschließbare Lufteinströmung für unseren Technik- und Serververaum haben.

Dass eine Kernbohrung tatsächlich eine solche ist und wie dick so ein „Kern“ ist erkennt man, wenn man sich das Abfallprodukt anschaut.

Kernbohrung

Das Loch ist nun drin und wir können demnächst wählen, ob in den Serverraum direkte Lüftungsluft oder indirekte Flurluft eingeblasen haben wollen. Das hat was mit der Temperaturvorwahl und den elektrischen Geräten in dem Raum zu tun, aber das würde hier zu weit führen.