Ca. 100 Meter von unserem Haus entfernt ist über Nacht ein neuer Nachbar aufgetaucht. Was zunächst aussah wie ein „Hobbithaus in eckig“ wurde uns auf Nachfrage von der Stadtverwaltung erklärt: Der Wasserdruck ist in unserer Neubausiedlung wohl nicht ausreichend und soll mit diesem Häuschen angehoben werden.
Jetzt wird’s spannend. Wer trägt eigentlich die Kosten für diese grüne Kiste? Sind das eventuell nachträgliche Erschließungskosten, die wir anteilig mit tragen müssen? Fortsetzung folgt…

„Die Wasserleitungen sind ja alles nur noch so dünne Plaste- oder Metallschläuche!“ schreibt das
Eine befreundete Hausbaufamilie erzählte uns, dass ihre Hausbaufirma für die Brauchwasserleitungen und für die Abwasserleitungen eine Druckprobe durchgeführt hat und ihr das Protokoll übergeben hat.
Zugegeben: Die Zeit bis zur endgültigen Infos war durchaus spannend. Schließlich ist unser Haus bereits komplett verrohrt. Es ging um die Frage: Ist unser Wasser
Der Sanitär-Berater des Bauherren-Schutzbund hat uns auf ein weiteres Detail aufmerksam gemacht. Eigentlich hat er uns nicht darauf aufmerksam gemacht, sondern uns nur eine Frage gestellt, auf die wir nicht antworten konnten:
Es ist mal wieder an der Zeit für etwas Lob an die Adresse des Bauherren-Schutzbundes. Wir sind dort ja seinerzeit Mitglied geworden, um uns noch während der Bauphase von Profis beraten zu lassen.
Holger
Im Vorfeld haben wir lange um die Wettersituation am Aufbautag gebangt. Unsere Horrorvision war ein Tag mit Dauerregen.
Von der größten Weltreligion bin ich schwer enttäuscht. Nun haben wir endlich einen neuen Papst, und er ist sogar Deutscher. Und trotzdem nimmt die große Wetterzentrale da oben keinerlei Rücksicht auf die Bauvorhaben hier unten.
„Bevor Sie reklamieren, dass wir hier rumstückeln: Wir machen die Kurve extragroß!“
Eigentlich haben wir es gut gemeint. Da unser Keller derzeit noch im Rohbau steht und in Richtung Himmel einige Öffnungen aufweist, wollten wir etwas gegen das eindringende Wasser tun. Ein Mann vom Fach brachte es auf den Punkt: „Wasser, das Sie jetzt abhalten müssen Sie später aus dem Keller nicht rausheizen“
Damit der sickernde Schlamm nicht an der Kellerwand herunter läuft und auf Dauer die Drainage verschließt, wurde heute am Boden des Arbeitsraums ein Fließ verlegt. Diese Stoffmatten sollen wie ein Filter wirken und die Schwemmstoffe filtern. Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, nicht einfach nur mit Erde zu verfüllen, sondern an der Kellerwand Schotter verdichten zu lassen.