Eine Edelkastanie für den Garten?

Unser Bebauungsplan sieht für jedes Grundstück vor, mindestens einen Laubbaum zu pflanzen.

„Baum rein und gut“ war mein erster Gedanke. Aber je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, umso schwieriger wird die Entscheidung.

  • Wie viel Dreck macht sein Laub und ggf. sein Früchte?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in unserem Garten überlebt?
  • Wie groß wird er in 15 oder 20 Jahren sein?
  • Was lässt er in seiner Umgebung wachsen?

Entschieden haben wir uns noch nicht. Aber vor kurzem kam hier die Idee „Edelkastanie“ ins Gespräch. So ein Maronenbaum hat sehr schöne Blätter und seine Früchte (die erst nach einigen Jahren zu reifen beginnen) faulen nicht ganz so schnell wie am Boden liegende Äpfel.

Hat jemand da draußen in der Bloggosphäre Erfahrung mit Edelkastanien im Garten? Wir wären dankbar…

Bildquelle: Darkone

Schummeln mit dem Kniestock

Der Bebauungsplan schreibt die Gebäudehöhe vorIm Baunetz sind wir auf diesen Beitrag hier gestoßen. Ganz schön abenteuerliches Vorhaben. Beim Lesen haben wir uns dann allerdings gefragt: „Haben wir eigentlich jemals die Höhe unseres Hauses überprüft?“ Geplant war es gemäß Bebauungsplan (der hier sehr human gestaltet ist), aber wer weiß schon, ob a) korrekt geplant wurde und b) richtig ausgeführt wurde.

Die amtlichen Vermesser werden uns wohl wissen lassen, wenn etwas nicht stimmt.

Sehr spannend fand ich in diesem Zusammenhang übrigens auch die Überlegungen zum Teilabriss in der Forumsantwort…