Hoppla: Da wird dem einen oder anderen Häuslebauer unter Umständen etwas aus dem Budget gestrichen, was schon fest eingeplant war: Seit längerem gibt es öffentliche Zuschüsse für Warmwassersolaranlagen. Auch wenn der Zuschuß bisher keineswegs sicher war, so wurde er meist als fester Posten in den Investitionsplan beim Hausbau mit eingerechnet. Das Bundesumweltministerium gab Mitte August bekannt, dass die Töpfe leer sind und „dass viele der Antragsteller, die 2006 mit einem Bewilligungsbescheid rechnen, leider eine Ablehnung erhalten müssen.“
Im kommenden Jahr soll das Investitionsprogramm fortgeführt werden. In welcher Form und zu welchen Konditionen steht noch nicht fest. Wenn die Bundesregierung jedoch über Konditionen einer Förderung nachdenkt, dann sicher nicht über eine Anpassung nach oben.
Die Wirtschaftlichkeit von Warmwassersolaranlagen ist oft Anlass zur Diskussion. Ohne öffentliche Finanzspritze könnte der Absatz dieser Anlagen einen spürbaren Dämpfer erleiden.

Das örtliche Finanzamt hat sich mit einem „Fragebogen zur Einheitsbewertung des Grundbesitzes auf dem bebauten Grundstück“ bei uns gemeldet.
Ein echtes Phänomen: Kaum überschwemmt IKEA die Welt mit (immerhin 175 Millionen) Katalogen, schon ist die schwedische Möbelmarktkette Stadtgespräch. Beinahe macht es den Eindruck, als hätten Briefkasteneigentümer in Deutschland den „Keine Werbung einwerfen“-Aufkleber mit dem Hinweis „IKEA is‘ keine Werbung“ ergänzt.


Wer nix zu erzählen hat, der redet über das Wetter.
Meine Güte, wo kommen denn die ganzen Leute her? Beim Blick in die Statistik fiel mir gerade auf, dass im vergangenen Monat über 50.000 Besucher hier in diesem Blog aufgeschlagen sind. Und das, obwohl der eigentliche Hausbau bereits abgeschlossen ist und es hier in der Zwischenzeit um den ganz normalen, alltäglichen Unsinn rund um’s Haus geht.
Beim Versuch, dieses Haus mit einer VoiP-Flatrate zu versorgen mußten wir schmerzhaft lernen, das es bei einigen Anbietern mit dem ersten Kontakt ein Vertragsverhältnis gibt, das scheinbar nicht mehr zu lösen ist.
Die
Perfekt für Leute wie uns, die ihre Gartengestaltung ein ganzes Jahr nach hinten geschoben haben: Das kleine bißchen Garten für unterwegs. Einfach an beliebiger Stelle parken, ausklappen und erholen.