Dass wir mit Möbelhäusern so manche frustvolle Stunde geschoben habe, habt Ihr hier sicher schon gelesen. Deshalb haben wir in Betracht gezogen, einen anderen Weg zu gehen:
Wir haben einen Innenarchitekten in der Verwandtschaft, der sich mit Ladeneinrichtungen beschäftigt. In den letzten zwei Tagen haben wir uns mit ihm hin gesetzt und nach Lösungen für unsere (derzeit noch) leeren Räume gesucht. Er hat uns das eine oder andere skizziert und macht uns nun Pläne. Mit diesen Plänen werden wir zu Tischlereibetrieben gehen, und uns Angebote machen lassen.
Rechnet man mal zusammen, was man für Möbelmarktlösungen zahlt und wie man mit Wandlängen und Dachschrägen oft improvisieren muss oder Kompromisse eingeht, dann ist eine Möblierung per Tischer vielleicht tatsächlich realisierbar. Zumal man die eigene Zeit für den Aufbau und das Herumrennen in den Märkten ja auch noch berücksichtigen muss.
Wir werden hier im Blog berichten, wie die Sache ausgeht, und ob eine Möblierung per Tischler ein unbezahlbares Hirngespinst bleibt, oder ob wir die Idee tatsächlich umgesetzt bekommen.
[Bildquelle: Malene Thyssen]

Gestern erhielten wir einen freundlichen Anruf mit dem vorsichtigen Hinwies: „Ja, da ist ja noch eine Rechnung offen…“
Nachdem uns die Abschlussrechnung vorlag, haben wir beim Hausbauunternehmen angerufen und darauf hingewiesen, dass wir leider nicht zeitnah zahlen können, da die vereinbarte Gewährleistungsbürgschaft noch nicht bei uns angekommen ist.
Wir haben, wie viele andere Häuslebauer auch, ein zinsgünstiges KfW-Darlehen über die Bank abgeschlossen.
Cartoonland.de ist auf der Suche nach günstigen Grundstücken fündig geworden.
In einem Möbelmarkt hier ganz in der Nähe steht bereits seit Jahren ein ganz besonderes Designerstück: Ein superschiefer Kleiderschrank. Eigentlich steht er nur deshalb immer noch dort (und nicht bei uns), weil auf dem Preisschild eine Zahl steht, die mit „4“ beginnt und der dann noch drei weitere Ziffern folgen.
Nun haben wir sie hinter uns: Die Bauabnahme. Als ich gestern ins Auto stieg hatte ich noch vollmundig getönt: „Das geht ganz fix bei uns, bei den paar Punkten, die wir auf der Liste haben„.
Unser Stromversorger, die ENBW, hat uns nicht nur ans Netz angeschlossen, er hat uns auch in einem launigen Augenblick erwischt um eine Unterschrift für einen Stromversorgungsvertrag von uns zu bekommen. Zum Glück mit einer kurzen Laufzeit/Kündigungsfrist.
Der Immoblogg berichtet über Finanzierungspraktiken in den
Gerade im
Den Brief vom Schornsteinfeger mit dem freundlichen Serviceangebot, unsere Feuerstelle bzw. Heizungsanlage vor Inbetriebnahme mal gründlich zu inspizieren, haben wir zerknüllt und weggeworfen. Wir haben den Rußknaben angerufen, ihm mitgeteilt, dass wir eine Wärmepumpe haben und deshalb wohl niemals Bekanntschaft schließen werden.