Wir sind schon mehrfach gefragt worden, warum wir unsere Namen nicht nennen, keine Namen von Firmen dazu schreiben und uns auch sonst nicht so richtig zu erkennen geben.
Der Grund ist ganz einfach: Während der Bauphase geht mit Sicherheit eine ganze Menge schief. Über diese Fehler möchte ich hier „Warum so anonym?“ weiterlesen

…die Freundschaft. Nach Vertragsabschluß erwartet man von einer Fertighaus-Firma am allerwenigsten Geschenke. Trotzdem bekamen wir eins:
Da schaut man mal ein paar Stunden nicht hin, und schon sieht das Haus komplett umgekrempelt aus.
Die letzten Stunden unseres Baugerüstes wurden sinnvoll genutzt: Gestern wurde unsere SAT-Schüssel auf dem Dach montiert, verdrahtet und ausgerichtet.
Zunächst: Dankeschön an Anja. Schon vor ein paar Tagen hat sie uns in einem
Ging es nur uns so?
Heute wurde auf allen Etagen gehämmert, geschlagbohrt und gestrippt. Die ganzen Strippen müssen ja irgendwie in den Wänden untergebracht werden. Und weil bei uns so viele Leitungen in die Wände kommen und aus den Wänden heraus kommen, haben wir uns heute viel Zeit genommen, um die vorgebohrten
Heute sei mal wieder ein Seitenblick auf ein anderes Bauprojekt gestattet: Die Kuhs-Family hat sich ein traumhaftes Stück Erde in Irland ausgesucht und ihr Traumhaus darauf gebaut. Besser gesagt: Sie bauen gerade.
Viele unserer Fertig-Wände haben bereits eine vorbereitete Verrohrung für die kontrollierte Be- und Entlüftung. Dabei wird die Raumluft an definierten Stellen eingeblasen und an anderen Stellen abgesaugt. Der Raum wird dadurch regelmäßig be- und entlüftet und mit Sauerstoff versorgt, die Energie in Form von Wärme an die Wasserkreisläufe abgegeben. Daraus entsteht warmen Brauchwasser und Warmwasser für die Fußbodenheizungen. Das Raumklima wird dauerhaft auf gleichbleibender Qualität gehalten, das „Stoßlüften“ fällt
Handläufe kommen in Kellerräumen eher selten vor. Und wenn sie vorkommen, dann sitzen sie meist in einer Isolationsschicht, die innen auf die Kellerwände aufgebracht wird.
Als Abschluss für den Treppenaufgang ins Obergeschoß hatten wir ein Fachwerkelement geplant. Unsere Hausbaufirma hat dies auch ausgeführt, leider mit einem Knick in der Optik. Denn das Element läuft im Oberen Bereich nicht, wie es optimal wäre, mittig auf den oberen Kehlbalken zu, sondern mit einem Versatz von wenigen Zentimetern. So wird der Blickfang zum
Gestern schrieb die Frankfurter Allgemeine: „