Auch bei uns hat in der Zwischenzeit das Verspachteln der Fugen begonnen.
Zwei Mitarbeiter unserer Fertigbau-Firma sind seit Montag damit beschäftigt, die Fugen unserer Wände fleißig mit Füllmaterial aufzufüllen und die Wand-Außenecken mit Kantenschutzleisten zu versehen.
Als es darum ging, ob und welcher Eigenleistungen wir beim Hausbau bringen, stand auch das Verfugen auf dem Prüfstand. Wenn ich mit die Arbeit der Profis so anschaue, dann glaube ich, dass es eine gute Entscheidung war, nicht selber zu spachteln. Ich gehe in der Zwischenzeit lieber Geld verdienen oder schreibe sinnlose Blogeinträge wie diesen hier… 😉

Beim Anblick des Kabels für den Potentialausgleich an unserer Metall-Badewanne habe ich mich unweigerlich gefragt, ob diese Erdung vielleicht ein sinnvoller Beitrag zum Thema „Fön in Badewanne“ ist.
Auf der Suche im Internet habe ich eine leicht makaber anmutende aber sicher erst gemeint und fundiert durchgeführte 
Aus unserem Boden ragen überall kleine Kunststoffstäbchen heraus. Die Laienfrage „Wass’n das?“ erübrigte sich, das wir in einem Raum noch eine Tüte mit unverbauten Restbeständen fanden: Die Stäbe gehören zum so genannten „Messstellen-Set Estrich“.
Es hat sich über einen sehr langen Zeitraum angebahnt. Wie ein drohendes Gewitter, das über dem Horizont aufzieht. Die Wolken wurden dunkler und dunkler, irgendwann musste das Spektakel ja mal los gehen.
Am Freitag war ein Mitarbeiter des Möbelhauses vor Ort, bei dem wir unsere Küche gekauft haben. Da im Sommer viele Küchenhersteller Betriebsferien haben und wie unsere Küche gerne möglichst zeitnah zum Einzug hätten, haben wir das Aufmass gleich am ersten möglichen „Estrich-ist-fest-Tag“ vereinbart.
Vorgesten haben wir uns Gedanken über unsere
Vor den Estricharbeiten wurde bei uns im Haus alles hoch gehängt, abgeklebt und in Sicherheit gebracht. Mit einer dementsprechend großen Sauerei hatten wir gerechnet. War aber gar nicht so schlimm: Im Haus sieht’s sauberer denn je aus.