Vallox antwortet

Temperaturanzeige auf der LüftungssteuerungVielleicht habe ich zu früh über den Support unserer Vallox-Belüftungsanlage gemeckert.
Zwar bekamen wir keine Antwort auf unsere eMail, gestern hat die Firma Heinemann uns und unsere Frage jedoch hier in diesem Blog gefunden und per Kommentar geantwortet.

Ich finde, das ist die ganz hohe Schule, schließlich stellt man sich den Fragen und Problemen öffentlich auf „fremden Terrain“. Und das mit den eMails ohne Reaktion ist auch entschuldigt: Bei dem eMail- (und Spam-) Aufkommen heutzutage passiert es einfach, dass Mails in dunklen Kanälen verschwinden.

Fazit: Antwort ist da, Lüftung läuft prima und macht uns viel Spaß, Vallox rules! 🙂

Lass Knacken!

Aufbau unseres FertighausesLetzte Woche hat es hinter mir im Arbeitszimmer zum ersten mal so richtig geknackt. Aber keine Angst: Ich fange jetzt nicht damit an, nach jedem Knacken einen Blogeintrag abzusetzen. Ehrlich gesagt: Ich hatte eigentlich viel häufiger damit gerechnet, dass es in unserem Haus knackt oder knarzt. Denn es ist in Holzständerbauweise gebaut worden, und in meiner Vorstellungswelt knackt es nun mal in solchen Häusern häufiger mal, wenn ein Naturprodukt Holz zu arbeiten beginnt.

Bisher blieb es jedoch bei „Einzelfällen“. Gibt es da draußen in der Bloggospäre Erfahrungen von anderen Holzfertighausbesitzern? Wie laut wird so ein Haus mit der Zeit?

Haus ohne Babysitter

Letzte Woche war es so weit: Zum ersten mal haben wir unser Haus für mehrere Tage verlassen. Eine Messe war der Grund dafür.

Was für ein seltsames Gefühl: Irgendwie ist es so, als würde man was Wertvolles irgendwo auf dem Acker liegen lassen und hoffen, dass in der Zwischenzeit niemand vorbei kommt und es findet.

Zwar ging alles gut, trotzdem haben wir vorher nochmal durch die wichtigsten Versicherungspolicen geschaut und gecheckt, ob im Fall der Fälle auch wirklich alles abgesichert ist. Und die kleinen versteckten Gemeinheiten für ungebetene Gäste wären natürlich auch zum ersten mal „scharf“.

Im Hotel haben wir dann bemerkt, dass wir die Ruhe bei uns daheim schon gar nicht mehr zu schätzen wissen. Außerdem kamen Heimwehgefühle auf. Seltsam. Aber irgendwie auch ein gutes Zeichen.

Sehr schön war es auch, zu erleben, dass die Umluftanlage in der Zwischenzeit ganze Arbeit geleistet hatte: Als wie wieder daheim waren schlug uns nach dem Öffnen der Haustür nicht der typische „Ich-war-ein-paar-Tage-außer-Haus“-Muff entgegen. Die Luft im Haus roch richtig frisch.

Ach ja: Wir waren übrigens in einem ganz besonders tollen Hotel. Dort wird neuerdings der Kaffee sogar täglich neu gekocht und kräftig dafür geworben…:

Kaffee - jetzt täglich frisch!

Die Postbotenverwirrer

BriefkastenEigentlich darf man es ja gar nicht laut sagen: Bis Mitte letzter Woche hatten wir keinen Briefkasten. Irgendwie haben wir es nicht auf die Reihe bekommen, das Ding endlich mal an die Wand zu tackern.

Zwischenzeitlich war der freundliche Postbote hier vor Ort schon richtig darauf trainiert, uns die Post persönlich ins Haus zu bringen. Und von einem so netten Menschen lässt man sich die Post gerne ins Haus bringen.

Irgendwie fehlt uns jetzt das tägliche Klingeln und der Ruf „Die Post ist da!„. Unser Postbote hat sich komplett umgewöhnen müssen: Er muss seine Fracht nun in einen großen Edelstahlbehälter werfen.

Sprechstellen-Schrumpfung

Klingelmodul ohne HausnummerDie gute Nachricht: Unsere Klingelanlage wird doch noch so funktionieren, wie wir es ursprünglich mal gedacht haben. Der Umbau kostet jedoch nochmal einen Aufpreis. Fairer weise muss man dazu sagen, dass sich unsere Hausbaufirma den Aufpreis mit uns teilt.

Leider hat niemand beachtet, dass die neue Klingelaussenanlage nun nicht mehr so hoch ist und dass sie keine Hausnummer mehr mit beinhaltet. Also haben wir unserem Hausbauunternehmen vorgeschlagen, beim Hersteller noch das Hausnummermodul mit dazu zu bestellen und den Gipser zu sparen. Mal sehen, wie diese „Never-Ending-Story“ ausgeht…

Die volle Nasendröhnung

Heute ist Sonntag. Uns Sonntags ist wenig los hier im Blog. Deshalb nutze ich die Gelegenheit, um mal wieder offtopic zu schreiben – liest ja ohnehin niemand :-D.

Gestern habe ich im Muffin-Paradies ein Muffin-Rezept entdeckt, leicht modifiziert und gleich ausprobiert. Das Ergebnis waren die leckersten Muffins seit langem. Ein herrlicher breitete sich im Haus aus. Hier kommt das Rezept zum nachbauen:

Glühwein-Spekulatius-MuffinsGlühwein-Spekulatius-Muffins
(Menge für 2 Muffin-Bleche)

Zutaten:
240 g Spekulatius
500 g Mehl
6 TL Backpulver
2 EL Kakao
2 TL Zimtpulver
2 Prisen Nelkenpulver
500 g Butter
250 g Zucker
2 Päckchen Vanillinzucker
8 Eier
5 EL Rum
250 ml Glühwein
einige Schokotröpfchen

Zubereitung:

1.: Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen und die Muffinbleche gut einfetten oder Papierförmchen verwenden.

2.: Spekulatius fein zerbröseln. Wer keinen Mörser hat: Die Unterseite einer Schöpfkelle eignet sich dafür bestens.

3.: Die Butter langsam zerlassen.

4.: Mehl, Backpulver, Kakao, Spekulatius und die Gewürze in einer Schüssel mischen. Achtung: Das Nelkenpulver vorsichtig dosieren.

5.: In einer zweiten Schüssel die zerlassene Butter, Zucker, Vanillinzucker, Eier, Rum und den Glühwein schaumig schlagen.

6.: Mehlgemisch dazugeben und unterrühren. Die Konsistenz dieses Teigs ist recht flüssig, das ist gewollt.

7.: Teig in die Förmchen füllen und mit je 3-4 Schokotröpfchen (oder anderer nicht schmelzender Schokodeko) belegen.

8.: Ca. 20 – 25 Minuten backen.

9.: Beim Backen unbedingt die Küchentür öffnen. Der Duft hat es in sich und muß unbedingt auf Wanderschaft…

Puff-Beleuchtung

PuffbeleuchtungIm Schlafzimmer steht ein ziemliches seltsames Leuchtmittel: Wie eine riesige bauchige Flasche mit ausgefranstem Hals sieht die Lampe aus, die uns letztens in einem Baumarkt anlachte und die wir sofort mit genommen haben. Sie ist optimal als dezente Hintergrundbeleuchtung beim Fernsehen geeignet. Das rötliche Licht signalisiert nach außen allerdings unter Umständen Zweideutiges…

Wir haben mit dem Schlafzimmer etwas ganz besonderes vor und checken deshalb gerade,ob das umsetzbar ist. Mehr dazu demnächst hier.

War’s der Kran?

Sind Kräne die Ursache für Stromschwankungen?Ein Mitarbeiter aus dem Elektroteam unserer Hausbaufirma fragte uns letzte Woche spontan: „Haben Sie Kräne in der Nähe?

Wir hatten von ihm wissen wollen, wie er die Helligkeitsschwankungen der Beleuchtung im Haus einschätzt. Er war der Meinung, dass starke Verbraucher, wie z.B. ein Kran in der direkten Nachbarschaft, solche Schwankungen hervorrufen können.

Seit ein paar Tagen sind die Kräne in der Nachbarschaft abgebaut. Wir schauen jetzt ganz gespannt auf unsere Glühbirnen und hoffen, dass sie nicht mehr flackern.

Strahlemann

Die Eingangsbeleuchtung ist nun installiertJetzt haben wir endlich auch eine Aussenlampe an der Haustür. Ich persönlich bin noch nicht so ganz sicher, ob das wirklich die optimale Lampe ist, auf jeden Fall war es schwierig, etwas passendes zu finden. Ganz abgesehen davon, dass uns die meisten Lampen nicht gefielen, war der geringe Abstand zu dem kleinen Weg vor unserem Haus ein Problem: Es kamen nur Lampen mit einem Bewegungsmelder in Frage, dessen Radius sich in der Senkrechten sehr stark einschränken lässt.

Nun ist es dieses „olympische Feuer“ geworden. Auf jeden Fall ist es jetzt hell, wenn man sich dem Eingang nähert. Und es schaut ein loses Kabel weniger aus der Hauswand.

Engagierter Kleinunternehmer

Wenn ich ein fitter Bodenleger wäre, ich würde in solchen Baugebieten wie diesem hier Briefe verteilen„, sagte ich letzte Woche Dienstag. Am Donnerstag hatten wir dann diesen Brief hier im Briefkasten. Werden wir belauscht? 😉

Handwerker bieten sich an

Erfriert endlich, ihr Biester!

Mücken nerven!Wann ist so eine Mückenplage eigentlich vorbei? Wie lange dauert der normale Lebenszyklus dieser Blutsauger? Ist es nicht schon viel zu kalt für die nervigen Stecher? Wir werden immer noch recht häufig von denen genervt. Und Hasenbu.de’s e-Klatsche ist bei uns ebenfalls machtlos…