Die Heinz von Heiden Community

Logo Heinz von HeidenStatt eines weiteren Blogeintrages über unser Haus heute mal wieder eine Frage: Mir fällt auf, das unter den Hausbaubloggern besonders viele Blogger mit sehr interessanten Blogs sind, die ein Haus der Firma Heinz von Heiden bauen lassen.

Bitte verzeiht mir die vielleicht blöde Frage, aber ich bin neugierig:

Ist Heinz von Heiden so stark im Markt, oder fördert die Firma aktiv das Führen von Bautagebüchern? Letzteres wäre sehr unkonventionell für ein Bauunternehmen, wenngleich auch extrem begrüßenswert, denn ich habe den Eindruck, dass viele Bauunternehmen die Internet-Bautagebücher als massive Bedrohung sehen…

Bildquelle: Heinz von Heiden

73 Kommentare zu “Die Heinz von Heiden Community”

  1. christian

    @ Frank-Michael Grabitz

    Natürlich ist die Stadtvilla eine alte Bauform. Aber Aufgrund der einfachen Form (Kubus) sehr einfach zu dämmen.

    Wir haben uns bewußt für eine Stadtvilla (gemäß den Häusern kurz nach der Jahrhundertwende) entschieden. Das ROT ist übrigens keine Verblendung, sondern ganz simpler roter Putz, bereits ab Werk aufgebracht.

    Bezüglich der Info, dass Sie als Bauingenieur all diese Informationen und Hilfen (die ein schlauer Laie gerne annehmen sollte) nicht benötigen, ist schön für Sie, trifft aber nur auf wenige Bauherren zu.

    Und NEIN, wir haben kein Massivhaus (wie auch bereits mehrfach gepostet) sondern ein Fertighaus in Holz-Ständerwerk-Bauweise.

    Bei den Preisen, die ein KFW-60 Haus bei Massivhausanbietern kosten sollte, sind wird (obwohl wir schon vorher Holz bevorzugt hatten) ganz schnell zu den Fertighausanbietern gekommen. (Wie weiter oben auch schon zu lesen steht (Bien-Zenker – Elk Gruppe), aber solche Informationen übersehen viele Ingenieure gerne einmal – eigene Erfahrung).

    mfg
    Christian

  2. Frank-Michael Grabitz

    @christian

    richtig muss ich überlesen haben, aber der name HvH, die rote Stadtvilla hatten mich den falschen Schluss folgern lassen, ohne dass ich mir den ganzen Text und die Posterei gemerkt habe.

    Nur Holz Fertighäuser sind immer teurer, gerechnet pro m² Wohnfläche als Massivhäuser.
    Auch z.B. Dan-Wood als günstiger Anbieter ist teurer wie Massiv.

    Glauben sie bitte nicht, dass Laien Ratschläge annehmen, vor allem nicht, wenn diese Fachleute selbst Häuser bauen, oder verkaufen. Die Laien „wittern“ dann sofort etwas, sind reserviert, „skeptisch“ und wenden sich dann wieder den Stammtischweisheiten zu , (so wie schon die Väter gabut haben) bzw. die Ratschläge eines Bekannten oder Nachbarn der auch schon mal gebaut hat. Dessen „Tipps“ wiegen viel schwerer.
    Für mich sind die meisten Bauherren selbst dran schuld wenn es nicht so klappt wie sie es sich vorstellen. Die Wahrheit klingt nie gut, deswegen rennen viele „Bauherren“ dann den „Rattenfängern“ nach. Weil die Bauherren einfach glauben, dass die es doch „billiger“ bauen können.
    Die Gier nach noch günstiger, noch billiger (bei hoher Erwartungshaltung und Ausstattung) macht blind und taub.

    gruß
    FMG

  3. Christian

    @ Frank-Michael Grabitz

    Tja,

    dann sind wir wohl die rühmliche Ausnahme 😉

  4. Michael Kempter

    Soeben haben wir unser Grundstück gekauft. Innerhalb einer Woche wurde das Bodengutachten erstellt und wir haben am nächsten Montag den „Baudurchsprache“ Termin. Bisher läuft alles glatt. Ich lies mich wg. der Luft/Wasser- Wärmepumpe etwas verwirren und werde mich um dieses Thema etwas mehr bemühen. Bisher läuft mit HvH alles glatt.
    Weitere Kommentare folgen je nach Baufortschritt.

  5. Christian

    @ Michael

    Zuerst viel Erfolg mit dem weiteren Bau (wir hatten bereits Ãœbergabe).

    Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eigentlich eine ganz simple Idee…
    Luft wird an einem Wärmetauscher entlanggeführt und die in der Luft enthaltene „Wärme“ (funktioniert auch bis zu leichten Minusgraden) wird für die Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Bei unserem KFW-60 Haus soll die Anlage OHNE Solarthermieunterstützung ausreichen.

    Ich werde versuchen, die Daten zu erfassen und evt. online zu stellen. Dann kann ich später sagen, ob das auch wirklich funktioniert (Vergleich: Kosten für Anschaffung und Betrieb von Solarthermie gegen Kosten der elektrischen Zuheizung (falls die LWWP nicht genügend Wärme erzeugt)).

    mfg
    Christian

  6. Michael Kempter

    Hallo Leute,
    letzte Woche hatten wir unseren Architekt(in)entermin – ein paar Tage davor war der Bodengutachter auf dem Grundstück.
    Tipp gleich an alle: VORHER ins Bemusterungshaus fahren und sich alles einmal angucken – das erspart Zeit und man vermeidet Diskussionen vor Ort mit Frau/Mann ;o)
    Wir haben einiges am Haus umgeplant (Wände) und es war kein Problem. Es entstanden hierbei auch keine Mehrkosten. Einige Kleinigkeiten, welche zu Mehrkosten führten wurden uns verständlich gemacht und erschienen uns logisch. Was mir allerdings negativ aufgestoßen ist war die Tatsache, dass ein Wechsel in der Deckenkonstruktion für die Einschubtreppe im Dachboden einen Aufpreis von fast 1000,-€ ausmacht; aber auch hierzu wurde eine Alternative gefunden.
    Nächster Tipp an alle: VOHER den Standort der Strombuchsen für die Lampen an der Decke überlegen und auch VORHER einen Plan zeichnen, wie die Wände stehen sollen und wo sich die Fenster befinden müssen. Kurz: VOR dem Architektentermin Gedanken und Zeichnungen machen!
    Ich bin über die Zuverlässigkeit unserer Architektin begeistert. Wir sind keine einfachen Kunden, haben viele Sonderwünsche und hinterfragen das meist per Email. Es erfolgte bisher prompte, kompetente und zufriedenstellende Antwort durch unsere Architektin.
    Aufpassen!!! – Sollten mehr Erdarbeiten anfallen, als von HvH übernommen werden, kann es gleich mal zu ein paar 1.000,-€ Mehrkosten kommen. Nach unserem Bodengutachten wurde festgestellt, dass wir gut 120-150cm abtragen müssen, bis wir auf tragfähigem Boden kommen, das ganze muss dann wieder aufgeschüttet und verdichtet werden – das kann kosten!!! Sollte das passieren, AUF ALLE FÄLLE Angebote von anderen Firmen einholen. Geschätzte Kosten von HvH bis 10.000,-€ – Angebot an uns durch eine externe Firme – knapp 4.000,-€!
    Trotzdem muss ich sagen – ich bin immer mehr davon überzeugt, mit HvH den richtigen Partner gefunden zu haben.
    Weitere Berichte folgen!!!

  7. Frank-Michael Grabitz

    Ich bin Bauingenieur und auch Häusleanbieter, im ganz kleinen Maßstab, d.h. aber, daß ich mich um den Bauherren von Anfang (Vertrieb, Planung) bis Ende (Bauleitung, Übergabe) persönlich kümmern kann. Änderungsplanungen können somit sofort und ohne Mehrkosten erledigt werden.
    Für einen Wechsel im Dachstuhl verlangen die Zimmerleute ca. 20-40 € + Mwst. mehr. Der Bauherr muss deshalb wegen Geringfügigkeit bei mir nichts mehr bezahlen – er hat ja einen pauschalen Festpreis als Angebot.
    Bodenaustausch ist nicht ganz unbillig. 4000 € dürften o.k. sein. Ich geb diesen Mehrpreis direkt vom Bauunternehmer mit einem Aufschlag von 10% für Bauleitung etc. direkt an den Bauherren weiter. Er kann die Rechnung sehen.
    10.000 € wären eine absolute Unverschämtheit. Genauso wie es 14.000 € Mehrpreis für eine Weiße Wanne sind, die vielleicht reell ca. 2-3.000 mehr kostet, wenn überhaupt.
    Ich frage mich allerdings warum ein Bodenaustausch gemacht wurde. Normalerweise macht man Streifenfundamente (auch wenn´s einen Keller hat, bei Bodenplatte sowieso) oder es war Bodenklasse 2, also fast flüssig.
    Ist selten in Deutschland.

    Mich wundert immer wieder – man liest´s in vielen Foren – wie sich die Bauherren das Geld abknöpfen lassen, und darüber – so wie hier – auch noch froh sind und ihrem Hausanbieter die Stange halten, dass auch noch andere Bauherren darauf reinfallen.
    Seit dem die Hausanbieter in Mengen aufgetaucht sind – deutschlandweit anbieten – ist die Bauqualität und die Zufriedenheit gesunken. Aber immer mehr Bauherren laufen dort hin, obwohl sie im Endeffekt mehr bezahlen.

    Geschockt hat mich, mit welcher Rigorosität HvH seine Bauherren mit undichten Keller hängen lässt. Hätt ich nicht von HvH gedacht.

  8. Wolfgang aus Panketal

    Hallo liebe Bauherrn,

    Bauantrag ist durch, Besichtigungstermin mit unserem Bauleiter auf unserem Grundstück war gestern. Unser Bauleiter hat zum „Glück“ nochmal die Höhenangaben nachgemessen. Folge: 3000 € Mehrkosten. 1. Weil wir auf der einen Seite nur noch 35cm im Erdreich mit unserem Fundament sind. Folge: Frostschutzschirzenverlängerung um 0.5m erforderlich Kosten ca. 1.900 €. 2. Durch das Bodennivau muss die Sandplatte um weitere 10cm also auf 20cm höher gesetzt werden Kosten ca. 1000 €. Die Bauleiterin konnte uns nicht erklären warum dies nicht dem Herrn Hö… in Isernhagen bei der Baudurchsprache aufgefallen ist. Mal sehn was noch nicht stimmt. Jedenfals scheint unsere Bauleiterin auf Zack zu sein. Die benötigten Höhenangaben waren alle im Lageplan enthalten.

    Fazit: Kann nur besser werden.

  9. Stefan aus Zepernick

    Hi Wolfgang,

    Deine zusätzlichen Kosten verwundern mich etwas, wir haben unserer Haus im nachhinein auch noch mal 10cm höher setzen lassen, die Kosten hierfür betrugen ca. 450 €.

    Ãœbrigens haben wir ebenfalls eine Bauleiterin (Fr. Teubner), sie deckt bestimmt gesamt Panketal ab!? Sind mir ihr auch sehr zufrieden!

    Ich wünsche Euch noch viel Glück!

    Gruß,
    Stefan

  10. Wolfgang aus Panketal

    Hi Stefan,

    10 cm waren eingeplant (500€) die weiteren 10 cm (nochmal 500€). Die 2000 € für die Frostschürze waren jedenfals nicht nachzuvollziehen. Wo baut Ihr denn in Zepernick. Wir bauen in der Elbingeroderstr. Bautyp Winkelbungalow. Bis dahin heuch auch noch frohes schaffen.

    mfg
    Wolfgang

  11. Frank-Michael Grabitz

    an Wolfgang aus Panketal :
    Als Bauingenieur und jahrelang mit Häuslebau befasst habe ich folgendes zu den Preisen zu sagen :
    Kosten (Einkaufspreise) für Frostschürze : Betongüte C12/15, oder C15/20 kosten pro m³, ca. 45-58 € ! ( je nachdem wo man baut und welche Rabatte man bekommt); Arbeitslohn (es wird gegen Erdreich betoniert), Dauer max 1/2 Std. die 0,5 m auf einer Seite. Die Betonpumpe schlägt mit etwa 10 €/m³ Beton zusätzlich zu. Bewehrungsstahl ist für Frostschützen nicht notwendig, falls HvH die doch verrechnen will . das kg kostet verlegt ca. 1,3 €.
    So, auf diese Preis kommt noch die Mwst von 19% hinzu und der Aufschlag von HvH (normal wären 20%-30%), dann kannst du dir ausrechnen wieviel m³ Frostschürze du für 1.900 € von deiner Hausbaufirma bekommen müsstest.
    Das Sandbett genügt auch 15 cm hoch, bzw. auch 10, es dient hauptsächlich nur als Sauberkeitsschicht. Gut, lass es 20 cm sein das sind bei 100 m² Grundfläche 10 m³ mehr. Der m³ Sand, bzw. Kies, bzw. verdichtungsfähiges Material (reiner Sand ist im Grund nicht so gut), kostet vielleicht 20 €/m³. Die Einbauzeit sollte vielleicht bei 2 Mann noch um eine Stunde verlängert werden, obwohl die 20 cm in einem Rutsch eingebracht werden, und somit kein Stundenmehraufwand stattfindet, aber gut rechne für Arbeit noch 30 € dazu. Dazu Mwst. + Aufschlag…

    Diese Mehrungen kenne ich von vielen Hausanbietern hatte damit als Baubetreuer, Gutachter auch gegen Domizil Conzepthaus zu tun.

    Aber erkläre das mal alles einem Bauherren bevor er kauft.
    Er wird immer überzeugt sein er habe das Günstigste gewählt.

  12. Christian

    Hallo Häuslebauer,

    auch wir hatten mit dem Untergrund ein wenig Pech. Der Oberbodenabtrag war schon 50 cm, 10 cm mehr hätten uns beim Tiefbauer (nicht von Bien-Zenker) ca. 200/300 Euro gekostes; dann hätten wir uns die Kosten für die Frostschürze (1.500 Euro) gespart.

    Leider liefen die Gewerke Tag auf Tag, daher konnten wir das nicht mehr ändern.

    Ansonsten haben wir diesbezüglich keine Schwierigkeiten, Versuche zum Thema Mehrkosten wurden von uns mit Verweis auf den Pauschalpreis abgewiegelt (fanden die Handwerker zwar nicht immer toll).

    Darum IMMER einen Fixpreis für das Gewerk vereinbaren. Falls der Handwerker später mit Mehrkosten kommt gilt – Baustelle besichtigt und Angebot erstellt. Wer als Handwerker ein verbindliches Angebot abgibt, ist auch daran gebunden.

    Und die Preisunterschiede sind schon immens (leider auch die Qualität der Firmen). Wir haben immer den günstigsten Anbieter genommen, der uns zuverlässig erschien. Bisher haben wir mit den regionalen Anbietern gute Erfahrungen gemacht.

    mfg
    Christian

  13. Wolfgang aus Panketal

    Mojen Häuslebauer,

    haben uns am Wochende noch mal unsere Verträge und Bodengutachten durchgelesen. Bodengutachten–> sehr gute Versickerungseigenschaften, Lemm erst in ca. 5m tiefe. Alle benötigten Hohenangaben standen auf dem Lageplan der bei der Baudurchsprache in Isernhagen vorlag enthalten. Unsere Entscheidung: Haben ein Vestpreis von HvH und der entsprechende Bearbeiter hat diesen Erstellt. Es kann ja nicht sein das der Bauherr alles nachprüfen muss dann kannman gleich selber das Haus bauen. HvH muss ja für solche Fälle Versichert sein wenn Mitarbeiter sollche Fehler begehen. Dann sollen die eben Ihre Versicherung um die notwendigen Gelder fragen und nicht bei uns damit ankommen. Es war ja alles bekannt gewesen. Mal schaun was die in Isernhagen dazu sagen. Bericht folgt.

    Mfg
    Wolfgang

  14. Wolfgang aus Panketal

    Hi Häuslebauer,

    hatten gestern unseren Termin mit der Bauleitervertretung. Nachdem wir zusammen mit unserem Tiefbauer und Bauleiter alle Eckpunkte der zukünftigen Bodenplatte (vom Null-Nivau) abgesteckt hatten, war die Diskusion Anhebung der Bodenplatte um 30 cm vom Tisch. Wir einigten uns auf 15 cm. Daraus ergab sich das man nun doch keine Frostschürzenverlängerung braucht ( 1.900 € gespart). Man muss lediglich eine Anschüttung von 0,5m Breite ums Haus realisieren (1/3 der Hausaußenseite). Alles in allem ein Ergebnis mit dem wir leben können (Kosten ca. 800 € Sandplatte + ca. 300 € Anschüttung / gestalten). Wenn alles nach Plan läuft gehts nächste Woche los.

  15. Wolfgang aus Panketal

    Hallo liebe interessenten,

    in der 27. KW gings los Aushub der Bodenplatte und Errichtung der Sandplatte inkl. Höherlegung und abtransport des Aushubes (ca. 1000). Diese Woche werden die Wände hoch gezogen inkl. Ringanker. Nächste Woche soll der Dachstuhl aufgestellt werden. Mal sehn ob alles soweit klapt. Bis dahin. Frohes schafen.

  16. helle

    Bauen ebenfalls mit HVH
    – Mehrkosten Frostschürze kann ich bestätigen

    haben auch zusätzliche Gerüstkosten

    Soweit läuft alles ganz gut nicht die sauberste Arbeit und leider die falsche Bodenplatte bestellt (OG)

    Erdarbeiten EL-Bauherr
    Bauleiter ist sehr ausgelastet….
    Zeitplan wurde eingehalten bis jetzt …
    Keine saubere Maurerarbeit … viel Ziegel Abfall.
    Aber Preis stimmt.

  17. Saskia / Rhein-Neckar-Kreis

    Hallo liebe Häuslebauer =)

    Wir haben den Hausbauvertrag bei Heinz von Heiden unterschrieben, mit den Konditionen zum Austritt bei fehlender Finanzierung ODER wenn wir mal angenommen dass Erppachtgrundstück nicht bekämen.

    Wir waren in dem Bemusterungshaus vorige Woche und werden den Baubesprechungstermin nach der Unterschrift für die Finanzierung und dem unterschriebenen zugeteilten Erbpachtgrundstück ausmachen.

    Wir haben jetzt Oktober 2009 und es wird wohl erst Anfang nächsten Jahres erst mit dem Bau angefangen. Uns wurde leider keine genaue Auskunft darüber gemacht ab wann ein Bau im Winter pausieren muss (wg. Kälte!). Wir werden uns überraschen lassen müssen da wir über den Winter bauen…

    Wegen dem Grundstücksaushub haben wir beim Verkäufer von HvH angefragt und er versicherte uns dass das Grundstück „topfeben“ sei, und somit sicher keine Mehrkosten entstehen- mal sehen =)

    Ich habe hier jetzt auch mehrmals gelesen dass der Bauschutt/Erde nicht abgetragen, entfernt wird, auch darauf bin ich mal gespannt.

    Werde mich wieder melden wenns etwas Neues gibt,

    LG Saskia

  18. Wolfgang aus Panketal

    Hallo liebe Häuslebauer,

    wir wohnen nun knap 1 Jahr in unserem Häuschen. Kurzer Bericht vom Bau: Zeitplan wurde eingehalten (positiv), unsere Finanzierung war gut und es blieb trotz der Mehrkosten für die Sandplatte noch genügend Geld für die Außenanlagen übrig. Im groben und ganzen sind wir mit dem Endproduckt zufrieden, bis auf die Fenster und Türen. Bei der Bemusterung haben wir uns die Schüko-Fenster angesehen. Keine Geräuche der Verriegelung oder der Griffe. Da HvH seinen Fensterlieferanten gewechselt hat Feb. 08 wurden bei uns keine Schüko sondern Kebotherm Fenster mit Akustik-Griffen (klicken beim drehen) eingebaut die wir nicht Bestellt hatten. Das klicken dieser Griffe ist so laut das man bei unserer Tochter Nachts kein Fenster öffnen kann ohne das die kleine (3,5 J) wach wird. Haben dann die Griffe geändert. Das klicken ist nun weg aber die Mechanick hört man in jedem Fenster unterschiedlich laut bei gleicher Größe. Risse im Innenputz wo die Ringanker in Mauern laufen. Antwort Bauleiter ja die sehen Sie weil Sie keine Tapete sondern nur Farbe gestrichen haben (Haben wir so genacht damit die Wand besser trocknen kann). Komisch davor hies es das bei den Übergängen Gewebe geklebt sein muss damit eben diese Risse nicht auftreten. Hvh hat uns nun schriftlich eingeräumt das wenn mann Malerarbeiten durchführt dan auf kosten von HvH eine Putzerfirma ran geholt wird die dann die Risse inckl. Gewebeüberprüfung nachbessert (auch nach der Gewährleistungsfrist). So das wars. Ich hoffe mit meinen Beiträgen allen neuen Häuslebauern Tips gegeben zu haben.

    LG Wolfgang

  19. christian

    Hallo auch von uns. Auch wir wohnen seit gut einem Jahr in unserem Holz-Ständerwerk-Fertighaus. Wer Interesse an den Verbrauchswerten oder dem Gebäude und der Technik hat, ist unter http://www.daroha.de willkommen.

    mfg
    Christian

  20. Mario

    Ich habe auch mit HvH vor 11 Jahren gebaut. Der Preis war zwar scheinbar in Ordnung.
    Die Qualität liess oftmals zu wünschen übrig!

    Leider zeigen sich die Mängel nicht erst auf den ersten Blick, kommen aber dann bei Unregelmäßigkeiten zutage. Die Gewährleistung ist leider nach 5 Jahren beendet. Wer baut z.B. Dachkästen ab und prüft ob diese ordentlich verbaut wurden? Man muss ja wohl auf die Arbeit vertrauen können.
    Fehlerhaft bzw. nicht ordnungsgemäß verklebte Wärmedämmungen – dadurch entstanden in den Zimmern an den Aussenwänden Stock-und Schimmelflecke und das über den Heizkörpern. obwohl dort ja die wärmste Luft vorhanden ist.
    Pfusch an den Dachkästen, dieser Mangel zeigte sich, als die fehlerhafte Wärmedämmung repariert wurde. Wer benutzt schon für die Verschraubung eines Dachkasten 6 verschiedene Schrabensorten an einem Brett von knapp 5 Metern Länge. Ich hatte hier den Eindruck, dass aus der Restekiste die Schrauben, die gerade vorhanden waren benutzt wurden. Und wo die Dübel nicht fassten, wurde hirnlos die Schraube einfach reingedroschen. Ein weiteres Problem ist, dass bei Neubau zu wenig daruaf geachtet wird, ob es für die Zukunft die Umrüstung auf alternativen Wärmeversorgungssysteme möglich ist. Meistens ist das aber sehr schwierig (Realist 2).
    In den Hauswirtschaftsraum lässt sich kein 300 l -Boiler aufstellen und anderenorts ist dafür auch kein Platz. Das sollte man dann schon mal bedenken.
    Der Service war 1998 auch nicht gerade der Beste! Wie das heute ist, weiss ich nicht.
    Andererseits haben wir von HvH nie wieder was gehört. Ich denke gerade wegen der neuen Energieverordnungen für Häuser müsste es doch im Interesse des herstellers liegen, am „Ball zu bleiben und positive Werbung als auch das Folgegeschäft zum Beispiel mit der Umrüstung auf neue alternative Energieversorgung nutzen. Da schreibt mich mein Autohändler öfter an und fragt wie es mit meiner Zufriedenheit mit seinem Produkt steht. Darum bin ich unschlüssig, ob ich HvH-Häuser empfehlen kann.

  21. Stefan

    Hallo Forum,

    sehr interessant, was man hier ließt. Wir haben vor mit Heinz von Heiden zu bauen, jetzt ist es soweit, dass wir die Baufreigabe erhalten haben. Was den Bau anbelangt kann ich mir im Moment noch kein Urteil bilden, da dieser erst beginnt, jedoch muss ich sagen, dass der ganze Vorlauf bei uns ein Chaos war, bis der Bauantrag mal komplett und richtig war, vergingen in Summe mehr als 3 Monate, weil von Seiten HvH die benötigten Infos, die das Bauamt dringend braucht, nicht eingetragen wurden. Erst wurde die Entwässerung falsch eingetragen, dann fehlten Maße, Zeichnungen, etc.pp. Erst nach Abschluss eines Betreuungsvertrages mit einem HvH-Kooperationspartner wurde hier endlich mal ein Schuh draus. Das Problem m.E. ist, dass diese Firma ein rießige Behörde darstellt, die Null Flexibilität aufweist (wahrscheinlich wie viele anderen großen auch), daher dauern oft kleine Dinge sehr lange, da wieder alles postalisch funktioniert. Schon jetzt muss ich sagen, dass ich nicht mehr mit so einem Bauträger bauen würde, sondern mir ein Haus direkt vom Architekten planen lassen würde, egal ob das dann paar m² weniger wären.

  22. Wolfgang aus Panketal

    Hallo liebe Interesanten,

    nun sind knap 1,5 Jahre nach der Hausübergabe vergangen. Seid anfang des Jahres hab ich mit Erkrankungen der Atemwege zu tun. Letzte Woche hatten wir uns entschlossen das Laminat im Wohnzimmer aufzunehmen um zu schauen ob darunter Schimmel ist. VOLLTREFFER. Ich habe sofort unsere damalige Bauleiterin angerufen. Sie sagte zu mir das es unser Problem sei wir hätten damals die Restfeuchte messen müssen. Ist schon komisch damals hatte Sie uns gesagt das Laminat könnte man ohne sorge nach den Fliesenarbeiten verlegen da der Fliesenleger ja eine Restfeuchtemessung durchfüren muss. Naja mein Tip an alle Häuslebauer die ersten zwei Jahre keine Tapeten an die Wände und auf den Fussboden kein Laminat sondern Teppich. Beim Teppich darauf achten das dieser Fußbodenheizung geeignet ist. Dann lässt dieser evtl. feuchtigkeit durch und der Estrich kann schön abtrocknen.

    Dort wo wir keine Tapeten an den Wänden haben sind Setzungsrisse entstanden. Auch in den Bereichen wo der Ringanker in die Zwischenwände hineinragt. Hätte nicht passieren dürfen da eigentlich über diese Verbindungen (Ringanker in die Zwischenwände) Gewebe geklebt werden muss um eben diese Risse zu vermeiden. Wurde auch gemeldet. Haben jetzt was schriftliches das diese Risse auf kosten von HvH bei Renovierungsarbeiten innerhalb der ersten 5 Jahre beseitigt werden. Mann solle sich dan bei HvH telefonisch melden. Mal schauen ob das dan auch so hin haut.

  23. Sven

    Wie schon jier beschrieben baut VHV vile Häuser und sicherlich nicht schlecht doch durch Bakantte kam ich zu exzellent massivhaus und ich muss sagen das exzellent massivhaus mindestens vergleichbar ist ist wenn nicht sogar besse schaut man sich den Preis, die Leistungen und den Vertrag an.
    Einfach mal ein kostenloses Angebot von exzellent massivhaus anfordern. es lohnt sich.

    Euer Sven



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