… oder auch nicht. Seit Tagen nur düsteres Herbstwetter.
Warum ich schon wieder über das Wetter schreibe?
Seit 4 Tagen sind wir Stromerzeuger. Die Photovoltaik auf dem Dach ist planmäßig ans Netz gegangen und liefert trotz Schmuddelwetter bereits die ersten Kilowattstunden in das Netz unseres Stromversorgers.
Nachdem die Module auf dem Dach waren, haben die Elektriker noch volle 2 Tage für den Anschluss der Anlage benötigt. Ein Großteil der Zeit ging für das Verlegen der Kabel drauf. Zwei Leerrohre sind nun prall gefüllt mit Gleichstromleitungen vom Dach in den Keller. Dort werkelt ein Wechselrichter und bereitet den Stromertrag für das öffentliche Netz auf.
6,45 Kilowatt bringt die Anlage unter besten Bedingungen. Dafür braucht es eine sommerlich hoch stehenden Sonne, klares Wetter und optimale Temperaturen (nicht zu heiß). Das Dach ist nahezu südlich ausgerichtet, auch die Dachneigung ist für Sonnenkollektoren optimal.
Also dann: Lassen wir die Leitungen glühen…

und uns den teuren Strom bezahlen, DANKE …
Ich find’s klasse! 🙂 Mit der Südseits habt Ihr Glück gehabt. Allerdings, wenn ich mir anschau wie viele Panele auf Eurem Dach liegen wird das auch keine preiswerte Sache gewesen sein.
Wir haben nen Ost/West-Dach (bzw. bald haben wir nen Dach *g*) – d.h. wir können die Panele nur in den Giebel bauen. Allerdings überlegen wir noch ob Strom, Warmwasser oder gemischt. Ich pers. mit meinen ganzen Stromnutzungsgeräten (PC’s, Server etc. pp.) bin ja eher für Photovoltaik. 🙂
Auf jeden Fall finde ich Solar sehr löblich und modern schaut’s auch noch aus!