Jibbet nich!

ISDNDie Techniker teilen gerade mit, dass ADSL und SDSL bei Ihnen nicht geht und auch in Zukunft nicht gehen wird.

Mit diesen kurzen aber präzisen Worten einer Telekom-Mitarbeiterin zerplatzten heute unsere Onlineträume. Wir werden in Zukunft also mit ISDN leben müssen.

Wer zur Deckung unserer zu erwartenden astronomischen Onlinekosten ein wenig spenden möchte, ist herzlich eingeladen, mal einen Blick auf unsere Werbebanner zu werfen. Sollte etwas interessantes dabei sein, darf gerne geklickt werden (selbstverständlich nur dann)…

Spiegelei auf der Heizung

SpiegeleiSachen gibt’s…
Gelegentlich schaue ich in das Logfile dieses Blogs. Dort kann man erkennen, über welche Suchworte die Leute z.B. über die Suchmaschine Google in unseren Blog gefunden haben.

Heute fand ich jedoch eine Kombination, die mir wirklich zu denken gab. Jemand suchte nach:

„heizungsanlage kochrezept“

Erstaunlicherweise findet Google dazu 14 Treffer

Stehpinkler mit Hirnhautentzündung

Um den Frieden zwischen Sitzpinklern und Stehpinklern auch in Zukunft nicht zu gefährden, haben wir uns in einer Toilette ein Urinal gegönnt. Leider zeigte sich bei näherem Hinsehen, dass nur kleine Stehpinkler Freude an dieser komfortablen Einrichtung haben werden.

Die vermeidlich kleinwüchsigen Planer unserer Toilette haben nämlich nicht bedacht, dass sich in diesem Raum eine Dachschräge befindet, die durch den Estrich bedenklich nahe in Richtung Schädeldecke gerückt ist.

Stehpinkeln am Urinal kann gefährlich werden

Problemlösung: Wir haben unser Hausbauunternehmen vor die Alternative gestellt, uns im ganzen Haus Leuchthinweise mit der Aufschrift „Beim Stehpinkeln bitte den Kopf 45° nach links neigen“ anzubringen, oder das Urinal 15 cm nach links zu versetzen.

Man hat sich für die Schilder das Versetzen entschieden…

Gib ihm Saures!

Zitronen-SteckdosenDer Shopblogger hat nützliches für die Inneneinrichtung entdeckt: Energiezitronen. Wir fahnden derzeit nach einer Variante als formschöne Handgranate um im Bereich wichtiger Steckverbindungen ein für alle mal klar zu machen: „Finger weg!“.