Von neonfarbenen Pföstchen

GrundstücksmarkungAls ich bei Weimerhohl 7 letzte Woche von den „neonfarbene Pföstchen“ las, mußte ich spontan an die Frage denken, die wir uns vor einiger Zeit gestellt haben: Was passiert eigentlich, wenn jemand die „Pföstchen“ pflückt?

Auch bei uns sind die Grundstücksecken mit kleinen Holzstäben markiert, die an den Ende neonorange bepinselt wurden. Bei der Vermessung des Grundstücks wurden sie gesteckt. Im Gegensatz zu den fest eingeschlagenen Metallmarken am Straßenrand vor dem Haus, lassen sich diese Holzpfähle recht einfach aus dem Boden ziehen. Und da der 1. April naht, drängt sich die Frage auf: Müssen der Nachbar und wir nach dem Rausziehen die Vermessungstechniker erneut beauftragen?

6 Antworten auf „Von neonfarbenen Pföstchen“

  1. Würde mich auch interessieren! Wir sind auch gerade kurz vor Baustart und auf unserem Grundstück sind auch einige Pfosten herausgezogen worden… 🙁 … und es ist noch nicht einmal März.

  2. Bei uns wurden die „Pföstchen“ schon beim Ausbaggern alle gnadenlos wieder entfernt. Von den Metallmarken ist nur noch eine am hinteren Rand des Grundstücks da, die zweite wurde wohl von irgendjemandem ausgegraben, die beiden an der Straße sind beim ausbaggern verschwunden….

    Wir hoffen jetzt auf die Vermessung des Nachbargrundstücks… 🙂

  3. Die Pfosten zum Abstecken der Baugrube werden üblicherweise beim Ausheben entfernt. Danach haben sie ja auch keinen Sinn mehr.
    Dafür erfolgt anschließend ein Vermessen des Schnurgerüsts, damit alles seine Richtigkeit hat und das Haus nicht plötzlich an einer falschen Stelle steht 😉

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