Büro (1)
Samstag, den 25. März 2006So, jetzt aber endlich mal ein paar Bilder von unseren Möbeln. Fangen wir mit einem der optisch einfacheren Möbel an: Der Platz, von dem aus ich demnächst die Blogeinträge schreiben werde. Die beiden Schreibtische existierten bereits, ich wollte die Breite hinten möglichst komplett und die Höhe des Kniestock links möglichst optimal ausnutzen, gleichzeitig brauchte ich Stauraum und wollte ein Furnier, das zu den Schreibtischen passt.

(Bild verzerrt, weil gerechnetes Panorama)
Die Möbel stehen auf höhenvariablen Ständern. Die Sockel sind recht einfach abnehmbar (dahinter können Kabel laufen). In den Schränken gibt es Aussparungen, um Kabel führen zu können. Die Schränke sind hinten belüftet (mehr dazu demnächst).
Hierher darf ich in der kommenden Woche meine komplette Bürotechnik zurück tragen und neu anschließen.
“[...]haben wir von unserem Lieferanten die Nachricht bekommen, dass Ihr Büroprogramm nicht weiter fortgeführt werden soll. [...] Sollten Sie noch Ergänzungsbedarf haben, kann dieser nur bei einem Bestelleingang bis zum 15.03.2006 gewährleistet werden.[...]”
Und gleich nochmal das Thema “Möbel”. Dieses mal etwas philosophisches: Warum haben eigentlich so viele Schreibtische und sogar Computertische Tastaturauszüge?
Beinahe täglich kommen hier bei mir Kabel im Schreibtischbereich hinzu. Noch eine externe Festplatte: 2 Kabel incl. dickem Netzteil. Ein Scanner: 2 Kabel incl. dickem Netzteil. Der Drucker: 2 Kabel. Die Lautsprecher für ein Surround-System: 4 Lautsprecherkabel… - und so geht das Kabel für Kabel immer weiter.
Eine Physiotherapeutin gab mir den Tipp, mal über die Höhe des Schreibtisches nachzudenken, an dem ich sitze. Und tatsächlich: Mit meiner eher großen Statur sitze ich oft eingeknickt an den Standard-Schreibtischhöhen.
Im Baumarkt bekommst Du alles. Naja, fast alles. Eines bekommst Du dort nämlich nicht: Kabeldurchlässe.
Unser Arbeitszimmer ist ein Vertreter dieser Gattung. Selbst nach dem Aufstellen der Schreibtische und einiger Möbel hallt es noch lustig vor sich hin. Lange freie Wandflächen die bis in das Dachspitz hoch laufen bieten dem Schall genug Flächen für Reflexionen.
