Lakosa Glasveredelung: Anwenderbericht
Zwei Hoffnungen haben wir mit “Lakosa Glasveredelung” verbunden: Weniger oft die Fenster putzen müssen und weniger häufig mit Kalkflecken kämpfen.
Und weil wir es versprochen haben, kommt hier nach den ersten Anwendungsversuchen unsere Meinung zu diesem Produkt.
1.: Kalkflecken verhindern.
Ganz besonders in der Dusche ließ sich das leicht ausprobieren: Eine Scheibe haben wir mit dem Wundermittel behandelt. Zunächst fiel uns auf, dass die einfallende Sonne eine diffuse Schmierschicht auf der Scheibe zeigte, das störte uns jedoch nicht weiter, denn hier ging es um Kalk. Und der kann große Probleme machen (wir haben sehr kalkhaltiges Wasser).
Der erste Eindruck war positiv: Es floss deutlich mehr Wasser an der Scheibe ab. Das Wasser perlte senkrecht die Fläche herunter, nur wenig Wassertropfen blieben zurück. Und genau hier war auch das Problem: Es blieben Wassertropfen zurück. Und zwar trotz allem so viele, dass ein Nachtrocknen notwendig wurde. Das jedoch führt das Mittel ad absurdum: Wenn ich nachtrocknen muss, dann kann ich die Scheiben auch gleich mit einer Gummilippe abziehen.
Nach dem zweiten Duschen und dem zweiten Nachwischen war die Wunderwirkung des Mittels praktisch verschwunden, das Tuch hatte das Mittel von der Scheibe gewischt.
2.: Fensterscheiben “imprägnieren”
Die Idee ist klasse: Du trägst eine Schicht des Lakosa Glasveredlers auf die Scheibe auf und sorgst damit dafür, dass der Regen und auch der Schmutz abperlt.
Das Positive zuerst. Der Regen perlt tatsächlich ab, es dauert weniger lange bis sich Dreck auf der Scheibe absetzt.
Das Negative: Die Scheibe sieht mit dem aufgetragenen Mittel derartig schmuddelig aus, das möchte man sich selber und Gästen nicht zumuten. Scheint die Sonne durch die behandelte Scheibe, sieht es aus, als hätte wochenlang eine Fritteuse unter der Scheibe gestanden. Alles wirkt verschmiert, Schlieren und Dunstränder werden bei Sonneneinfall sichtbar. Auch mit minutenlangem Polieren ließen sich die Schlieren nicht beseitigen.
Wir haben das Zeug schnell wieder von den Scheiben geholt.
Unsere Meinung:
Unsere persönliche Gesamtwertung ist leider niederschmetternd: Wir sehen keine sinnvolle praktische Anwendungsmöglichkeit für Lakosa Glasveredelung. Das Mittel hinterlässt deutlichen Fettschimmer und Ränder, wenn die Sonne durch das Glas fällt. Tropfenbildung wird verringert, jedoch nicht vermieden, was ein Nachwischen bei kalkhaltigem Wasser unabdingbar macht. Und durch wenige Wischer wird das Mittel von Oberflächen wieder entfernt - oder zumindest so reduziert, dass die Wirkung kaum noch nachweisbar ist.
Bevor ich das Mittel entsorge werde ich noch einen Versuch mit den Außenspiegeln meines Autos machen. Vielleicht macht Lakosa Glasveredelung dort Sinn. Auf der Photovoltaik scheint der Einsatz ja leider auch keinen wirklichen Zugewinn zu bringen.

am 26. März 2007 um 1:14 pm Uhr.
Bei unser Bäderberatung haben wir auch über das Thema Glasbeschichtung gesprochen. Die Dame meinte, dass selbst von der Fabrik beschichte Duschabtrennungen nachgewischt werden müssten, da auf jeden Fall Tropfen an der Scheibe bleiben würden. Unsere Spontane Meinung: Das Geld dafür können wir sparen und woanders sinnvoller einsetzen.
Ich hatte auf einer Haushaltsmesse mal ein flüssiges Produkt gekauft um Fliesen und Waschbecken damit zu schützen. Auf dem Waschbecken waren nach der Behandlung farbige Lichtreflexe zu sehen. Aber sonst keine Rückstände. Trotzdem habe ich es dann gelassen. Irgendwie ist es mühsam, das Zeug aufzutragen. Einfacher ist es, nach dem Benutzen mal eben drüberzuwischen.
am 26. März 2007 um 3:29 pm Uhr.
Danke für den Test. Uns wurde im Blog auch schon mal empfohlen unsere Duschabtrennung mit Lakosa vor Kalk zu schützen. Das sparen wir uns jetzt nach Deinem Test.
Wir rakeln sowieso nach jedem Duschen und wenn man das trotz Lakosa auch tun muss, kann man sich den Kram auch sparen.
am 27. März 2007 um 9:54 pm Uhr.
Hallo zusammen
Zum Thema Kalkflecken kann ich nur eine Entkalkungsanlage empfehlen. Wir haben hier auch Kalkhaltiges Wasser und seit unsere Entkalungs-Anlage im Betieb ist, können wir nach dem Eierkochen die Pfanne einfach abtropfen lassen und gut ist. Selbiges gilt für die Dusche (Wir haben einen Vorhang:-).
Die Anschaffung rentiert sich vermutlich auch. Weniger Waschmittel, weniger Reinigungsmittel, effizienterer Boiler (1mm Kalkschicht bedeutet 10% mehr Energieaufwand für die Warmwasseraufbereitung), …
Gruss
Dario
am 16. April 2007 um 4:39 pm Uhr.
hallo aus dem hohen norden,
versucht es doch einfach mit autopolitur. schön wie beim lack drauf (nur keine mit farbpigmenten bitte) und dann wie gewohn polieren. hält je nach hersteller bis zu 6 monaten. und sieht nicht wie in einer frittenbude aus
viele grüße
daniel
am 15. Mai 2007 um 4:16 pm Uhr.
Keine Ahnung, was Ihr da falsch gemacht habt, aber bei uns funktioniert Lakosa im Haus problemlos.
Ich habe mal meine Frau gefragt, ob sie beim Fensterputzen auch den “Frittenbuden-Effekt” hatte, sie meinte, dass sowas eigentlich nur auftreten kann, wenn man die Scheibe nachher nicht richtig nachpoliert.
Wenn man das einmal gemacht hat, hat man danach 1 Jahr Ruhe mit putzen!
Man sollte aber nicht das mitgelieferte Mikrofasertuch zum nachpolieren nehmen, sondern ein ganz normales Tuch.
Kalk an Waschbecken und Dusch ist bei uns auch kein Thema mehr.
Resttropfen nicht abziehen, man entfernt dann natürlich das Mittel von der Oberfläche, mit dem Tuch abtupfen reicht, das meiste perlt schon von allein ab.
am 16. Mai 2007 um 7:30 am Uhr.
@Florian: Hmmm… da müssen wir vielleicht nochmal einen weiteren Versuch machen. Poliert haben wir nach den ersten Fehlversuchen jedoch bereits derartig stark, dass wir uns gefragt haben, ob auf der Scheibe überhaupt noch irgendein Mittel zurück geblieben ist.
“Abtupfen statt abziehen”: Zum einen bleiben nach dem Tupfen Wasserreste zurück - und damit Kalkränder, an denen sich spätestens beim nächsten Duschen weiterer Kalk absetzt. Zum anderen sehe ich den Vorteil nicht, wenn ich statt gleichmäßigem schnellem Abziehen nun das Restwasser gezielt wegtupfen soll und dabei noch vorsichtig sein muss, nichts von der Beschichtung mitzutupfen…
am 16. August 2007 um 12:22 pm Uhr.
Hm, schade, dass ich erst heute - drei Stunden, nachdem der Postbote mit Lakosa vor der Tür stand - auf das Blog hier gestossen bin.
Habe das Produkt gerade ebenfalls ausprobiert. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Wasser perlt zwar (etwas) besser ab, aber nicht annähernd ausreichend. Selbst an absolut senkrechten Flächen bleiben Tropfen (und damit Kalk und Schmutz) zurück, auf nur leicht geneigten Flächen schliesslich steht das Wasser in kleinen Pfützen.
Als Physiker ist mir das durchaus verständlich: zum “Abperlen” müsste der Kontaktwinkel zwischen Tropfen und Oberfläche möglichst klein sein (das Wasser müsste wie eine kleine Kugel auf der Oberfläche liegen). Wer wissen will, wie das aussieht, muss nur ein paar Tropfen Wasser in eine saubere Teflonpfanne geben. Bei Lakosa: Pustekuchen! Winkel deutlich grösser als 90 Grad, damit ungeeignet.
Und was schon auf einfachem Glas nicht funktioniert, das funktioniert auch nicht auf unseren Alu-Fensterbrettern (die schnell verschmutzen und bei denen ich gehofft hatte, sie durch Regen “sauberwaschen” lassen zu können ).
Hände weg von dem Zeug, es taugt nichts. Würde nur gerne wissen, wie sie das im Fernsehen immer so schönreden können…
am 21. August 2007 um 7:58 pm Uhr.
@Thomas: Schade, dass Du die selben Erfahrungen gemacht hast. Aber es zeigt mir zumindest, dass es demnach wohl doch nicht an der Art und Weise des Auftragens liegt :O(.
am 1. September 2007 um 10:07 pm Uhr.
Hallo zusammen,
schon länger reizt es mich Laktosa auszuprobieren. Soeben war ich auf der Seite des Fernsehsenders und wollte bestellen. Vorsichtshalber wollte ich mich mal im Web umsehen ob es irgendwelche Meinungen dazu gibt. Gott sei Dank!
Mit dem Geld fange ich wohl was Sinnvolleres an.
Danke Euch
Liebe Grüße
Sigi
am 1. September 2007 um 10:08 pm Uhr.
Ups!
Natürlich nicht Laktosa, sondern Lakosa
am 1. September 2007 um 10:18 pm Uhr.
Ähm…noch mal ich.
schaut mal hier
http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Hausbau/Archive/2007/02/duschtrennwand-wasserflecken-entfernen/feed
Die scheinen hier andere Erfahrungen gemacht zu haben.
*grübel*
am 2. September 2007 um 12:30 pm Uhr.
Hallo Sigi,
“anderere Erfahrungen”? Wenn Du genau hinschaust: eigentlich nicht. In Deinem Link geht es um ein Glasvordach bzw. einen Wintergarten. Auf dem lagert sich mit den Monaten Schmutz ab und sieht dann unschön aus. Wenn dort das Lakosa-Mittelchen dazu führt, dass der Schmutz besser abläuft, ist das schon ein erfreuliches Erbgebnis - ob da aber noch ein paar Wasserflecken oder leichte Schmutzränder zurückbleiben, merkt man sowieso nicht (ist ja üblicherweise ein paar Meter über den Köpfen, das Glasdach). Ausserdem knallt der Regen auf solche Flächen mit voller Wucht drauf.
Für uns anderen enttäuschten Lakosa-Anwender ging es aber ums Fenster- und Duschkabinenputzen. D.h. um Flächen, die man direkt vor der Nase hat und auf denen auch kleinere WASSERränder recht störend aussehen, während so richtig dicker SCHMUTZ (Staub, Vogelkot) dort eigentlich kaum zu finden ist. Ausserdem kommt an (senkrechte!) Fenster weniger Regenwasser ran als an die Oberseite von Glasdächern - der Regen aber ist unbedingt nötig, um den Schmutz wegzuspülen. Für Fenster reicht die Wirkung von Lakosa einfach nicht aus, es bleiben Flecken und Ränder und Schlieren, so dass man trotzdem putzen muss. Dito im Badezimmer.
Also: ich glaube schon, dass ein Wintergartenbesitzer einigermassen zufrieden sein kann. Aber für normale Wohnungsfenster ist die Wirkung zu schwach, weil die Anforderungen einfach viel höher sind (stell Dir einfach vor, die Oberseite eines Glasdaches wäre Dein Wohnzimmerfenster - würdest Du nicht sofort zum Lappen greifen?).
Für Duschkabinen gilt das gleiche - die will man eigentlich wirklich tropfenfrei haben, weil es ansonsten in jedem Fall Flecken gibt. Und sobald man bei Lakosa nachwischt, ist das Produkt in ein paar Tagen ganz verschwunden.
Ich bleibe daher bei meiner Ablehnung.
Gruss
Thomas
am 2. September 2007 um 7:44 pm Uhr.
Hallo Thomas
ok ok…so gesehen hast Du wirklich recht. Vielleicht suchte ich ja nur den rettenden Strohhalm.
LG
Sigi
am 12. September 2007 um 1:57 am Uhr.
Erstaunlich, wie unterschiedlich die Erfahrungen so sind.
Wir sind zufrieden mit dem Effekt, da sich vor allem auch der vorhandene Kalk recht schnell beseitigen läßt.
Nach dem Duschen halten wir den Brausestrahl direkt an die Duschkabinene, so funktioniert es gut.
Eine Flasche reicht in unserem Haus (130 qm) ca. ein Jahr.
am 12. September 2007 um 7:30 pm Uhr.
Hallo Ralf,
schön daß es doch noch zufriedene Nutzer gibt.
Leider bin ich nun wieder unsicher geworden :(, vielen Dank
am 3. Oktober 2007 um 2:53 pm Uhr.
Hallo an alle,
bin zufällig beim Surfen auf Eure Blogs gestoßen.
Wollte nur kurz mitteilen, dass wir bei Fragen zu unseren Produkten - egal wo Sie gekauft wurden - gerne zur Verfügung stehen.
Einfach eine E-Mail an office@lakosa.at senden - ich freue mich, wenn ich Euch weiterhelfen kann.
Liebe Grüße
Nina Rieder
Administration
Lakosa Handels GmbH
am 21. Oktober 2007 um 1:49 pm Uhr.
Hallo,
möchte nur sagen das Produkt LAKOSA ist SUPER wir verwenden es schon seit Jahren haben null Probleme.Mann muß nur die Anwendung genau einhalten dann klapt es auch.
Lg Pet
am 13. November 2007 um 2:57 pm Uhr.
Wie Pet vor mir schon erwähnte: wenn man die Hinweise zur Anwendung einhält, dann funktioniert es problemlos.
Und das heißt konkret: einsprühen, kurz nachpolieren - fertig.
Einfacher geht es nun wirklich nicht, man muß
noch nicht einmal die verschmutzten Flächen vorreinigen.
Lg Helen
am 13. November 2007 um 9:38 pm Uhr.
” wenn man die Hinweise zur Anwendung einhält, dann funktioniert es problemlos.”
Dem kann ich voll und ganz zustimmen: die ANWENDUNG funktioniert problemlos.
Was aber NICHT funktioniert, ist die WIRKUNG. Auf meiner Duschwand (glatte glasierte Fliesen) bleiben trotz Abspülen immer noch Tropfen stehen. Das heisst Nachwischen - nur dann brauche ich die Glasveredlung nicht.
Die Fenster (Wetterseite) werden vom Regen nicht freigewaschen, weil der Regen nie in dicken Strömen an sie ranschlägt, sondern in Einzeltropfen. Die Fensterbretter (Alu) ebensowenig.
Vielleicht bleiben die (fast wagerechten) Scheiben von freistehenden Vordächern oder Gewächshäusern länger sauberer. Das kann ich mir vorstellen. Aber “Fensterputzen adĂ©” oder “nach dem Duschen die Dusche nicht mehr trockenledern”: das funktioniert nicht.
am 21. November 2007 um 3:49 pm Uhr.
Hallo Ihr Lieben,
Ich kann eigendlich Eure ganze Aufregung nicht wirklich verstehen. Bei mir funktioniert die Glasveredelung einwandfrei. Ich habe allerdings direkt bei Lakosa bestellt und eine super Beratung bekommen. Dort wurde mir auch nicht verklickert, das man keine 12 Monate mehr fensterputzen braucht, sonder das die anschließende Nachreinigung durch das verschließen der Poren mit einem nebelfeuchtem Tuch funktioniert. Das muss ich euch sagen ist eine enorme Arbeitserleichterung. Das ist im Grunde wie staubwischen.
Seit einmal ehrlich- so ein Wundermittel das man nie wieder putzen braucht kann es doch gar nicht geben oder glaubt Ihr das Wirklich? Wo sollte den der Schmutz aus unserem super, sauren Regen hinverschwinden wenn nicht als klebriges Eckel an unsere Scheiben?
In meiner Dusche funktioniert es ebenfalls wunderbar. Die paar Tropfen die nach dem Abspülen durch den Duschschlauch zurückbleiben, lassen sich ebenfalls mit einem feuchten Tuch ganz einfach wegwischen.
Also ich kann nur nochmals sagen, das es bei mir super funktioniert.
LG Marianne aus dem schönen Bayrichen Wald
am 10. Januar 2008 um 4:17 pm Uhr.
Also ich habe Lakos gerade eben ausprobiert. Eine Seite der Duschwand erst gründlich gereinigt, anschl. Lakosa nach Anleitung aufgetragen. Danach habe ich geduscht. Das Ergebnis: Beide Seiten der Duschwand zeigten die gleiche Menge an Wassertropfen. Vielleicht hatte ich ja nicht gründlich genug gearbeitet. Also nochmal die gleiche Wand behandelt, streng nach Anleitung und beide Wände mit der Dusche nass gemacht. Wieder kein Unterschied. Für die Dusche kann man sich dieses Mittel devinitiv sparen.
am 28. Januar 2008 um 9:39 pm Uhr.
Vor kurzem Lakosa Glasveredelung bei eBay gekauft, Waschbecken in Küche und Bad damit behandelt, ebenso alle Fenster und Wintergarten im Haus.
Ergebnis: Wasser und Schmutz perlen viel besser als vorher ab, die Scheiben habe ich nicht so verschliert hinbekommen wie auf dem Bild oben. Vielleicht habt Ihr ja bei der letzten Reinigung was Schmieriges benutzt oder auf dem Lappen war Silikon, das kriegt man nicht so leicht runter …
am 6. Februar 2008 um 1:33 pm Uhr.
Hallo,
habe mich gerade durchgelesen.
ich habe mir auch Lakosa Glasveredelung gekauft.
Meine Fenster (und das sind nicht wenige) normal geputzt und mit einem Wischer abgezogen. Dann Lakosa aufgetragen (nicht verdünnt) und mit einem feinen Mikrofasertuch auf der Scheibe verteilt. Da merkt man schon den Perleffekt. Danach noch mal mit dem Wischer abgezogen, fertig.
Ich muss dazu sagen, dass wir einen Milchviehhof haben und da entsprechend Staub durch das Heu u.a. anfällt, sprich die Fenster sind spätestens nach einer Woche wieder eingestaubt. Seit Lakosa ist das wirklich nicht mehr so extrem und das reinigen ist wirklich ein Kinderspiel.
am 6. Februar 2008 um 1:47 pm Uhr.
Na toll,
da war ich mir erst sicher dass ich das Geld sinnvoller ausgebe und nun?
Es gibt wohl doch einige positive Erfahrungen, mal sehen, vielleicht kann ich mich doch noch durchringen. Schließlich ist der Frühling in Sicht und dann geht`s wieder los mit der unliebsamen Fensterputzerei! Und kaum dass man den Winterdreck weg hat kommt der Blütenstaub….
LG
Sigi
am 6. Februar 2008 um 7:25 pm Uhr.
Eben, ich hab lakosa zuerst probehalber auf die Scheiben aufgetragen, die am ehesten verschmutzen. Heute hats geregnet und das Wasser ist abgeperlt. Es bleiben natürlich ein paar Wassertropfen auf der Scheibe, die trocknen aber ab. Der Effekt ist halt, dass die Scheibe nicht mehr so schmutzanfällig ist und eben leichter zu reinigen ist.
Wer putzt schon gern Fenster, ich jedenfalls nicht, deshalb versuche ich jetzt mal mit dem Lakosa, mir diese unliebsame Arbeit wenigstens zu erleichtern.
am 7. Februar 2008 um 12:12 pm Uhr.
Wir haben das Produkt vor 2 Wochen bei hse24 gekauft und sorgfälltig nach der Gebrauchsanweisung angewandt.
Doch leider mußten wir feststellen, daß nur der Preis (25 EUR incl. dem Versand) der Werbung im Fernseher entsprach.
In punkto Reinigung haben wir keinen Vorteil gegenüber “früher” ausgemacht.
am 4. März 2008 um 2:24 am Uhr.
Ich verwende dieses Lakosa Produkt seit einem Jahr und bin sehr zufrieden. Auch auf der Autoscheibe macht es sich wirklich gut. Ab ca. 70 Km/h kann ich fast die Scheibenwischer auslassen. Wichtig ist aber eine gute Vorreinigung der Scheiben. Geht am besten mit Essigwasser. Auch meine Fensterscheiben bleiben wesentlich länger sauber. Habe meine Fenster in einem Jahr nur einmal mit einem nebelfeuchtem Lappen nachgewischt. 8 Fenster waren so in 12 Minuten wieder sauber. Ich find es klasse.
am 26. Mai 2008 um 8:36 pm Uhr.
Ich benutze Lakosa-Glasveredelung schon viele Jahre lang ohne jedes Problem. Ich kann viele Kommentare nicht nachvollziehen. Ich benütze dieses Mittel haupsächlich bei der Duschkabine, den Autoscheiben und natürlich bei den Fensterscheiben. Solch Bilder wie in den Kommentaren zuvor habe ich noch nie gesehen - ich glaube wer lesen kann hat mehr vom Leben !
Ich reinige gründlich die Glasoberfläche , anschl. ziehe ich das Glas ab und besprühe es mit sauberem Wasser. Nun sprühe ich auf die nasse Scheibe Lakosa Glasveredelung auf und verteile es mit einem Lappen auf der ganzen Scheibe anschließend nehme ich eine halb aufgebrauchte Küchenrolle und poliere das gesamte Glas mit derselben indem ich die Rolle ständig weiterdrehe und wenn sie zu feucht wird entferne ich 2 -3 Blatt und poliere weiter bis eine völlig glatte und schlierenfreie Oberfläche entsteht . Dieses ist bei einer großen Glasscheibe nach max. 3 Minuten fertig - ohne jede Art von Schlieren und sonstigen Belägen. Die restliche Küchenrolle lasse ich trocknen und benütze sie beim nächsten Auftragen wieder.
Ich habe auch schon andere Mittel ausprobiert, aber Lakosa ist mit Abstand das Beste - vor allem bei den Autoscheiben entstand bei anderen Mitteln ein leichter Spiegeleffekt der allerdings nach wenigen Tagen verschwand.
Bei Lakosa ist es bei Autoscheiben absolut nicht der Fall !
am 5. August 2008 um 5:25 am Uhr.
Hab bei hse24 gekauft und angewendet.Als Mann sag ich “super “das Mittel.
Hohe Wirkung und fast kein Aufwand. Meine sehr teure Dusche,mit Lotuseffekt Werksseitig vorbehandelt,vergiss es.Vor dieser Beutelschneiderei warne ich jeden.Waren über 300 Euronen mehr.
Lakosa Glasveredelung genommen und siehe da es funzt.Klar das sowas kein Sanitäfachverkäufer….Ich hab gelernt.Waschbecken und Wanne hab ich gleich abbestellt.Die sollten das gleich Abperlverhalten wie meine Dusche haben.Aus Freude mit dem Lakosamittel habe ich dann noch Spiegel,Glasabtrennung, Glastür,Fensterscheiben mit Rahmen und Autoscheibe gemacht.Danke.Diese Firma hat einen Stammkunden gewonnen. Auf der Lakosawebseite sind auch noch andere Sachen .Die bestell ich mir auch noch alle.Wenn das nur annähernd so toll ist,werd ich wohl die rausgeschmissenen 300 eus schnell wieder drinn haben.Bleibt am Ball und Tom wird schreiben was noch geht.
am 15. August 2008 um 8:42 pm Uhr.
Nano Scheibenversiegelung…
Ach du grüne Neune…:rolleyes:
Google, gleich die ersten zwei Hits:
http://www.firstbreeze.com/…/lakosa-glasveredelung-anwenderbericht
http://www.ciao.de/…mit_Citrus_Melonen_und_Erdbeerduft__Test_8271291
Bei der Pampe von ‘das’ Nano-Zeugs…
am 19. September 2008 um 11:43 am Uhr.
Liebe Blogger,
erst einmal vielen Dank für Eure Kommentare und Euer Interesse an unserer Glasveredelung. Für mich ist es ungemein interessant die ganzen Reaktionen und Erfahrungen zu betrachten, welche sich hier ergeben.
Selbstverständlich ist unsere Glasveredelung kein Wundermittel mit welchem man nie wieder “Fensterputzen muss”. Bei einer Veredelung geht es hauptsächlich darum, dass man Reinigungsintervalle verzögert und die Nachreinigung dafür so einfach wie möglich gestaltet. Das heißt, dass z.B. eingetrocknete Wasserflecken leicht mit einem feuchten Tuch, ohne Schrubben und der Verwendung von Reinigungsmitteln, zu entfernen sind.
Eines der wichtigsten Hinweise, dass die Glasveredelung ihre Wirkung entfalten konnte, ist die Glätte der behandelten Fläche. Ist diese Glätte nicht gegeben, ist (meist) auch der gewünschte Abperleffekt nicht vorhanden. Dies kann durch verschiedene Faktoren entstehen: falsche Anwendung, Rückstände der zuvor verwendeten Mitteln welche die Poren der Scheiben verkleben (z.B. Spülmittel, Spiritus, Glasreiniger mit Alkohole, Haarshampoo usw.- daher auch die Vorreinigung mit Essigwasser).
Aus diesem Grund habe ich in meinem Post vom 03.10.2007 das Angebot gemacht, dass wir bei Fragen oder Problemen gerne helfend zur Seite stehen. Leider wurde dieses Angebot nicht wirklich genutzt, was ich schade finde und nicht ganz verstehen kann.
Also nutzt unser Angebot, dann habt auch Ihr einen glasklaren Durchblick
Jedenfalls hier nochmals unsere E-Mail-Adresse:
office@lakosa.at
Anwendungsbeschreibungen als PDF zum Drucken findet Ihr auf http://www.lakosa.at
Liebe Grüße
Nina Rieder
Administration
Lakosa Handels GmbH