Lakosa Glasveredelung: Anwenderbericht
Zwei Hoffnungen haben wir mit “Lakosa Glasveredelung” verbunden: Weniger oft die Fenster putzen müssen und weniger häufig mit Kalkflecken kämpfen.
Und weil wir es versprochen haben, kommt hier nach den ersten Anwendungsversuchen unsere Meinung zu diesem Produkt.
1.: Kalkflecken verhindern.
Ganz besonders in der Dusche ließ sich das leicht ausprobieren: Eine Scheibe haben wir mit dem Wundermittel behandelt. Zunächst fiel uns auf, dass die einfallende Sonne eine diffuse Schmierschicht auf der Scheibe zeigte, das störte uns jedoch nicht weiter, denn hier ging es um Kalk. Und der kann große Probleme machen (wir haben sehr kalkhaltiges Wasser).
Der erste Eindruck war positiv: Es floss deutlich mehr Wasser an der Scheibe ab. Das Wasser perlte senkrecht die Fläche herunter, nur wenig Wassertropfen blieben zurück. Und genau hier war auch das Problem: Es blieben Wassertropfen zurück. Und zwar trotz allem so viele, dass ein Nachtrocknen notwendig wurde. Das jedoch führt das Mittel ad absurdum: Wenn ich nachtrocknen muss, dann kann ich die Scheiben auch gleich mit einer Gummilippe abziehen.
Nach dem zweiten Duschen und dem zweiten Nachwischen war die Wunderwirkung des Mittels praktisch verschwunden, das Tuch hatte das Mittel von der Scheibe gewischt.
2.: Fensterscheiben “imprägnieren”
Die Idee ist klasse: Du trägst eine Schicht des Lakosa Glasveredlers auf die Scheibe auf und sorgst damit dafür, dass der Regen und auch der Schmutz abperlt.
Das Positive zuerst. Der Regen perlt tatsächlich ab, es dauert weniger lange bis sich Dreck auf der Scheibe absetzt.
Das Negative: Die Scheibe sieht mit dem aufgetragenen Mittel derartig schmuddelig aus, das möchte man sich selber und Gästen nicht zumuten. Scheint die Sonne durch die behandelte Scheibe, sieht es aus, als hätte wochenlang eine Fritteuse unter der Scheibe gestanden. Alles wirkt verschmiert, Schlieren und Dunstränder werden bei Sonneneinfall sichtbar. Auch mit minutenlangem Polieren ließen sich die Schlieren nicht beseitigen.
Wir haben das Zeug schnell wieder von den Scheiben geholt.
Unsere Meinung:
Unsere persönliche Gesamtwertung ist leider niederschmetternd: Wir sehen keine sinnvolle praktische Anwendungsmöglichkeit für Lakosa Glasveredelung. Das Mittel hinterlässt deutlichen Fettschimmer und Ränder, wenn die Sonne durch das Glas fällt. Tropfenbildung wird verringert, jedoch nicht vermieden, was ein Nachwischen bei kalkhaltigem Wasser unabdingbar macht. Und durch wenige Wischer wird das Mittel von Oberflächen wieder entfernt – oder zumindest so reduziert, dass die Wirkung kaum noch nachweisbar ist.
Bevor ich das Mittel entsorge werde ich noch einen Versuch mit den Außenspiegeln meines Autos machen. Vielleicht macht Lakosa Glasveredelung dort Sinn. Auf der Photovoltaik scheint der Einsatz ja leider auch keinen wirklichen Zugewinn zu bringen.

am 26. März 2007 um 1:14 pm Uhr.
Bei unser Bäderberatung haben wir auch über das Thema Glasbeschichtung gesprochen. Die Dame meinte, dass selbst von der Fabrik beschichte Duschabtrennungen nachgewischt werden müssten, da auf jeden Fall Tropfen an der Scheibe bleiben würden. Unsere Spontane Meinung: Das Geld dafür können wir sparen und woanders sinnvoller einsetzen.
Ich hatte auf einer Haushaltsmesse mal ein flüssiges Produkt gekauft um Fliesen und Waschbecken damit zu schützen. Auf dem Waschbecken waren nach der Behandlung farbige Lichtreflexe zu sehen. Aber sonst keine Rückstände. Trotzdem habe ich es dann gelassen. Irgendwie ist es mühsam, das Zeug aufzutragen. Einfacher ist es, nach dem Benutzen mal eben drüberzuwischen.
am 26. März 2007 um 3:29 pm Uhr.
Danke für den Test. Uns wurde im Blog auch schon mal empfohlen unsere Duschabtrennung mit Lakosa vor Kalk zu schützen. Das sparen wir uns jetzt nach Deinem Test.
Wir rakeln sowieso nach jedem Duschen und wenn man das trotz Lakosa auch tun muss, kann man sich den Kram auch sparen.
am 27. März 2007 um 9:54 pm Uhr.
Hallo zusammen
Zum Thema Kalkflecken kann ich nur eine Entkalkungsanlage empfehlen. Wir haben hier auch Kalkhaltiges Wasser und seit unsere Entkalungs-Anlage im Betieb ist, können wir nach dem Eierkochen die Pfanne einfach abtropfen lassen und gut ist. Selbiges gilt für die Dusche (Wir haben einen Vorhang:-).
Die Anschaffung rentiert sich vermutlich auch. Weniger Waschmittel, weniger Reinigungsmittel, effizienterer Boiler (1mm Kalkschicht bedeutet 10% mehr Energieaufwand für die Warmwasseraufbereitung), …
Gruss
Dario
am 16. April 2007 um 4:39 pm Uhr.
hallo aus dem hohen norden,
versucht es doch einfach mit autopolitur. schön wie beim lack drauf (nur keine mit farbpigmenten bitte) und dann wie gewohn polieren. hält je nach hersteller bis zu 6 monaten. und sieht nicht wie in einer frittenbude aus
viele grüße
daniel
am 15. Mai 2007 um 4:16 pm Uhr.
Keine Ahnung, was Ihr da falsch gemacht habt, aber bei uns funktioniert Lakosa im Haus problemlos.
Ich habe mal meine Frau gefragt, ob sie beim Fensterputzen auch den “Frittenbuden-Effekt” hatte, sie meinte, dass sowas eigentlich nur auftreten kann, wenn man die Scheibe nachher nicht richtig nachpoliert.
Wenn man das einmal gemacht hat, hat man danach 1 Jahr Ruhe mit putzen!
Man sollte aber nicht das mitgelieferte Mikrofasertuch zum nachpolieren nehmen, sondern ein ganz normales Tuch.
Kalk an Waschbecken und Dusch ist bei uns auch kein Thema mehr.
Resttropfen nicht abziehen, man entfernt dann natürlich das Mittel von der Oberfläche, mit dem Tuch abtupfen reicht, das meiste perlt schon von allein ab.
am 16. Mai 2007 um 7:30 am Uhr.
@Florian: Hmmm… da müssen wir vielleicht nochmal einen weiteren Versuch machen. Poliert haben wir nach den ersten Fehlversuchen jedoch bereits derartig stark, dass wir uns gefragt haben, ob auf der Scheibe überhaupt noch irgendein Mittel zurück geblieben ist.
“Abtupfen statt abziehen”: Zum einen bleiben nach dem Tupfen Wasserreste zurück – und damit Kalkränder, an denen sich spätestens beim nächsten Duschen weiterer Kalk absetzt. Zum anderen sehe ich den Vorteil nicht, wenn ich statt gleichmäßigem schnellem Abziehen nun das Restwasser gezielt wegtupfen soll und dabei noch vorsichtig sein muss, nichts von der Beschichtung mitzutupfen…
am 16. August 2007 um 12:22 pm Uhr.
Hm, schade, dass ich erst heute – drei Stunden, nachdem der Postbote mit Lakosa vor der Tür stand – auf das Blog hier gestossen bin.
Habe das Produkt gerade ebenfalls ausprobiert. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Wasser perlt zwar (etwas) besser ab, aber nicht annähernd ausreichend. Selbst an absolut senkrechten Flächen bleiben Tropfen (und damit Kalk und Schmutz) zurück, auf nur leicht geneigten Flächen schliesslich steht das Wasser in kleinen Pfützen.
Als Physiker ist mir das durchaus verständlich: zum “Abperlen” müsste der Kontaktwinkel zwischen Tropfen und Oberfläche möglichst klein sein (das Wasser müsste wie eine kleine Kugel auf der Oberfläche liegen). Wer wissen will, wie das aussieht, muss nur ein paar Tropfen Wasser in eine saubere Teflonpfanne geben. Bei Lakosa: Pustekuchen! Winkel deutlich grösser als 90 Grad, damit ungeeignet.
Und was schon auf einfachem Glas nicht funktioniert, das funktioniert auch nicht auf unseren Alu-Fensterbrettern (die schnell verschmutzen und bei denen ich gehofft hatte, sie durch Regen “sauberwaschen” lassen zu können ).
Hände weg von dem Zeug, es taugt nichts. Würde nur gerne wissen, wie sie das im Fernsehen immer so schönreden können…
am 21. August 2007 um 7:58 pm Uhr.
@Thomas: Schade, dass Du die selben Erfahrungen gemacht hast. Aber es zeigt mir zumindest, dass es demnach wohl doch nicht an der Art und Weise des Auftragens liegt :O(.
am 1. September 2007 um 10:07 pm Uhr.
Hallo zusammen,
schon länger reizt es mich Laktosa auszuprobieren. Soeben war ich auf der Seite des Fernsehsenders und wollte bestellen. Vorsichtshalber wollte ich mich mal im Web umsehen ob es irgendwelche Meinungen dazu gibt. Gott sei Dank!
Mit dem Geld fange ich wohl was Sinnvolleres an.
Danke Euch
Liebe Grüße
Sigi
am 1. September 2007 um 10:08 pm Uhr.
Ups!
Natürlich nicht Laktosa, sondern Lakosa
am 1. September 2007 um 10:18 pm Uhr.
Ähm…noch mal ich.
schaut mal hier
http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Hausbau/Archive/2007/02/duschtrennwand-wasserflecken-entfernen/feed
Die scheinen hier andere Erfahrungen gemacht zu haben.
*grübel*
am 2. September 2007 um 12:30 pm Uhr.
Hallo Sigi,
“anderere Erfahrungen”? Wenn Du genau hinschaust: eigentlich nicht. In Deinem Link geht es um ein Glasvordach bzw. einen Wintergarten. Auf dem lagert sich mit den Monaten Schmutz ab und sieht dann unschön aus. Wenn dort das Lakosa-Mittelchen dazu führt, dass der Schmutz besser abläuft, ist das schon ein erfreuliches Erbgebnis – ob da aber noch ein paar Wasserflecken oder leichte Schmutzränder zurückbleiben, merkt man sowieso nicht (ist ja üblicherweise ein paar Meter über den Köpfen, das Glasdach). Ausserdem knallt der Regen auf solche Flächen mit voller Wucht drauf.
Für uns anderen enttäuschten Lakosa-Anwender ging es aber ums Fenster- und Duschkabinenputzen. D.h. um Flächen, die man direkt vor der Nase hat und auf denen auch kleinere WASSERränder recht störend aussehen, während so richtig dicker SCHMUTZ (Staub, Vogelkot) dort eigentlich kaum zu finden ist. Ausserdem kommt an (senkrechte!) Fenster weniger Regenwasser ran als an die Oberseite von Glasdächern – der Regen aber ist unbedingt nötig, um den Schmutz wegzuspülen. Für Fenster reicht die Wirkung von Lakosa einfach nicht aus, es bleiben Flecken und Ränder und Schlieren, so dass man trotzdem putzen muss. Dito im Badezimmer.
Also: ich glaube schon, dass ein Wintergartenbesitzer einigermassen zufrieden sein kann. Aber für normale Wohnungsfenster ist die Wirkung zu schwach, weil die Anforderungen einfach viel höher sind (stell Dir einfach vor, die Oberseite eines Glasdaches wäre Dein Wohnzimmerfenster – würdest Du nicht sofort zum Lappen greifen?).
Für Duschkabinen gilt das gleiche – die will man eigentlich wirklich tropfenfrei haben, weil es ansonsten in jedem Fall Flecken gibt. Und sobald man bei Lakosa nachwischt, ist das Produkt in ein paar Tagen ganz verschwunden.
Ich bleibe daher bei meiner Ablehnung.
Gruss
Thomas
am 2. September 2007 um 7:44 pm Uhr.
Hallo Thomas
ok ok…so gesehen hast Du wirklich recht. Vielleicht suchte ich ja nur den rettenden Strohhalm.
LG
Sigi
am 12. September 2007 um 1:57 am Uhr.
Erstaunlich, wie unterschiedlich die Erfahrungen so sind.
Wir sind zufrieden mit dem Effekt, da sich vor allem auch der vorhandene Kalk recht schnell beseitigen läßt.
Nach dem Duschen halten wir den Brausestrahl direkt an die Duschkabinene, so funktioniert es gut.
Eine Flasche reicht in unserem Haus (130 qm) ca. ein Jahr.
am 12. September 2007 um 7:30 pm Uhr.
Hallo Ralf,
, vielen Dank
schön daß es doch noch zufriedene Nutzer gibt.
Leider bin ich nun wieder unsicher geworden
am 3. Oktober 2007 um 2:53 pm Uhr.
Hallo an alle,
bin zufällig beim Surfen auf Eure Blogs gestoßen.
Wollte nur kurz mitteilen, dass wir bei Fragen zu unseren Produkten – egal wo Sie gekauft wurden – gerne zur Verfügung stehen.
Einfach eine E-Mail an office@lakosa.at senden – ich freue mich, wenn ich Euch weiterhelfen kann.
Liebe Grüße
Nina Rieder
Administration
Lakosa Handels GmbH
am 21. Oktober 2007 um 1:49 pm Uhr.
Hallo,
möchte nur sagen das Produkt LAKOSA ist SUPER wir verwenden es schon seit Jahren haben null Probleme.Mann muß nur die Anwendung genau einhalten dann klapt es auch.
Lg Pet
am 13. November 2007 um 2:57 pm Uhr.
Wie Pet vor mir schon erwähnte: wenn man die Hinweise zur Anwendung einhält, dann funktioniert es problemlos.
Und das heißt konkret: einsprühen, kurz nachpolieren – fertig.
Einfacher geht es nun wirklich nicht, man muß
noch nicht einmal die verschmutzten Flächen vorreinigen.
Lg Helen
am 13. November 2007 um 9:38 pm Uhr.
” wenn man die Hinweise zur Anwendung einhält, dann funktioniert es problemlos.”
Dem kann ich voll und ganz zustimmen: die ANWENDUNG funktioniert problemlos.
Was aber NICHT funktioniert, ist die WIRKUNG. Auf meiner Duschwand (glatte glasierte Fliesen) bleiben trotz Abspülen immer noch Tropfen stehen. Das heisst Nachwischen – nur dann brauche ich die Glasveredlung nicht.
Die Fenster (Wetterseite) werden vom Regen nicht freigewaschen, weil der Regen nie in dicken Strömen an sie ranschlägt, sondern in Einzeltropfen. Die Fensterbretter (Alu) ebensowenig.
Vielleicht bleiben die (fast wagerechten) Scheiben von freistehenden Vordächern oder Gewächshäusern länger sauberer. Das kann ich mir vorstellen. Aber “Fensterputzen adé” oder “nach dem Duschen die Dusche nicht mehr trockenledern”: das funktioniert nicht.
am 21. November 2007 um 3:49 pm Uhr.
Hallo Ihr Lieben,
Ich kann eigendlich Eure ganze Aufregung nicht wirklich verstehen. Bei mir funktioniert die Glasveredelung einwandfrei. Ich habe allerdings direkt bei Lakosa bestellt und eine super Beratung bekommen. Dort wurde mir auch nicht verklickert, das man keine 12 Monate mehr fensterputzen braucht, sonder das die anschließende Nachreinigung durch das verschließen der Poren mit einem nebelfeuchtem Tuch funktioniert. Das muss ich euch sagen ist eine enorme Arbeitserleichterung. Das ist im Grunde wie staubwischen.
Seit einmal ehrlich- so ein Wundermittel das man nie wieder putzen braucht kann es doch gar nicht geben oder glaubt Ihr das Wirklich? Wo sollte den der Schmutz aus unserem super, sauren Regen hinverschwinden wenn nicht als klebriges Eckel an unsere Scheiben?
In meiner Dusche funktioniert es ebenfalls wunderbar. Die paar Tropfen die nach dem Abspülen durch den Duschschlauch zurückbleiben, lassen sich ebenfalls mit einem feuchten Tuch ganz einfach wegwischen.
Also ich kann nur nochmals sagen, das es bei mir super funktioniert.
LG Marianne aus dem schönen Bayrichen Wald
am 10. Januar 2008 um 4:17 pm Uhr.
Also ich habe Lakos gerade eben ausprobiert. Eine Seite der Duschwand erst gründlich gereinigt, anschl. Lakosa nach Anleitung aufgetragen. Danach habe ich geduscht. Das Ergebnis: Beide Seiten der Duschwand zeigten die gleiche Menge an Wassertropfen. Vielleicht hatte ich ja nicht gründlich genug gearbeitet. Also nochmal die gleiche Wand behandelt, streng nach Anleitung und beide Wände mit der Dusche nass gemacht. Wieder kein Unterschied. Für die Dusche kann man sich dieses Mittel devinitiv sparen.
am 28. Januar 2008 um 9:39 pm Uhr.
Vor kurzem Lakosa Glasveredelung bei eBay gekauft, Waschbecken in Küche und Bad damit behandelt, ebenso alle Fenster und Wintergarten im Haus.
Ergebnis: Wasser und Schmutz perlen viel besser als vorher ab, die Scheiben habe ich nicht so verschliert hinbekommen wie auf dem Bild oben. Vielleicht habt Ihr ja bei der letzten Reinigung was Schmieriges benutzt oder auf dem Lappen war Silikon, das kriegt man nicht so leicht runter …
am 6. Februar 2008 um 1:33 pm Uhr.
Hallo,
habe mich gerade durchgelesen.
ich habe mir auch Lakosa Glasveredelung gekauft.
Meine Fenster (und das sind nicht wenige) normal geputzt und mit einem Wischer abgezogen. Dann Lakosa aufgetragen (nicht verdünnt) und mit einem feinen Mikrofasertuch auf der Scheibe verteilt. Da merkt man schon den Perleffekt. Danach noch mal mit dem Wischer abgezogen, fertig.
Ich muss dazu sagen, dass wir einen Milchviehhof haben und da entsprechend Staub durch das Heu u.a. anfällt, sprich die Fenster sind spätestens nach einer Woche wieder eingestaubt. Seit Lakosa ist das wirklich nicht mehr so extrem und das reinigen ist wirklich ein Kinderspiel.
am 6. Februar 2008 um 1:47 pm Uhr.
Na toll,
da war ich mir erst sicher dass ich das Geld sinnvoller ausgebe und nun?
Es gibt wohl doch einige positive Erfahrungen, mal sehen, vielleicht kann ich mich doch noch durchringen. Schließlich ist der Frühling in Sicht und dann geht`s wieder los mit der unliebsamen Fensterputzerei! Und kaum dass man den Winterdreck weg hat kommt der Blütenstaub….
LG
Sigi
am 6. Februar 2008 um 7:25 pm Uhr.
Eben, ich hab lakosa zuerst probehalber auf die Scheiben aufgetragen, die am ehesten verschmutzen. Heute hats geregnet und das Wasser ist abgeperlt. Es bleiben natürlich ein paar Wassertropfen auf der Scheibe, die trocknen aber ab. Der Effekt ist halt, dass die Scheibe nicht mehr so schmutzanfällig ist und eben leichter zu reinigen ist.
Wer putzt schon gern Fenster, ich jedenfalls nicht, deshalb versuche ich jetzt mal mit dem Lakosa, mir diese unliebsame Arbeit wenigstens zu erleichtern.
am 7. Februar 2008 um 12:12 pm Uhr.
Wir haben das Produkt vor 2 Wochen bei hse24 gekauft und sorgfälltig nach der Gebrauchsanweisung angewandt.
Doch leider mußten wir feststellen, daß nur der Preis (25 EUR incl. dem Versand) der Werbung im Fernseher entsprach.
In punkto Reinigung haben wir keinen Vorteil gegenüber “früher” ausgemacht.
am 4. März 2008 um 2:24 am Uhr.
Ich verwende dieses Lakosa Produkt seit einem Jahr und bin sehr zufrieden. Auch auf der Autoscheibe macht es sich wirklich gut. Ab ca. 70 Km/h kann ich fast die Scheibenwischer auslassen. Wichtig ist aber eine gute Vorreinigung der Scheiben. Geht am besten mit Essigwasser. Auch meine Fensterscheiben bleiben wesentlich länger sauber. Habe meine Fenster in einem Jahr nur einmal mit einem nebelfeuchtem Lappen nachgewischt. 8 Fenster waren so in 12 Minuten wieder sauber. Ich find es klasse.
am 26. Mai 2008 um 8:36 pm Uhr.
Ich benutze Lakosa-Glasveredelung schon viele Jahre lang ohne jedes Problem. Ich kann viele Kommentare nicht nachvollziehen. Ich benütze dieses Mittel haupsächlich bei der Duschkabine, den Autoscheiben und natürlich bei den Fensterscheiben. Solch Bilder wie in den Kommentaren zuvor habe ich noch nie gesehen – ich glaube wer lesen kann hat mehr vom Leben !
Ich reinige gründlich die Glasoberfläche , anschl. ziehe ich das Glas ab und besprühe es mit sauberem Wasser. Nun sprühe ich auf die nasse Scheibe Lakosa Glasveredelung auf und verteile es mit einem Lappen auf der ganzen Scheibe anschließend nehme ich eine halb aufgebrauchte Küchenrolle und poliere das gesamte Glas mit derselben indem ich die Rolle ständig weiterdrehe und wenn sie zu feucht wird entferne ich 2 -3 Blatt und poliere weiter bis eine völlig glatte und schlierenfreie Oberfläche entsteht . Dieses ist bei einer großen Glasscheibe nach max. 3 Minuten fertig – ohne jede Art von Schlieren und sonstigen Belägen. Die restliche Küchenrolle lasse ich trocknen und benütze sie beim nächsten Auftragen wieder.
Ich habe auch schon andere Mittel ausprobiert, aber Lakosa ist mit Abstand das Beste – vor allem bei den Autoscheiben entstand bei anderen Mitteln ein leichter Spiegeleffekt der allerdings nach wenigen Tagen verschwand.
Bei Lakosa ist es bei Autoscheiben absolut nicht der Fall !
am 5. August 2008 um 5:25 am Uhr.
Hab bei hse24 gekauft und angewendet.Als Mann sag ich “super “das Mittel.
Hohe Wirkung und fast kein Aufwand. Meine sehr teure Dusche,mit Lotuseffekt Werksseitig vorbehandelt,vergiss es.Vor dieser Beutelschneiderei warne ich jeden.Waren über 300 Euronen mehr.
Lakosa Glasveredelung genommen und siehe da es funzt.Klar das sowas kein Sanitäfachverkäufer….Ich hab gelernt.Waschbecken und Wanne hab ich gleich abbestellt.Die sollten das gleich Abperlverhalten wie meine Dusche haben.Aus Freude mit dem Lakosamittel habe ich dann noch Spiegel,Glasabtrennung, Glastür,Fensterscheiben mit Rahmen und Autoscheibe gemacht.Danke.Diese Firma hat einen Stammkunden gewonnen. Auf der Lakosawebseite sind auch noch andere Sachen .Die bestell ich mir auch noch alle.Wenn das nur annähernd so toll ist,werd ich wohl die rausgeschmissenen 300 eus schnell wieder drinn haben.Bleibt am Ball und Tom wird schreiben was noch geht.
am 15. August 2008 um 8:42 pm Uhr.
Nano Scheibenversiegelung…
Ach du grüne Neune…:rolleyes:
Google, gleich die ersten zwei Hits:
http://www.firstbreeze.com/…/lakosa-glasveredelung-anwenderbericht
http://www.ciao.de/…mit_Citrus_Melonen_und_Erdbeerduft__Test_8271291
Bei der Pampe von ‘das’ Nano-Zeugs…
am 19. September 2008 um 11:43 am Uhr.
Liebe Blogger,
erst einmal vielen Dank für Eure Kommentare und Euer Interesse an unserer Glasveredelung. Für mich ist es ungemein interessant die ganzen Reaktionen und Erfahrungen zu betrachten, welche sich hier ergeben.
Selbstverständlich ist unsere Glasveredelung kein Wundermittel mit welchem man nie wieder “Fensterputzen muss”. Bei einer Veredelung geht es hauptsächlich darum, dass man Reinigungsintervalle verzögert und die Nachreinigung dafür so einfach wie möglich gestaltet. Das heißt, dass z.B. eingetrocknete Wasserflecken leicht mit einem feuchten Tuch, ohne Schrubben und der Verwendung von Reinigungsmitteln, zu entfernen sind.
Eines der wichtigsten Hinweise, dass die Glasveredelung ihre Wirkung entfalten konnte, ist die Glätte der behandelten Fläche. Ist diese Glätte nicht gegeben, ist (meist) auch der gewünschte Abperleffekt nicht vorhanden. Dies kann durch verschiedene Faktoren entstehen: falsche Anwendung, Rückstände der zuvor verwendeten Mitteln welche die Poren der Scheiben verkleben (z.B. Spülmittel, Spiritus, Glasreiniger mit Alkohole, Haarshampoo usw.- daher auch die Vorreinigung mit Essigwasser).
Aus diesem Grund habe ich in meinem Post vom 03.10.2007 das Angebot gemacht, dass wir bei Fragen oder Problemen gerne helfend zur Seite stehen. Leider wurde dieses Angebot nicht wirklich genutzt, was ich schade finde und nicht ganz verstehen kann.
Also nutzt unser Angebot, dann habt auch Ihr einen glasklaren Durchblick
Jedenfalls hier nochmals unsere E-Mail-Adresse:
office@lakosa.at
Anwendungsbeschreibungen als PDF zum Drucken findet Ihr auf http://www.lakosa.at
Liebe Grüße
Nina Rieder
Administration
Lakosa Handels GmbH
am 23. Oktober 2008 um 9:10 am Uhr.
habe gebrauch gemacht von “ninas” angebot und an lokosa office geschrieben!
und siehe da, nicht mal ne kleine antwort bekommen!
danke nina fürs angebot -das war ja wohl nix!!
so wirbt man kunden!
grüße ralph
am 24. Oktober 2008 um 11:24 am Uhr.
Hallo Ralph,
habe leider keine E-Mail von dir bekommen. Vielleicht kannst du sie mir nochmal schicken?
Wenn ich NICHT im Sinn hätte, E-Mails unserer Kunden zu beantworten, dann hätte ich meine Posts nicht reingesetzt. Letzendlich hätte ich dann ja damit rechnen müssen, dass sich jemand im Blog beschwert. Das würde keinen Sinn machen und ich weiß, dass man so keine Kunden wirbt
Und sollte das Mailen aus irgendeinem Grund (z.B. Spamfilter etc.) nicht funktionieren, sind wir auch telefonisch unter 0043 (0) 6413 / 710 59 zu erreichen (Kunden aus dem Ausland rufen wir gerne zurück, damit keine hohen Telefonkosten entstehen).
Grüße
Nina
Lakosa Handels GmbH
am 7. November 2008 um 10:09 pm Uhr.
Bei uns trat der Effekt mit der ersten Anwendung ein, sogar Backofentür und Ceranfeld sind jetzt versiegelt.
Wichtig ist zu erwähnen, dass man das Mittel mit einem normalen Tuch und NICHT mit dem beigefügten Mikrofasertuch aufträgt, denn damit reibt man alles wieder von der Oberfläche ab und der Effekt ist nicht so groß.
Das Mikrofasertuch kann man beim späteren Nachwischen nutzen, braucht man aber eigentlich nicht, denn es löst sich fast alles wie von selbst.
Gruß Irene
am 16. November 2008 um 1:39 am Uhr.
Von Solchen Sachen bin ich ich leider kein freund
am 19. November 2008 um 11:19 am Uhr.
Hallo
also mir geht es wie ralph.
Anfrage an “nina” – keine Reaktion.
Soll man jetzt vom Kundenservice auf die Produkteigenschaften schließen ?
Zum Mail-Verkehr:
Lt. AOL-Einträge beim Senden alles i.o.
Im Eingang auch Spam-Bereich keinen Eintrag, müßte also auch alles i.o. sein.
am 9. Januar 2009 um 4:46 pm Uhr.
Schon mal überlegt das die ganzen positiven Mitteilungen absolut wertlos sind solange man selbst den Test nicht gemacht hat?
Wie schon Einstein bemerkte: Die Realität der Dinge liegt jeweils im Bezug zu einem relativem Winkel vom Betrachter.
In diesem Sinne: Selber testen und hinterher schlauer sein, zb das es keine Wundermittel gibt und der Lotuseffekt nicht auf eine “glatte Oberfläche” zurück zu führen ist sondern auf eine eher sehr rauhe, wo sich Wassertropfen eben nicht halten können da die Oberfläche für eine Haftung zu gering ist. Also Hände weg von Mitteln die was von Lotuseffekt faseln und irgendwelche Oberflächen versiegeln. Das gleiche Ergebnis lässt sich auch gut mit einer Kanne Öl erreichen denn Fett und Wasser mögen sich nicht.
LG Deepice
am 14. Januar 2009 um 5:56 pm Uhr.
na klar leute, da hat es jemand erkannt. voll der durchblick. da tut Deepice öl auf die fliesen,ceranfeld usw. super idee, krankenkasse und versicherung brechen in lachkrämpfe aus. extra lob für besten glanz auf allen flächen.sieht ja auch eine weile gut aus so ein ölfilm.kleiner tipp : nicht drauftreten oder anfassen(der schöne glanz geht sonst weg ).
das sind die helder unserer zeit, das braucht deutschland.menschen mit durchblick.
zur erreichbarkeit des kundendienstes bei lakosa kann ich nur sagen, alles top. mailen und die antworten kommen promt. nach meinem empfinden gibt sich da die nina viel mühe. rückruf bei nachfragen, sehr höfliche und sachkompetente auskünfte. und das nun schon seit mehr als zwei jahren meinerseits als lakosakunde. produkte (hab wirklich alles was die firma vertreibt zu hause ) sind alle premiumqualität.gibt in europa nichts vergleichbares.auch in meinem reinigungsunternehmen benutze ich nur lakosa. und was ich an kosten spare kommt auch meinen endkunden im preis sehr entgegen. was ein reinigungsprofi macht, sollte doch für einen normalen haushalt erst recht gelten.
mfg thomas
am 11. Mai 2009 um 2:13 am Uhr.
Bis jetzthaben wir nur gute Erfahrungen gemacht. das Mittel läßt sich gut verarbeiten und hält am Ladengeschäft ca. ein knappes Jahr in der Wirkung an.
am 11. Mai 2009 um 4:17 pm Uhr.
Hallo liebe Blogger-Gemeinde,
mein Name ist Herbert Schmidt. Viele kennen mich von den HSE24 Präsentationen unter dem Namen „Onkel Herbert“. Seit nunmehr 9 Jahren präsentiere ich die Glasveredelung mit riesigem Erfolg. Summa summarum verkauften wir in dieser Zeit die sagenhafte Menge von 1,4 Millionen Liter.
Ja ihr habt richtig gelesen. So viele Menschen können sich doch nicht irren oder?
Seit geraumer Zeit verfolge ich nun mit großem Interesse eure Beiträge und kann nicht verstehen, dass man sich eine Produktmeinung durch Erzählungen anderer Menschen bilden kann. Mein Tipp: Verlasst euch auf die Verkaufszahlen, die eindeutig für sich sprechen und nutzt die angebotene Bereitschaft des Herstellers, zu helfen. An jedem Lakosa Produkt findet ihr Kontaktdaten. Allein dies beweist, dass Lakosa 100%ig hinter den Produkten steht und großen Wert auf den Kundenkontakt legt.
Also probiert die Glasveredelung doch einfach selbst aus. Bei Fragen empfehle ich euch nochmals den Kundenservice von Lakosa in Anspruch zu nehmen.
Wir sehen uns
Onkel Herbert
am 12. Mai 2009 um 12:45 pm Uhr.
Hallo liebe Leute,
Mir wurde die Glasveredelung durch Bekannte empfohlen. Darauf habe ich mir das Produkt bestellt und muss sagen das ich sehr begeistert bin. Meine Scheiben haben noch nie so ” gestrahlt” . Ich bin 54 Jahre und habe im Laufe meines Lebens schon viele Fenster geputzt. Doch so ein Ergebnis hatte ich noch nie. Vorallem ist die Glasveredelung das erste Produkt, wo meine Scheiben schlierenfrei sind.
Die Meinung von Ralpf und Hans kann ich leider nicht teilen. Ich schrieb an Nina von Lakosa ein e-mail, da ich einige Fragen hatte. Die Rückantwort kam prompt. Das Kundenservice von Lakosa ist wirklich einwandfrei.
Für meinen Teil, kann ich das Produkt jedem empfehlen.
Liebe Grüße
Elfi Leitner
am 18. Mai 2009 um 7:07 pm Uhr.
Hallo @all,
)
Hallo “Onkel Herbert
klar kenne ich Sie, schaue recht oft bei HSE24 vorbei.
Wie ist das denn wenn die Fenster nicht auf der Wetterseite sind? Oder im OG relativ gut geschützt vom Dachvorsprung?
Wirkt da lakosa auch durch den Selbstreinigungseffekt?
ich persönlich kann mir vorstellen daß es nur dort effektiv wirkt wo der Schmutz dann auch vom Regen abgespült wird oder?
Ich freue mich auf eine hoffentlich ehrliche Antwort.
Danke
mfg
Sigi
am 25. Mai 2009 um 4:03 pm Uhr.
Hallo Sigi,
wenn man Fensterscheiben mit der Glasveredelung behandelt, werden die Poren der Scheiben verschlossen. Der Schmutz kann sich danach nur mehr oberflächlich absetzten, wodurch nun die Scheiben extrem Pflegeleicht sind. Der sogenannte „Selbstreinigungseffekt“ kann nur in Verbindung mit Wasser (Regen) eintreten. Bei Scheiben die nicht dem Regen ausgesetzt sind, (im Übrigen gilt dies auch für den Innenbereich), sollte künftig nur mehr mit einem nebelfeuchten Mikrofasertuch gereinigt (abgestaubt) werden.
PS: Bitte achte wirklich darauf, dass das Mikrofasertuch nur nebelfeucht ist, denn so sparst du dir das Nachtrocknen und somit die Hälfte der Arbeitszeit.
Ich hoffe, ich konnte dir behilflich sein!
Ganz liebe Grüße
Onkel Herbert
am 26. Mai 2009 um 7:51 pm Uhr.
Hallo Onkel Herbert,
danke für die Antwort. Stimmt, ich habs ja schon oft genug gesehen bei HSE, nebelfeucht….hatte ich vergessen. Werde künftig besser aufpassen wenn Du uns was erzählst
)
Na dann warte ich mal bis es wieder ein günstiges Angebot gibt, dann werde ichs einfach mal versuchen.
ganz liebe Grüße zurück
von
Sigi
am 20. Juni 2009 um 6:03 pm Uhr.
Hallo
Habe mir die Glasveredelung jetzt auch gekauft.
Nach mehreren Veredelungs-Veruchen genau nach Anleitung konnte ich leider fast keine Wirkung erkennen.
Tropfen bleiben an der Duschabtrennung, Am Spiegel, und an der Autoscheibe haften.
Fast so, als ob die Scheiben nie behandelt worden wären!!!
am 16. Dezember 2009 um 10:20 am Uhr.
Ich habe dieses Produkt letzte Woche gekauft und gleich ausprobiert. Ich muss sagen, ich war von dem Ergebnis sehr positiv überrascht. Ich habe das Mittel aufgesprüht, mit einem feuchten Tuch auf der Fensterscheibe verteilt, und hinterher mit Küchenkrepp trockengewischt (was fast gar nicht mehr nötig war) So schnell habe ich noch nie Fenster geputzt! Ich glaube, es ist wichtig, wie in der Anleitung beschrieben, ein feuchtes Mikrofasertuch zu verwenden. Ich frage mich, ob diejenigen, die schlechte Erfahrungen mit dem Produkt gemacht haben, diesen Punkt vielleicht nich beachtet haben. Trocken aufgetragen könnte das Mittel tatsächlich schmieren, denke ich. Jedenfalls sehen meine alten, stumpfen Fensterscheiben aus wie neu, und der besondere Clou – ich habe mein Edelstahlherd mitsamt Glasfenster im Nu endlich wieder blank bekommen. Wenn man die Oberfläche jetzt anfasst, sind nicht mehr gleich die Fingerabdrücke zu sehen, wie das sonst immer der Fall war. Ich werde jetzt die vielen teuren Edelstahl-Putzmittel wegwerfen, denn mit denen war das ein ewiges Geschmiere. Auch auf Wandfliesen habe ich das Mittel mit Erfolg ausprobiert – sie haben noch nie so geglänzt.
am 19. November 2010 um 7:09 am Uhr.
also bei mir hat es nicht funktioniert hab die zwei flaschen inerhalb eines jahres verbraucht und nix. hab extra vorher alles sauber gemacht und da nach lakosa benutzt und nix das ganze hab ich mehrere male gemacht das die erste flasche schon nach ein paar monaten leer war.vieleicht bin ja ich oder die anderen bei denen es nicht geklappt hat einfach nur uninteligent
am 15. Dezember 2010 um 1:54 pm Uhr.
Hallo zusammen. Lakosa funktioniert super. Das wichtigste bei der Sache ist das nachpolieren, bis keine schlieren mehr sichtbar sind. danach ist die Versiegelung aktiviert. LG Didi
am 13. Januar 2011 um 7:30 pm Uhr.
Ich hatte ja 2007 schon hier gepostet und nach Erfahrungen gefragt.
So!
Ich habs nun doch gekauft und ausprobiert.
Was ich dazu sagen kann ist: naja……nicht viel. Nix Negatives wie Geschmiere usw. aber auch nix Positives.
Fenster….Duschwand….alles wie gehabt.
Einzig das Cerankochfeld, sowie die Spüle scheinen länger geschützt.
Nun habe ich das Zeug und werde es irgendwann auch aufbrauchen.
Aber nochmal kaufen muss nicht sein.
am 16. Oktober 2011 um 6:54 pm Uhr.
Am Anfang konnt ich die schlechten Beurteilungen auch nicht nachvollziehen – habe alles, wie in der Beschreibung, genau so gemacht und war begeistert. Hatte bei hse24 bestellt. Wollte sogar noch für meinen Sohn und mich nachbestellen. ABER … dann nach einer Woche ging es los. An jedem Spiegel, alle Glastische, alle Fenster, an allen Glasvitrinen bildeten sich milchige Schleier – je mehr Zeit vergeht um so schlimmer! Also polierte ich ständig nach! Kurze Zeit später dasselbe – ganz schlimm, wenn noch Sonnenlicht reinscheint. Ich könnte heulen. Wie bekomme ich denn nun unsere cremeweißen, italienischen Stilmöbel (mehrere Vitrinen und Glastische) die Spiegel und die Glasflächen wieder in den Ursprungszustand zurück??? Mein Mann will Anfang November sogar Urlaub nehmen, um mir zu helfen. Ich hatte nämlich in meiner anfänglichen Euphorie gleich sämtliche Glasflächen damit “veredelt”!!! Wir sind verzweifelt. Jetzt habe ich eine Heidenarbeit mit ständigem Nachpolieren. Wir hoffen, dass diese “Nano-Versiegelung” eventuell mit heißem Essigwasser wieder ab geht! Nie wieder kaufe ich ein Produkt von Lakosa!!! Bin noch von keinem Glasreiniger so enttäuscht gewesen. Die anderen fangen wenigstens nicht an, das Glas “blind” werden zu lassen! Alle, die was schlechtes zu diesem Produkt zu sagen hatten, bei hse24, haben Recht – leider! :-/
am 16. Oktober 2011 um 9:35 pm Uhr.
Nochmal Ich. (siehe 3 posts oben)
Hab mittlerweile meine Fenster nochmal mit Lakosa behandelt.
Fenster schön geputzt, danach das Mittel einpoliert, also alles vorschriftsmäßig.
Alles Schei….wenn die Sonne drauf scheint sieht man jede Lappenbewegung, also richtige Putzstreifen.
Naja, bin selbst schuld, hatte es ja im Januar schon geschrieben dass es nix taugt. Hatte halt gedacht ich geb dem Zeug nochmal ne Chance.
Wenn ich den Laokosa Onkel mal wieder bei HSE sehe versuche ich mal anzurufen. Aber ich hab bisher bei seiner Präsentation noch nie gesehen dass da ein Anrufer durchgestellt wird………..die werden wissen weshalb!!!
Stinksaure warnende Grüße
an Alle die KEIN Geld übrig haben um es aus dem Fenster zu werfen!!!
am 18. Oktober 2011 um 8:08 am Uhr.
Wow – ich wollte eigentlich nur kucken, wo ich die Glasveredelung nachbestellen kann und bin auf diesen Blog gestoßen. Ich habe die Glasveredelung seit mehreren Jahren und bin vollauf zufrieden damit! Ich habe keine Schlieren oder sogar blinde Stellen. Meine Fenster perlen schön ab und lassen sich mit einem feuchten Tuch einfach abwischen und fertig.
am 18. Oktober 2011 um 4:18 pm Uhr.
Hallo nochmals ihr Lieben,
Wenn das wirklich so sein sollte, dann glaube ich nicht, dass diese Firma immer noch existieren würde.
habe bereits Ende 2007 schon mal geschrieben.
Ich kann das ganze hier noch immer nicht nachvollziehen. Schon gar nicht, dass die Glasveredelung so schmiert, dass man sich Urlaub zum Putzen nehmen muss
Ich verwende noch immer die Glasveredelung und sie funktioniert noch immer einwandfrei. Da ich ja direkt bei Lakosa bestelle, habe ich mir den Spaß gemacht und wegen dem Blog hier mal nachgefragt. Das traurige ist, daß trotz dem Angebot der Firma sich bis jetzt nur zwei gemeldet haben. Traurig eigendlich…
LG aus dem schönen Bayrischen Wald
am 18. Oktober 2011 um 4:20 pm Uhr.
Nachtrag: Also ich habe an die Firma Lakosa per E-Mail geschrieben. Und die Frau “Nina” hat mir geantwortet. Sie hat mich auch drei Mal angerufen – sie ist sehr nett.
)
Wir sind mein Problem mit sämtlichen Glasflächen durchgegangen … und ich hatte es ja auch wie empfohlen angewendet.
Jetzt bei ihrem 3. Anruf sagte mir Frau “Nina” von der Firma Lakosa, dass ich jetzt etwas zugeschickt bekomme, womit ich diese Glasveredelung wieder ab bekomme. Kostenfrei!
Danke an den Sevice von Lakosa. Danke Nina!
Ich hoffe, dass damit mein Problem behoben sein wird …
am 23. Oktober 2011 um 10:33 am Uhr.
Hallo an alle !
Hab mir auch die Lakosaglasveredelung gekauft und gleich einem Härtetest unterzogen. Unsere 30 Jahre alten Holzfenster sind nicht mehr so top. Kratzer und teilweise nicht mehr so blank. Lakosa drauf und nach Anweisung verarbeitet ( bei Sonnenschein), keinen Fliegendreck vorher abgemacht.
Man erstes Fazit ist, so schnell hab ich noch keine Fenster geputzt und glänzen tun sie auch, Putzstreifen sind paar leichte zu sehen, aber die hab ich mit einem anderen Mittel bei Sonnenschein auch.
Mal schauen, wie lange es jetzt dauert bis ich wieder nachputzen muß,
und wie das Ergebnis dann ist…..ich halt euch auf dem laufenden.
am 7. November 2011 um 2:25 pm Uhr.
Habe mir auch die Glasveredelung für die Dusche gekauft. Leider hat sich bei mir der Abperleffekt nicht so eingestellt wie ich es mir gedacht hätte. Die Fliesen und das Duschglas haben zwar geglänzt, aber viele Tropfen blieben stehen und machten häßliche Flecken. Da ich aber auch ein Mensch bin, der nachfragt bevor er sich heimlich ärgert, konnten wir das Problem lösen. Unser Wasser ist sehr kalkhaltig und die Fliesen und das Duschglas sind schon richtig rauh. Eigentlich klar, dass da das Wasser nicht so gut ablaufen kann wie auf einer glatten Fläche. Nach dem empfohlenen entkalken hat es dann auch mit dem Abperlen geklappt.
am 3. Juni 2012 um 7:33 am Uhr.
Also, da bin ich wieder. Nach langer Testzeit kann ich sagen, daß mir
Lacosa viel Arbeit abgenommen hat. Die Fenster sind ruckzuck geputzt und verschmutzen nicht mehr so schnell.
Auch im Bad die Fliesen und Spiegel beschlagen nicht mehr so und wenn doch mal, dann sind sie innerhalb kurzer Zeit wieder frei. Die Badewanne bekommt auch nicht so schnell hässliche Ränder, Rückstände lassen sich einfach abbrausen. Wasserhähne und Dusche verkalken nicht mehr so schnell.
Mein Fazit: Bis jetzt hab ich den Kauf von Lacosa nicht bereut und bin sehr zufrieden damit.
am 19. Juni 2012 um 2:21 pm Uhr.
Ich nutze Lakosa jetzt seit mehr als 2 Jahren und kann nur folgenden Tip abgeben:
Vor der erstmaligen Benutzung das Fenster natürlich gründlich reinigen – Lakosa ist kein Dreckkiller sondern eine Oberflächenveredlung
Nach dem Aufsprühen ( dezent und nicht tropfnass- für ein normales Fenster reichen 5 Sprühstöße) die Fensterscheibe mit einem feuchten Tuch ( ich nutze dazu ein einfaches Zewa-Tuch) gleichmäßig verreiben bis der Wiederstand an Feuchtigkeit merklich weniger wird.
Dann mit einem trockenen Zewa nachreiben…fertig
Die Oberfläche ist damit schon versiegelt und wer dass prüfen möchte kann ja einmal zum Test nur eine halbe Glasscheibe mit Lakosa behandeln und schiebt dann ein Stück Watte oder Baumwolle von der behandelten Fläche auf die unbehandelte… hat den Effekt einer Bremse
Aber im Ernst:
Wer glaubt, es gäbe Mittel die das Reinigen ausschließen muss wohl noch ein paar Jahrzehnte warten – denn die gibt es noch nicht wirklich für den Hausgebrauch. Mag die Nano-Technik auch fortschrittlich sein, so ist sie dennoch am Anfang.
Fazit:
Die ständige Anwendung von Lakosa versiegelt die raue Fensteroberfläche und verringert somit die starken Schmutzablagerungen. Das Beschichtung wird mit jeder Anwendung stärker und erleichtert so das Reinigen ungemein.
Ich kann nur empfehlen, auch die Rahmen nach einer gründlichen Reinigung zu behandeln, da Lakosa auch hier für Arbeitserleichterung sorgt.
Für Duschwände gilt das Gleiche. Lakosa verhindert die Kalkablagerung aber nicht Tropfenbildung und letztlich ist es der Kalk der das Schrubben und Fluchen verursacht
Öfters Behandlung wird aber auch hier zu einem erstaunlichen Ergebnis führen…
am 13. Juli 2012 um 1:12 pm Uhr.
meine erfahrung mit lakosa ist durchgehend gut. ich habe mittlerweile meinen haushalt auf lakosa umgestellt. wir haben wohl glaub ich alles was dort hergestellt wird. mich als mann begeistern natürlich auch die produkte fürs auto. aber ich hab erst recht nichts gegen einen sauberen haushalt.nochdazu spart meine frau geld denn andere sachen als lakosa werden schon lang nicht mehr gekauft. in vier jahren eine ersparniss von immerhin 460 euro. ( wir führten immer ein haushaltsbuch und haben natürlich die einkauspreise bei lakosa abgezogen ) im übrigen. ich kann nur jedem empfehlem wenn man mal in firmennähe ist auch dort mal reinzuschauen. wir wurden dort ganz lieb und als kunden toll beraten. und der hammer. die machen dort auch noch andere tollen sachen. mein fazit : wer zuviel zeit und geld hat sollte nichts an seinem verhalten ändern. im übrigen einen lieben gruß aus thüringen an alex,nina und hans. mfg thomas