Zwei traurige Augen

Der Tag heute begann mit einer Überraschung: Ein LKW brachte Steine, die wir nicht bestellt hatten. Der von uns ausgewählte Pflasterstein war ein anderer und teurerer. Stattdessen kam nun einer, den wir ursprünglich nicht auf dem Plan hatten.

Nachdem wir unseren Landschaftsgärtner darauf hingewiesen hatten, sahen uns zunächst zwei traurige Augen an, in denen die Furcht vor einer teuren Fehllieferung und deren Rücktransport zu lesen war.

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Auf zur Musterschau

Pflaster-MusterschauAm Samstag haben wir weiter in Sachen Pflastersteine geforscht. Unsere favorisierte Pflasterfirma betreibt etwa eine Autostunde entfernt eine „Musterschau, an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet„.

Diese „Musterschau“ war dann aber nur eine kleine, wild durcheinander gepflasterte Fläche – in der Art wie man sie in jedem größeren Baumarkt sieht.

Das hat uns leider nicht weiter gebracht, denn wir suchen nach einer Möglichkeit, unser Wunschpflaster mal auf einer etwas größeren gepflasterten Fläche zu sehen.

Im Moment ist bei uns ein ziemlich seltsames Verhalten zu beobachten, wenn wir durch Wohnsiedlungen fahren: Jede Hofeinfahrt wird beobachtet, jede Mauer begutachtet, jedes Pflaster kommentiert. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Anwohner der Polizei melden: „Gaunerpaar spioniert Häuser für ihren nächsten Einbruch aus„.