Neue Hausbaublogs

Zumindest in meiner Blogroll sind sie neu. Die meisten lese ich schon eine ganze Weile, hatte jedoch versäumt, die in die Liste aufzunehmen.

  • estimatic: Francisco baut in (oder bei) Düsseldorf und zählt sich zur Gattung der „Techies“. Derzeit hält ihn die Frage nach dem richtigen Bussystem im Haus auf Trab. Der Blog hat ein besonders cooles Outfit, wie ich finde [gefunden beim kleinen gelben haus].
  • HausbauZeuge: Unglaublich, dass man so lange auf Finanzierungsangebote warten muß. Die wollen doch eigentlich was verkaufen! Birgit baut in Schongau, wenn sich die Banken denn endlich bequenen, etwas anzubieten.
  • Straube-Community: René baut in Weinstadt, ist also ein echter „Häuslebauer“. Und als solcher ist er standesgemäß ungeduldig, weil statt Handwerkern bisher überwiegend Rechnungen kommen. Zum Kommentieren muß man sich leider erst registrieren.
  • migsa’s mix: Noch habe ich nicht rausgefunden, wer da wo baut. Auf jeden Fall wartet man auf den Bagger. Und die Wärmepumpe war unterdimmensioniert, weshalb sich der Autor nun tiefer in die Materie einarbeitet.

Du baust auch (oder hast gebaut) und betreibst ein Hausbaublog? Dann würde ich mich freuen, von Dir zu hören! Klink Dich einfach mit einem Kommentar an diesen Beitrag 🙂

SDSL: Ein wenig Wettbewerb

FreenetBusinessDa schau her: In den einsamen Markt des synchronen DSL kommt tatsächlich Bewegung. Bewegung auf sehr hohem Niveau. In wenigen Wochen läuft unser (Zwangs-)Tarif hier aus und wir müssen wohl oder übel die Tariferhöhung der Telekom mitmachen. Doch nun drängt auch Freenet in den SDSL-Markt. Das Angebot klingt interessant:

Flatrate 1024 symetrisch:
191,40 (FreenetBusiness) statt 288,84 (T-Com).
Was schmerzt ist eine fette Einrichtungsgebühr von 288 Euro.

Surfen in den Bergen

DSLNa bitte: Es geht doch.
Während in Deutschland Politiker fromme Lippenbekenntnisse formulieren, welche die Zeit für das Zuhören nicht lohnen, ergreifen die Kollegen in Österreich die Initiative, wie Heise zu berichten weiß. Eine „Telekom-Control-Komission“ will auch kleinste Siedlungen per DSL mit schnelleren Verbindungen ans Netz bringen.

Hier bei uns sieht die Onlinesituation wohl für alle Zukunft düster aus: Während sich die Anbieter rund um uns herum mit DSL-Minipreiangeboten unterbieten, wird die T-Com in einem halben Jahr den Preis für unsere SDSL-Verbindung um satte 150% anheben. Dann nämlich läuft der 12-monatige Vertrag aus, den wir abgeschlossen haben und wir werden auf die neuen Preise umgestellt. Statt derzeit 99 Euro monatlich (netto) dann 249 Euro monatlich. Immerhin: Wir haben dann eine „echte Flatrate“. Wenn wir weniger als 20 GB Daten ziehen, bekommen wir das ganze zum Schnäppchenpreis von 159 Euro (netto) monatlich.

Und das alles nur, weil ein Planer hier die gnadenlos gute Idee hatte, unser Wohngebiet statt an das 800 Meter entfernt liegende DSL-6000-Netz an ein knapp 8 km weit entfernten DSL-Knoten anzuschließen, der so weit weg liegt, dass ein ADSL nicht mehr realisierbar ist.