Der Shopblogger hat nützliches für die Inneneinrichtung entdeckt: Energiezitronen. Wir fahnden derzeit nach einer Variante als formschöne Handgranate um im Bereich wichtiger Steckverbindungen ein für alle mal klar zu machen: „Finger weg!“.
Holzfertighaus: Marktanteile steigen
Baulex meldete gestern: „Anteil von Fertighäusern stieg im 1. Quartal auf 13,5 %“. Nur wer weiter liest erfährt, dass es keinen Anstieg der Volumina gab, sondern lediglich einen geringeren Rückgang als im Rest der Branche.
„Häschen in der Grube“ & „Letzte Taten“
Mario Schubert plant schon seit einiger zu bauen und hat nun den ersten Schritt gemacht: Die Bauarbeiten haben begonnen. Sein Bauvorhaben wird von einem Blog begleitet. Ein weiterer Hausbaublog, den man im Auge behalten sollte!
Ach übrigens: Bei den Kuhs in Irland gab’s heute ein umfangreiches Blog-Update mit vielen Bildershows.
„Wir haben ein Haus ohne Türen gekauft!“

Eine Episode aus der Soap-Opera „Wir bauen ein Haus“. Starring: Mein Gatte, ich, eine Fertighaus-Dame, ein entlassener Verkäufer, und jede Menge Nebendarsteller, die am Schluss alle sterben.
Joy Fraser hat einen Erfahrungsbericht in mehreren Akten ins Web gestellt. Wirklich toll geschrieben und bisweilen zynisch formuliert. Aber mit sehr vielen Wahrheiten. Beim Lesen fand ich mich an mehr als nur einer Stelle an unsere Erfahrungen beim Hauskauf erinnert.
Passend zum Thema „Verkäufer die ihre Grenzen nicht kennen“ ist dem Generationenhaus-Blog eine subtile Anzeige in der Tageszeitung aufgefallen.
Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Bericht der Welt am Sonntag „Versteckte teure Nachteile“ (via bau(t)zen blog)
Erleben wir die 5 Jahre Gewährleistung?
Bien-Zenker Fertighaus schreibt rote Zahlen, Kampa Fertighaus rutscht nur knapp am Verlust vorbei und wächst nur im Ausland, Haas Fertigbau macht bereits 40% seines Umsatzes im Ausland,…
Der deutsche Fertighausmarkt schrumpft. Das Handelsblatt schreibt gestern:
Nach drei Jahren Aufschwung wird das Klima für die Hersteller von Holzfertighäusern angesichts stark sinkender Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser rauer. Jeder zweite Hersteller melde einen niedrigeren Auftragsbestand als 2004 und plane eine geringere Produktion…
Den kompletten Artikel gibt’s hier.
Angesicht solcher Meldungen fragen wir uns: Sind die 5 Jahre Gewährleistung am Ende nur eine Farce? Wie lange wird es unser Hausbauunternehmen noch geben? Sind unsere Gewährleistungsansprüche in 12 Monaten unter Umständen nur noch Bestandteil einer Konkursmasse?
Bezahlte Handwerker…
Heute gibt’s mal wieder einen interessanten Web-Link. „Die Familie am Thor“ hat nicht nur Bilder ihres Hausbaus online gestellt, sie hat auch einen kleinen Ratgeber zusammen gestellt, der in dieser Form seinesgleichen sucht.
Besonders treffend fand ich folgende Tipps bzw. Erkenntnisse:
Lernen Sie folgende Sprüche auswendig:
* Das haben wir nicht beauftragt!
* Wir werden es so nicht abnehmen!
* Wir werden es nicht bezahlen!
Und:
Bezahlte Handwerker sehen Sie nie wieder.
Die komplette Liste gibt’s hier.
Hoffentlich klappt’s rechtzeitig mit der Oma…
Ob ernst gemeint oder nicht: Lesenswert ist er allemal, der Beitrag auf Bau.de.
Da werden Erinnerungen wach an Zeiten, in denen wir naiv durch Musterhausausstellungen gepilgert sind und praktisch jeden Anbieter gefragt haben, wie schnell er sein Haus denn liefern kann und wann wir einziehen können. Ich kann mich noch lebhaft erinnern, dass die meisten „4 Monate, wenn Sie heute noch unterschreiben“ geantwortet haben.
In Wirklichkeit werden bei uns zwischen Beginn der ersthaften Raumplanungen und dem Einzug (wenn alles klappt) ca. 10 Monate vergangen sein. 10 Monate, die allerdings wie im Flug vergingen…
Die K-Frage
Das Generationenhaus bloggt regelmäßig über den Fortschritt ihres Bauvorhabens und ist wirklich spannend zu lesen.
Schon vor der Bundestagswahl ist die „K-Frage“ dort ein wichtiges Thema. Ganz wichtig: Unbedingt wählen gehen!
Deutschland im Estrich-Rausch
So wie es aussieht, wird in dieser Woche gleich in drei Bau-Bogs Estrich fließen: Diana & Dennis, die Hasenbu.de und wir bekommen die Fußbodenschicht.
Estrich ist meist nicht weiter als ein Zementmörtel. Und weil so viele Blogger diese Woche Estrich bekommen, gibt’s hier noch das Kochrezept zum selbermörteln: Man nehme drei Teile Estrichsand 0-8 mm und einem Teil Zement und mische das ganze mit Wasser an. Wohl bekomm’s.
Da ich derzeit täglich neue Fremdworte lerne, darf meine Lektion von heute nicht fehlen: Während wir davon sprechen, das Estrich trocknen muss, spricht der Fachmann davon, dass er erst nach 20-30 Tagen „belegreif“ ist. Erstaunlicherweise sprechen die Hausbaufirmen meist von kürzeren Belegreifezeiten…
Ach übrigens: Vorsicht bei Baudiskussionen mit Schweizern. Der Schweizer meint nämlich meist den Dachboden, wenn er von Estrich spricht.
Bild: Geliehen von http://www.hansu.de
HomecinemaxX
Bei BauBlog gab’s heute einen Link auf etwas wirklich Unglaubliches. Ich sitze hier gerade über unseren Plänen und denke angestrengt darüber nach, wo ich das bei uns realisiert bekomme…
Bauherren-Haftpflichtversicherung und Bauleistungsversicherung
Die Meldung erreicht uns leider zu spät, wir haben unsere Versicherungen bereits abgeschlossen. Aber da sie hier ja angeblich einige Leute tummeln, die den Hausbau erst noch vor sich haben, könnte der Link zum Artikel von gestern auf baulinks.de unter Umständen von Interesse sein:
Die auf jeder Baustelle nötigen Versicherungen zählen zu den Ausgaben, die ein Bauherr zusätzlich zu den reinen Baukosten einkalkulieren muß. Fertighäuser schneiden hier laut Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. deutlich günstiger ab als Häuser in konventioneller Nassbauweise. Denn die Versicherer wissen, daß…
3D-Planung ohne PC
Jens hat vor einiger Zeit gebaut. Jens hat sich aber nicht einfach nur auf 2D-Pläner verlassen wollen und hat vor Beginn seines Hausbaus ein detailliertes Modell seines zukünftigen Zuhauses gebaut. Respekt!
Deshalb (aber nicht nur deshalb) lohnt sich ein Besuch in seiner „Krambox“.
