Müll. Noch mehr Müll…

MüllbergeDie Herrschaften auf der lokalen Mülldeponie waren gestern bereits der Meinung, dass es sich bei unseren Müllmengen unmöglich um privaten Müll handeln könne und dass daher eine kostenfreie Anlieferung nicht möglich sei. 7,50 Euro will man dort nun pro Sack gemischtem Müll haben.

Unser Balkon dient derzeit als vorübergehende Müll-Außendeponie. Wenn ich da mal schnell die Säcke zähle sollten wir vielleicht gleich mal über eine Nachfinanzierung aufgrund von Müllgebühren nachdenken…

Lieber Holger: Hätten wir Dich nur schon viel eher als Berater engagiert, dann wären uns diese Müllberge erspart geblieben.

Ende einer Privatdeponie

Baustellenmüll… und wenn wir gerade beim Thema Müll sind:
Wir haben unsere Handwerker stets so kennen gelernt, dass sie die Baustelle sauber verlassen. Nur ein großer Haufen mit sperrigem Müll, den haben Sie bis zum Schluss liegen lassen. Die ganzen Utensilien aus der Garage hatten sie auch nicht mitgenommen.

Unserem Bauleiter war das sehr unangenehm und er musste auf diesen Umstand nicht erst hingewiesen werden.

Jetzt haben sie das Zeug aber abgeholt und wir können damit beginnen, das Gelände vor dem Haus bearbeiten zu lassen.

Alte Speicher

Für den anstehenden Umzug werfen wir derzeit mehr weg als wir einpacken.

alte DiskettenOpfer dieser Wegwerforgie wurde auch ein riesiger Haufen alter Disketten. Keiner unserer Arbeitsplatzrechner besitzt noch ein Diskettenlaufwerk, und so musste ein älterer Laptop herhalten, um einige der alten Disketten nochmal zu sichten.

Die ollen Datenträger wurden größtenteils zwischen 1992 und 1996 bespielt. Etwa 30% von ihnen waren gar nicht mehr lesbar. Auf einigen haben ich Schätzchen mit hohem Erinnerungswert gefunden und diese auf andere Datenträger gerettet.

Mit dabei auch mein allererstes Computerspiel, das mich seinerzeit nächtelang in seinen Bann zog: „Ports of Call“ von 1993. Kennt das zufällig noch jemand?