Als unser Haus aufgebaut wurde, haben wir eine Kamera beiseite gestellt und einfach laufen lassen. Eingepackt in einige Plastiktüten überstand sie sogar kräftigere Regenschauer unbeschadet. Einmal pro Stunde habe wir das Band gewechselt.
Gestern Abend fand ich endlich Zeit, um mal kurz in die erste Kassette hinein zu schauen. Mit etwas Glück und viel Zeit könnte es gelingen, eine Art Hausbau-Zeitraffer aus dem Material zusammen zu schneiden. Oh weh, Zeit … das wertvollste Gut in diesen Tagen…
Ich kann mir nicht verkneifen, die ersten 45 Sekunden trotzdem schon mal hier im Blog auf Sendung zu stellen. Mal sehen, vielleicht gibt’s bald mehr…

Heute mal einen kleinen Videoausschnitt aus den Fundament-Frühzeiten: Das Ausfahren des Pumprüssels vom Bontonpumpenwagens im Zeitraffer. Kein wirklich wichtiger Beitrag, interessant sieht’s trotzdem aus. 😉
Da schaut man mal ein paar Stunden nicht hin, und schon sieht das Haus komplett umgekrempelt aus.
Die letzten Stunden unseres Baugerüstes wurden sinnvoll genutzt: Gestern wurde unsere SAT-Schüssel auf dem Dach montiert, verdrahtet und ausgerichtet.
Ging es nur uns so?
Im Vorfeld haben wir lange um die Wettersituation am Aufbautag gebangt. Unsere Horrorvision war ein Tag mit Dauerregen.
Es gibt Jobs, die auf den ersten Blick verlockend erscheinen: Trockener Arbeitsplatz, entspannte Arbeitshaltung, verantwortungsvolle Tätigkeit…
Die Qualität unseres Hausbaus können wir (noch) nicht beurteilen, zumindest über mangelnden Einsatz der Montagetruppe unserer Fertighausfirma können wir jedoch nicht klagen. Als wir gestern morgen um halb fünf auf der Baustelle eintragen, war der Trupp bereits komplett versammelt um alles vorzubereiten. Um kurz nach sechs kam der erste LKW mit Fertigteilen und die Montage begann unmittelbar. Als der Truppführer uns sagte, am Abend würde das Haus fertig eingedeckt stehen hielten wir das zu diesem Zeitpunkt noch für einen netten 




