Nachdem uns die Abschlussrechnung vorlag, haben wir beim Hausbauunternehmen angerufen und darauf hingewiesen, dass wir leider nicht zeitnah zahlen können, da die vereinbarte Gewährleistungsbürgschaft noch nicht bei uns angekommen ist.
Fairer weise muss man dazu sagen, dass die Bürgschaft erst dann ausgestellt werden kann, wenn alle Kosten und damit der Wert des Hauses bekannt sind. Also erst ganz zum Schluss.
Nach dem Anruf dauerte nur wenige Tage und die Gewährleistungsbürgschafturkunde ging bei uns ein. Damit ist jetzt sicher gestellt, dass wir eine Gewährleistung einfordern können, auch wenn unser Bauunternehmen morgen in die Insolvenz geht. Natürlich nur in vereinbarter Höhe, aber 5% von den Bausumme können im Zweifelsfall ein ganzes Stück weiter helfen.



Die
Kleines Ärgernis am Rande: Die Cleaning-Lab-Software tönt auf ihrer Verpackung vollmundig, dass sich die alten Schätzchen mit ihr als MP3 abspeichern lassen. Installiert man die Software muss man aber enttäuscht feststellen, dass nur 128 kbit/s möglich sind. Will man mehr, muss man ein weiteres Update kaufen.
Irgendwie ein seltsames Gefühl: Da wohnt jemand in unserer Wohnung!
In einem Stern-Newsletter fand ich einen kurzen Bericht zum Thema „
Allen Unkenrufen zum Trotz ist das Anhängsel bei uns vorne vor dem Haus kein Eingangsvordach, sondern ein Balkon. Seit wir den Balkon haben, wird uns aber schmerzlich bewusst, dass ein Vordach notwendig ist. Denn bei Regen bilden sich am Balkon große Tropfen, die dann wie Geschosse auf den daruter stehenden Besucher vor der Haustür zurasen.
Am Samstag haben wir weiter in Sachen Pflastersteine geforscht. Unsere favorisierte Pflasterfirma betreibt etwa eine Autostunde entfernt eine „Musterschau, an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet„.
Wir haben, wie viele andere Häuslebauer auch, ein zinsgünstiges KfW-Darlehen über die Bank abgeschlossen.
Vor einigen Tagen habe ich die Firma