Der PC als Dose an der Wand
Donnerstag, den 30. November 2006
Es gibt Rechner bei uns im Haus, die haben eigentlich Aufgaben, die ein Thin Client erfüllen könnte. Und genau für diese Thin-Client-Idee (Rechner ohne eigene Festplatte) fand ich kürzlich beim Sichelputzer eine geniale Lösung: Ein PC in Form einer Elektrodose. Einfach Maus, Tatstaur, Monitor, Micro, Lautsprecher, Drucker & Co. einstecken. Da ist schnell viel Platz gespart.
Im nächsten Haus wird alles anders. Da gibt’s dann eine Thin-Client-Vorbereitung ![]()
Seit gestern piept’s bei uns. Unregelmäßig. Manchmal alle 20 Minuten. Manchmal eine Stunde lang nicht mehr. Ein hoher und sehr lauter Hupton schrillt durch das Haus und läßt hier alle kurz inne halten. Zumindest die Etage haben wir schon lokalisiert, es scheint das 1. Geschoß zu sein. Wir vermuten, dass der Backofen kreativ geworden ist, bisher hat er uns jedoch noch nicht den Gefallen getan, mal zu Pfeiffen, wenn wir in der Nähe standen. Er hat eine Piezo-Tröte an Bord, die sehr laute Pfeifgeräusche erzeugen kann, wenn z.B. eine voreingestellte Backzeit abgelaufen ist.


“Wir haben seit Anfang 2006 haufenweise neue Leute eingestellt, um diesem irren Ansturm entgegenen zu können. Alle mit Zeitvertrag, denn nach dem ersten Quartal 2007 kommt das große Loch…”
Bei einer anderen Bank 
Da sehe ich doch beim Stöbern, dass die Idee unserer Treppenhauslampen auch von
“Das meinen die nicht ernst, oder? Was iss’n das?” war mal wieder eine erste laienhafte Fehleinschätzung. Ein Aufkleber mit einem Warnhinweis auf dem neuen Türschloßzylinder war der Auslöser. Zum Glück gibt es das Internet. 


