Die Heinz von Heiden Community
Statt eines weiteren Blogeintrages über unser Haus heute mal wieder eine Frage: Mir fällt auf, das unter den Hausbaubloggern besonders viele Blogger mit sehr interessanten Blogs sind, die ein Haus der Firma Heinz von Heiden bauen lassen.
Bitte verzeiht mir die vielleicht blöde Frage, aber ich bin neugierig:
Ist Heinz von Heiden so stark im Markt, oder fördert die Firma aktiv das Führen von Bautagebüchern? Letzteres wäre sehr unkonventionell für ein Bauunternehmen, wenngleich auch extrem begrüßenswert, denn ich habe den Eindruck, dass viele Bauunternehmen die Internet-Bautagebücher als massive Bedrohung sehen…
Bildquelle: Heinz von Heiden

am 4. Februar 2006 um 12:49 pm Uhr.
>denn ich habe den Eindruck, dass viele Bauunternehmen die >Internet-Bautagebücher als massive Bedrohung sehen…
Wie kommst du da drauf? Gibts es da persönliche Erfahrungen mit eurem Bauträger? Oder wie könntest du deine Behauptung untermauern.
Ich denke mal, gute Baufirmen haben so lange nichts zu befürchten, wie sie auch gute Arbeit ableisten. Und dann sind unsere Baulogs doch noch zusätzliche kostenlose Werbung für sie.
Schlechte Baufirmen werden eventuell “schneller” entlarvt. In diesem Punkt hast du bestimmt recht.
mfg Oliver
am 4. Februar 2006 um 12:59 pm Uhr.
Stimmt - die Masse der HvH’s fällt auf. Vielleicht sind die HvH-Häuslebauer einfach nur technikbegeistert und bloggen deshalb?
am 4. Februar 2006 um 1:17 pm Uhr.
Heinz von Heiden verkauft einfach nur unheimlich viel Häuser, ich glaube auch besonders viel an junge Bauherren… das wäre meine Idee zu den Mengen an HvH Bautagebüchern.
am 4. Februar 2006 um 1:30 pm Uhr.
Zumindest HvH Kunden, die eine Wärmepumpe einsetzen möchten, können etwas Rat & Hilfe wohl gut gebrauchen, denn wenn ich dies hier:
http://haustechnikdialog.de/forum.asp?thema=34671
sehe, dann weiss ich wieder wie wichtig es ist, beim “Schlüsselfertig Bauen” vor Unterschrift auch die Details zu klären.
Ich glaube nicht, dass HvH Bautagebücher “fördert”, die bauen einfach viele Häuser. Und wenn sie erstmal viele Häuser mit Wärmepumpen verkaufen, dann spricht sich sicherlich auch dort herum, daß Vorlauftemperaturen von max. 35°C bei der FBH sinnvoll sind und alles andere die Bauherren auf lange Sicht nur Geld kostet.
Mich ärgert dabei nur, dass dann meistens der Wärmepumpe die Schuld gegeben wird und nicht dem Bauträger oder Heizi, der der Heizung falsch ausgelegt hat.
Gruß, Hendrik
am 4. Februar 2006 um 5:38 pm Uhr.
Hier ist ja seit Sep. 05 angrenzend an meinen Garten (Eher zum Teil meines ehemaligen Gartens
) ein Baugebiet fertig erschlossen und seitdem werden da ja auch Häuser errichtet. Aktuell stehen dort 8 Häuser, entweder fertig, im Rohbau oder der Keller. Von diesen 8 Häusern sind 5 Fertighäuser, davon 3 Heinz von Heiden Bauten! (Die anderen sind einmal ein Schwedenhaus, das tatsächlich von Schweden gebaut wurde (Die dann auch Sonntags gewerkelt haben) und das anderemal so ein Betonteilefertighaus, bei dem heute das Dach gedeckt wurde) In unseren Garten kommt auch ein HvH Haus… Man sieht, die haben anscheinend wirklich eine fette Marktmacht 
am 7. Februar 2006 um 10:05 am Uhr.
Hallöchen, dann will ich mich als HvH-Bauherrin auch mal zu Wort melden. Also ich kann für unseren Teil sagen, dass wir sicherlich nicht von HvH gefördert werden, eher wollen wir andere HvH Bauherren/innen auf die möglichen Probleme und zu klärenden Details früh genug hinweisen.
Obwohl ich natürlich nichts dagegen einzuwenden hätte, wenn ich vom Heinz mal nen unerwarteten Euro kriegen würde… aber bei unserer Bauleiterkritik kann ich da wohl lange drauf warten
Schöne Grüße aus dem Münsterland - wo übrigens bisher kaum HvH Bauten stehen
am 7. Februar 2006 um 4:38 pm Uhr.
Hallo!
Die Übermacht der HvH-Bautagbücher ist mir auch schon aufgefallen. Woran auch immer es liegen mag. Ist auf jeden Fall spannend zu lesen. Für ein kleines Gegengewicht sorgt vielleicht unser Viebrockhaus-Bautagebuch
Viel Spaß beim weiteren Bauen!
Grüße aus Hannover, Frauke
am 7. Februar 2006 um 7:33 pm Uhr.
HvH hat im vergangenen Jahr ca. 5000 Häuser gebaut und will in diesem Jahr ca. 7000 Häuser bauen. Wer die Bautagebücher intensiv liest, bemerkt auch die “Fähigkeit” der Bauleiter.
Man muß jedoch sagen - die Qualität stimmt und die Preise sind ok und darum gibt es warscheinlich auch viele Leute die was zu sagen haben.
Gruß
am 10. März 2006 um 12:02 pm Uhr.
Auch wir beginnen in den nächsten Wochen mit dem Bau eines Hauses von HvH.Wie schon oft woanders gelesen kann ich auch nur sagen das in unserem Neubaugebiet von 9 Häusern 4 von HvH erstellt werden /wurden.
Wir haben uns mit den Bauherren unterhalten,die mehr oder weniger bis auf Kleinigkeiten durchweg zufrieden waren.Für den Kaufpreis bekommt man halt auch nur Standart,aber mal ehrlich wer heut zutage genügend Mittel zur Verfügung hat kann ja auch mit anderen Firmen ganz individuell bauen.Bedanken möcht ich mich jedenfalls bei denen die sich die Zeit genommen haben und mit ihrer HP so manch wertvollen Tip geliefert haben.
Grüße aus Schwaben von schon gespannten HvH Häuslebauern.-))
am 11. Juli 2006 um 10:14 am Uhr.
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am 11. Juli 2006 um 11:00 am Uhr.
@Klaus: Da ich inhaltlich dafür verantwortlich bin, was auf dieser Seite erscheint, muß ich leider an einer Stelle nachhaken: Wenn Du eine Firma so direkt kritisierst, dann geht das leider nicht anonym und nicht so allgemein. Bitte setz Deine Kontaktdaten noch hinzu und gib mir kurz Grünes Licht, dass ich den hinteren Teil des Kommentars ändern kann in z.B. “Warnung: Ich kann diese Firma nicht empfehlen”. Ich muß die Kritik sonst leider als “nicht nachprüfbar” wieder entfernen. Herzlichen Dank für Dein Verständnis.
am 11. Juli 2006 um 10:24 pm Uhr.
Schade, wirklich schade. Ich habe den Kommentar gelöscht. Kommentare mit dem Hinweis “XYZ: Der Schein ist aber auch alles. Diese Firma pfuscht und versucht die Leute über den Tisch zu ziehen.” sind unfair (weil nicht prüfbar). Ein nicht anonymer Absender und etwas mehr Detailinformationen wären schon wünschenswert gewesen…
am 5. August 2006 um 7:52 am Uhr.
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am 5. August 2006 um 9:06 am Uhr.
- gelöscht -
am 15. August 2006 um 2:33 pm Uhr.
Nochjemand, der versuche von HvH ne FBH mit niedriger Vorlauftemperatur zu bekommen:
http://tagebuch.aol.de/roszlanyi/Bautagebuch/
am 12. Oktober 2006 um 3:35 pm Uhr.
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am 12. Oktober 2006 um 9:20 pm Uhr.
- gelöscht -
am 13. Oktober 2006 um 5:31 am Uhr.
Schade, schade. Imer wieder anonyme Hass-Postings. Leute: Schreibt bitte nicht anonym, man kann Eure (zum teil harsch formulierten) Informationen sonst später nicht nachprüfen. Für das, was Ihr schreibt, müßt Ihr schon selber die Verantwortung übernehmen.
am 13. Oktober 2006 um 2:27 pm Uhr.
An Stefan
hab Ihre mail erhalten, danke für die Löschung
jetzt möcht ich mal wissen was anonym heißt, ich habe die gewünschten Felder ausgefüllt, wenn sie mehr Daten brauchen kein Problem
Ich habe kein “Hass” Posting gemacht, ich glaube sie wissen nicht was das Wort Hass bedeutet.
Gehen Sie bitte verantwortungsvoller mit der deutschen Sprache um
Weiterhin : ich bin Bauingenieur und denke, dass ich weiß was ich sage, sie hingegen nicht.
am 13. Oktober 2006 um 2:52 pm Uhr.
@Frank: Einfach eine nachprüfbare Adresse dazu schreiben, dann bin nicht mehr ich für das geschriebene verantwortlich. Eine Diskussion ist ja willkommen. Ich habe nicht schreiben wollen, dass ich Ihnen nicht glaube, ich habe erklären wollen, dass es nicht überprüfbar ist. Und im Zweifelsfall muß ich meine Sorgfaltspflicht hier im Blog wahrnehmen. Das ist leider die gängige Rectsprechung
Beim Ausdruck “Hass-Postings” akzeptiere ich, dass Sie damit nicht einverstanden sind. Er war in Bezug auf Ihr Posting nicht gut gewählt. Dafür möchte ich mich entschuldigen.
Und bitte: Sie kennen mich nicht (”Sie wissen nicht was Sie sagen”) und ich Sie nicht (”Bin Bauingenieur” - einer von den weißen oder den schwarzen Schafen die ich kennen gelernt habe?). Wir sollten hier weiterhin halbwegs freundlich miteinander umgehen.
Danke
am 15. Oktober 2006 um 7:53 pm Uhr.
Schade eigentlich das so was nicht ernstgenommen wirt
Na ja kann Mann nichts machen
Das wahren Erfahrungen die ich gemacht habe und die andere noch machen werden
Gruß
Michael (Fritz)
am 15. Oktober 2006 um 9:09 pm Uhr.
Schade Fritz, aber wenn sie anonym gepostet werden, dann kann man sie auch nur bedingt ernst nehmen. Was spricht dagegen, dass Du mit Adresse zu Deiner Kritik stehst?
am 16. Oktober 2006 um 10:25 am Uhr.
Hallo zusammen,
ich kann die gesamte Diskussion nicht verstehen (und ich meine nicht die Diskussion um die anonymen Postings).
Alle wissen das die Firma HvH im unteren Preisniveau baut. Es macht nun mal einen Unterschied ob ich ein Haus für 85.000 € bauen lasse oder ein Haus für 185.000 €. Dessen muss man sich bewusst sein.
Aus meiner Sicht ist das verbaute Material ok. Es gibt immer mal Schludereien bei der Bauausführung, das kann jedoch durch eine verstärkte Kontrolle ausgeglichen werden. Ein guten Kontakt zu den ausführenden Handwerkern, der Bauleitung und einer straffen Kontrolle durch einen eigenen Sachverständigen hebt die Qualität um einiges.
Wir sind mit den Preis- Leistungsverhältnis zufrieden, mussten jedoch viel selbst machen.
Gruß Jensen
am 3. Dezember 2006 um 3:55 pm Uhr.
HvH Häuser sind vom Preis-Leistungsverhälniss her OK wenn man nur das eigentliche Haus sieht.
Zum Haus gehören aber auch die Aussenanlagen, Terasse Einfahrt Garten ect….
Da entstehen den Bauherren noch erhebliche Kosten die von den Hausverkäufern nicht, oder wenn dann nur beiläufig erwähnt werden.
Das fängt schon beim Tiefbau ( Bodenplatte ) an. Da werden erst mal für die Frostschürze/Fundamente Gräben 1.5m breit/ 1.0m tief ausgebaggert und anschliessend wieder mit Sand verfüllt damit das dann ” Handschachtfähig” ist für die Truppe die die Fundamente erstellen soll.
Der Aushub verbleibt dann auf der Baustelle was zur folge hat das der Bauherr dann ca. 120 Tonnen Dreck entsorgen muß bevor es an die eigentliche erstellung der Aussenanlagen geht. Schwachsinn.
Versorgungsanschlüsse und der Anschluß ans Abwasserkanalsystem können oft nicht erstellt werden weil da Bergeweise Aushub erst mal entsorgt werden müssen….
Der Kanalhausanschluß verursacht erhebliche Kosten weil die Abwasserleitungen vom Haus nicht unter der Bodenplatte zusammengeführt werden. Die Bauweise von HvH ist so das die anschlüsse
an drei verschiedenen stellen erstellt werden müssen was zur folge hat das fast um das komplette Haus gebaggert werden muß…..völlig unnötige Kosten!!!!
Der Oberboden wird vor Baubeginn nur da abgeschoben wo auch das Haus hin kommt, der Fundamentaushub wird einfach hingepackt wo grad Platz ist, ganz nach dem Motto ” nach mir die Sinnflut “.
Die HvH Bauherren sollten zu den Kosten die von den werten HvH verkäufern errechnet werden mindestens 15000 € draufrechnen die man ihnen schlicht ganz einfach verschweigt.
am 7. Dezember 2006 um 11:17 am Uhr.
… es ist schön, dass es immer wieder Leute gibt, die einem das Gefühl geben, sich richtig entschieden zu haben.
Wir wollen auch Bauen. Genau genommen ist der “Startschuss” schon gefallen. Verträge sind unterezichnet. Warten mom auf die Baugenehmigung.
Haben uns lange und viele Häuser angesehen.
Ich denke, wer nach Mängeln und Fehlern sucht findet immer etwas.
Wir haben hier in der Gegend einen Sehr bekannten Bauunternehmer. (Name möchte ich nicht nennen) Als wir bei diesem das “Musterhaus” angesehen haben, kam uns das grauen. Der übergang zur Dachschräge war an der rechten Seite weiter vom Boden entfernt als Links.
Und dieses Unternehmen ist “Alt eingesessen” und geniesst einen “Guten Ruf”. ->…und wir haben in einer Stunde über 10 “Mängel”.
Wer suchet - der findet.
Wir jedenfalls bauen mit HvH.
Ich möchte an dieser Stelle aber noch was an alle die loswerden, die sich über “versteckte Kosten” aufregen.
Es ist ja nicht Aufgabe derer, die das haus Bauen, dass Strom, etc. von der Straße her gelegt werden.
Ja, es kommen zum Hauspreis noch kosten dazu - aber die sind ja dann bei allen Firmen nicht dabei. Ein Bauträger hat uns dan im Angebot 20.000EUR veranschlagt für evtl. Nebenkosten. Was definitiv sehr hoch gegriffen ist.
Mit einem Haus kauft man halt doch nur ein Haus, und nicht das darum herum.
am 10. Dezember 2006 um 1:44 am Uhr.
Hallo Vreni.
20000 € sind das mindeste was man veranschlagen muß. Das ist keineswegs hoch gegriffen.
Währe schön wenn sie hier weiter berichten würden.
Gruß von
Max
Ps: “der übergang zur Dachschräge” nennt man hier Drempel. Manchmal ist es auch so das die Dachfirst nicht mittig angeordnet ist welches dann diesen Effekt zur Folge hat. Das kann durchaus so geplant gewesen sein.
am 13. Dezember 2006 um 9:19 am Uhr.
Natürlich kauft man nur das Haus, und nicht noch das draussen herum. Wer soll das alles preislich vorher in den Griff kriegen ? Der Bauherr ist hier absolut überfordert. Wie soll er vor Vertragsunterzeichnung wissen, was er an Außenanlagen haben will, wie die angeordnet sind, was für Materialien? Wenn der Bauherr jetzt verlangt, man solle ihm Vorschläge machen, dann müsste ein Hausanbieter sich Fachleute für Landschaftsbau einstellen. Wer zahlt die ? Bauherren wollen nur die günstigsten Anbieter.
Wenn solche Wünsche bestehen, dann müsste der Bauherr wenn er umfassenden Service haben will, zum Architekten gehen, der plant ihm alles. Aber dazu wird dann das Geld fehlen.
Es ist immer wieder erstaunlich wieviel “Mängel” ein Bauherr entdeckt obwohl dies meistens Leute sind die weder vom Bauen noch von der Praxis eine Ahnung haben.
am 8. Februar 2007 um 11:18 am Uhr.
Hallo.
Ich habe mit Interesse die ganzen Beiträge gelesen.
Wir selbst haben vor neun Jahren unser Haus mit Heinz von Heiden bauen lassen. Während der Bauphase kam es nur zu kleinen Problemen. An was ich mich zum Beispiel noch gut erinnern kann, war die Frage des Bauwassers und der Elektrizität. Damit hat man uns in der Tat ein wenig im regen stehen lassen. Der damalige Bauleiter war seiner Meinung nach nicht dafür zuständig. Als diese sachen geklärt waren, war alles andere ein Kinderspiel. Der Hausbau wurde hervorragend gemacht. Wir haben bisher keine Probleme gehabt. Was den Aushub des Bodens anging, es ist richtig, das dieser Aushub irgendwo auf dem Grundstück “abgelegt” wurde. Wir jedoch waren froh darüber, weil wir diesen für den neu angelegten Garten sehr gut gebrauchen konnten. Somit sind bei uns auch keine zusätzlichen Kosten für Entsorgung angefallen. Ganz im Gegenteil, wir haben dadurch sogar noch Geld gespart!!
am 12. April 2007 um 7:53 pm Uhr.
Hallo allerseits!
Auch wir wurden weder bestochen noch irgendwie dazu motiviert, ein Bautagebuch zu pflegen.
Nachdem wir im September 2006 eingezogen sind, hat unsere ehemalige Bauleitung unsere Seite entdeckt und sich durchaus positiv darüber geäußert. Das wichtigste aus meiner Sicht: Bleibt bei der Wahrheit und seid vor allem fair!
Dann hat auch jeder etwas davon!
am 8. Mai 2007 um 1:57 pm Uhr.
Hallo, ich habe gerade neu gebaut und habe mich vorab auch bei Bekannten und im Web über HVH erkundigt. Oh,oh…
Als wir beim Berater von HVH absagten, weil unser Wunschhaustyp nicht umsetzbar war (Dachneigung entspach nicht der HVH Norm), wurden wir ziemlich unfreundlich behandelt. Glück gehabt, dass wir es rechtzeitig gemerkt haben. Mit unseren jetzigen Firma waren wir druchweg zufrieden.
Gruss
Rainer
am 18. Mai 2007 um 1:32 pm Uhr.
Hallo!
Wir möchten auch ein Massivhaus bauen, wir können uns aber zwischen
HvH und town & country nicht entscheiden. Bei T& C gibt es immer einen Baugutachter von TÜV, bei HvH wissen wir nicht. Wer macht die Kontrolle? Noch etwas, wie sind die Bauzeiten bei HvH für ein Haus ohne Keller?
am 21. Mai 2007 um 11:09 am Uhr.
hat man beim Brückenbau, Autobahnbau, oder Hochbau auch einen TÜV ?, nein, aber nur im baulich anspruchslosen Häuslebau braucht man einen TÜV, oder DEKRA. Warum ?
Weil diese Unternehmen geschäftstüchtig sind. Die sind, wie alle auf Gewinn angewiesen. Es sind keine sozialen Einrichtungen.
Vor Jahren rannte der TÜV in Deutschland rum und suchte neue Geschäftsfelder. Er wurde fündig unter anderen bei den Häuslebauern, denn éntgegen aller Meinung hat diese Klientel Geld. (jeder in der Branche der großen Hausanbieter weiß das, und schöpft ab) Für Sicherheit, die Ihnen verkauft wird gibt die Bauherrschaft gerne Geld aus. Frauen sind dafür besonders empfänglich.
Es fragt sich jetzt, was leistet der TÜV ? Macht er nur Endabnahme oder guckt er auch zwischendurch nach dem Rechten. Wobei er auch nur einen kleinen Teil sieht - und natürlich auch Rücksicht auf seinen Brötchengeber nehmen muss. Auch ist die DIN nur eine Empfehlung zu bauen - mehr nicht.
Ein Hausanbieter fragt sich marketinggerecht : Lohnt sich der finanzielle Aufwand für ein TÜV-Siegel ? verkaufe ich dadurch mehr ? da die Kunden darauf abfahren entschliessen sich immer mehr große Hausanbieter dazu. Durch die Masse erhalten sie günstigere Pauschalpreise vom TÜV.
Meiner Meinung nach sollten sie dieses Geld lieber in mehr eigene Bauleiter stecken, damit die mehr Zeit haben sich um die Wünsche und Fragen der Kunden zu kümmern (das macht der TÜV nicht) und mehr Zeit haben die Baustelle zu kontrollieren.
Aber es ist alles eben nur eine Frage des Marketing, der Kunde liebt viel Werbung, Qualitätssiegel (die man schon kaufen kann) und lässt sich was vormachen. Allein der Glaube an die Sicherheit genügt ihm schon.
Einer fängt an mit einem guten marketinggedanken; die anderen können sich dem auf Dauer nicht entziehen.
TÜV u. DEKRA gehen auch nur große Hausanbieter an, weil die bereit sind die Preise dafür zu bezahlen. (bzw. der Kunde)
Bauzeiten ohne Keller : 4-5 Monate je nach Hausangebot.
am 21. Mai 2007 um 1:50 pm Uhr.
“hat man beim Brückenbau, Autobahnbau, oder Hochbau auch einen TÜV ?, nein, aber nur im baulich anspruchslosen Häuslebau braucht man einen TÜV, oder DEKRA. Warum ?”
Ganz einfach: Beim Brückenbau, Autobahnbau, etc sitzen auf der Auftragseite ebenfalls Fachleute, Bauigenieure!
Beim Hausbau sitzen Laien, und die werden gerne über den Tisch gezogen, weil sie seltens mehr als ein Haus im Leben bauen.
am 21. Mai 2007 um 11:45 pm Uhr.
Ich bin Bauingenieur, TU-Studium
Die “Laien” alle vom Stammtisch gebildet, wissen vieles besser und man muss sich letzendlich was erzählen lassen oder man wird skeptisch beäugt. Man muss sich ständig als potentieller Abzocker hinstellen lassen, und der Laie befindet sich dabei noch als im Recht. Er meint er dürfe das weil man ihn sonst über den Tisch zieht. Ob diese Laien in Ihrem Beruf auch so behandelt werden wollen ?
Die Kunstfehler der Ärzte, ab und zu kommen sie auf den Tische… nimmt man sich da auch einen TÜV ?, oder in der Kfz-Werkstätte .. da wird man nicht beschummelt, oder ? was machen die Banken, oder Lebensversicherer ? mit deren Mitarbeitern dürfte man gar nicht mehr reden.
Das lustige an der ganzen Sache ist die, obwohl das große Mißtrauen der Bauherren da ist rennen die genau jenen nach, die das Mißtrauen auch verdienen, die wirklich Geld abschöpfen. (Rattenfänger von Hameln) Dadurch verstärkt sich das Gefühl.
Und jetzt erhalten alle noch einen TÜV, der auch nur Geld verdienen wollte, ohne dass der Bauherr wieder merkt, dass er “abgezockt” wurde.
Sie haben meinen Beitrag nicht verstanden. Ich denke sie gehören auch zu den Bauherren denen man leicht was vormachen kann.
Die Kunst des Verkaufens besteht darin dass die Großen es besser verstehen dem Bauheren für mehr Geld das Gleiche zu verkaufen - und der es nicht mal merkt. Dabei wird er noch behandelt wie eine Nummer.
am 22. Mai 2007 um 9:25 am Uhr.
@Frank
Ich habe verstanden, dass Du vom Hausbau-TÜV nicht viel hältst.
Ich habe auch verstanden, dass Du glaubst, dass alle Bauherren dumme Bauern sind, die man leicht einfangen kann.
Und ich lese aus Deinem Kommentar, dass in Deinen Augen alle Gewerbetreibenden (Du nennst Ärzte, Banken, LV, KfZ-Werkstatt) schlecht arbeiten und ihre Kunden über den Tisch ziehen.
Mit solchen Pauschalurteilen will ich nichts zu tun haben.
Ich kann verstehen, dass Häuslebauer, die sich durchaus darüber im klaren sind, dass sie zum ersten Mal bauen und sich eben nicht wie ein Fachmann auskennen, bei Leuten (von Dir als Stammtisch abgetan) erkundigen, von denen sie wissen, dass die schon mal gebaut haben und deren Meinung sie schätzen.Und dass sie - ob der Größe des Vorhabens - eine Firma nachsehen lassen wollen, der sie vertrauen, hier den TÜV. So treffen Menschen Entscheidungen, auch beim Autokauf, bei der Arztwahl, bei der Wahl ihres Bauleiters (sic!) usw.
In meinem Beruf bin ich ebenfalls mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Ich bediene meine Kunden also ehrlich und nach bestem Fachwissen und freue mich, wenn sie (durchaus auch am Stammtisch) mich dann an ihre Freunde weiterempfehlen. Auch in meiner Branche können viele andere (sich) besser verkaufen und manche ziehen ihre Kunden dann über den Tisch. Daran kann ich nichts ändern, ich kann nur dafür sorgen, dass die Menschen, die mir wichtig sind, einen ehrlichen Ratgeber haben, nämlich mich.
am 22. Mai 2007 um 5:51 pm Uhr.
Genauso mache ich das auch, nur ist das Über-einen-Kamm-scheren, als Ausdruck der Sicherheit. sehr verbreitet.
Meine Kunden, die mit mir ein Haus gebaut haben, sind mehr wie zufrieden, nur erzähle das jemanden, er glaubt es nicht und sagt . “das sagt jeder.”
Falls du liest arbeiten schlecht, dann liest du wirklich schlecht und gehörst wie die meisten zu den Falschinterpretieren, die zwischen den Zeilen nur versuchen negatives zu finden- hart an der Verleumdung und Beleidigung vorbei.
es geht um die Frage benötigt ein teil einer Berufsgruppe (Häuslebauer) einen TÜV, oder könnte das nicht auch auf andere zutreffen, mit denen der Konsument ebenso unzufrieden ist.
Die Vorurteile werden gegen andere Berufsgruppen geäußert. Wird über die eigenen Berufsgruppe mit Vorurteilen sehr schnell negativ geurteilt ist die Berufsgruppe über die Verunglimpfung verschnupft.
Noch mal : Der TÜV brauchte den privaten Bauherren. Der Bauherr glaubt jetzt er braucht den TÜV. So läuft Marketing. Das ist gute Werbung. (wie die Waschmittelwerbung in den Jahren zuvor; alle hielten sich für abstinent dagegen; aber Deutschland wurde Weltmeister im Waschmittelverbrauch; 3x so viel wie Österreich ! sind das nun alles kleine Ferkel ??)
Werbung ist erfolgreich, wenn es der Kunde nicht merkt, und sich freut, wenn er für fast nichts Geld ausgibt. Aber davon leben wir alle in Deutschland.
Ich arbeite momentan in einem Fall als Betreuer, Gutachter für einen Bauherren der mit DZ baut. Ein TÜV hilft hier dem Bauherren überhaupt nicht. Der übernimmt keinen Papierkram und wehrt sich nicht im Namen des Bauherren gegen Mehrpreise, wie z.B. WU-Wanne. Sogar der Hausanbieter DZ beschäftigt einen TÜV.
Der TÜV, DEKRA ist eine Marke. Eine Marke hat die Eigenschaft, dass man ihr blind, ohne zu hinterfragen vertraut. Danach strebt jedes Unternehmen : Eine Marke werden. Der TÜV besitzt diesen Bonus - im Volk.
Bei jedem Hausanbieter arbeiten gestandene Bauleiter, die für den niedrigen Anspruch den eine eigenheim an die Bauausführenden stellt keinen TÜV bräuchten. Der dient in manchen Fällen nur dazu, Geld aus dem Hausanbieter wegen “irgend welcher Mängel” herauszupressen.
Er muss die Kosten wieder einspielen. So hat sich mir mal ein Ingenieur vom TÜV am Telefon geäußert, der Aquiseanrufe machte. Toll !!
am 7. September 2007 um 3:14 pm Uhr.
@Stefan
Zitat: ” Einfach eine Adresse eintragen, dann bin ich nicht mehr verantwortlich.”
Das ist falsch. Grundsätzlich bist Du für alles verantwortlich und haftbar zu machen, was andere auf Deiner Website schreiben. Völlig egal ob Du selbst davon Kenntnis erlangst oder nicht. Bekommst Du eine anwaltliche Abmahnung, dann mußt DU zahlen. Das ist geltende Rechtsprechung.
Hier der Link zum rechtskräftigen Urteil des LG Hamburg:
http://www.foren-und-recht.de/urteile/Landgericht-Hamburg-20070427.html
In diesem Urteil wird sich auf § 54 des Rundfunkstaatsvertrages berufen.
Es ist rechtskräftig.
am 7. September 2007 um 3:48 pm Uhr.
Lieber anonymer “A”: Nimm bitte nicht alles wörtlich (auch wenn Du Recht hast: Es ist falsch formuliert). Gemeint ist natürlich: Gib mir eine Adresse, damit ich die Verantwortung im zweiten Waschgang an jemand anderen weiter geben kann.
Ich bin der Meinung: Wer jemanden direkt und öffentlich (durch ein Blog) angreift, der sollte auch dazu stehen und zumindest mir seine persönlichen Daten geben. Wenn nicht, dann scheint er Probleme mit dem zu haben was er geschrieben hat oder ahnt bereits, dass die Vorwürfe einer Überprüfung nicht standhalten würden. Und dann lasse ich es auch nicht stehen.
am 7. September 2007 um 4:04 pm Uhr.
@Stefan
Ich wollte das nur freundlicherweise mitteilen, denn es klang so, als wenn Dir das nicht bewußt war.
Eins noch zum von Dir nachträglichen Löschen. Theoretisch können ein paar Sekunden online reichen, um einen Haßbeitrag “abmahnfähig” zu machen, wenn denn jemand schnell genug ist. Selbst dann kann die Seite schon im Google-Cache zB zwischengespeichert sein.
Mit dem Weiterreichen ist das so eine Sache. Schon mal versucht?
Ich denke mit keinem User ist eine Durchgriffshaftung vereinbart, wie also entstandene Kosten einklagen? Wird aufwendig und langwierig.
Wie gesagt ich will nicht nerven, sondern will nur auf ein paar Dinge aufmerksam machen denen jeder Forenbetreiber, zumindest in D, ausgesetzt ist.
Beste Grüße
am 22. Oktober 2007 um 7:26 pm Uhr.
Hm wird langsam off topic hier


Was ich schon alles im I.net über HvH gelesen habe da kämen die mit Abmahnungen nicht nach
Ich habe HvH Blogs,Bautagebücher und Bewertungen in rauhen mengen gelesen.
Oftmals wundere ich mich wie leichtgläubig und blauäugig so mancher Erwachsene Mensch sich in einen Hausbau stürzt….
Logisch fallen da noch zig Kosten an wenn nicht sofort dann danach.. aber darauf weist doch schon der Finanzierer hin dann nochmal der HvH Vertreter die Spatzen pfeifen es von den Dächern….
Mich würde es nicht wundern wenn nochmal einer kommt und meint das Grundstück ist beim Haus dabei *bg*
Ja ich kann noch lachen ich vergleiche und verhandle noch und wenns mal los geht bei uns dann werde ich schön jedem am Bau auf die Finger schauen.Reibungslose Bauvorhaben wirds wohl kaum geben dazu sind einfach zuviele Menschen beteiligt.
Und gejammert wird immer mehr als gelobt so ist es immer und so wird es bleiben
am 25. Oktober 2007 um 12:33 pm Uhr.
Hi,
wir bauen auch ein HvH Haus und bloggen fleißig
Leider stehen wir noch am Anfang und können wohl frühestens im Sommer 2008 einziehen.
Gibt es nun einen Zusammenhang zwischen dem Bloggen und HvH? Bis vor kurzem wäre ich noch fast ein NCC-Blogger geworden. Es war mehr oder weniger der Zufall, dass es HvH am Ende geworden ist. Jedenfalls sind auch wir leider nicht von HvH aufgefordert worden, unsere Hausbau-Erfahrungen ins Netz zu stellen.
Gruß,
Stefan
am 22. Dezember 2007 um 8:36 pm Uhr.
Hallo,
ich habe mir viele Beiträge durchgelesen und meine Frau und ich haben uns nun entschlossen, ein Haus von HvH bauen zu lassen; welches Haus, steht allerdings noch nicht fest. Ich werde durchgehend Bericht erstatten und ich bin bereit, nach Abschluß des Baues jedem Auskunft zu geben.
Mein erster Eindruck:
Preis - meinen Vorstellungen nach gegenüber dem Markt sehr gut!
Leistung - Bericht folgt am Ende!
Berater - Man fühlt sich in guten Händen!
Anmerkung: Bevor man sich ein Haus anschafft, sollte man sich genau Informieren, welche Kosten auf einen zukommen - ähnlich dem, wenn man sich ein Bett kauft - dass hier ein Bettgestell, eine Matratze, Kissen, Überzug etc. dazugehört ist klar und ist jedem bewußt. Bei einem Haus ist dies sehr ähnlich… Also: Wer sich ein Haus kauft - ZUERST INFORMIEREN, DANN BAUEN.
am 28. Januar 2008 um 11:39 am Uhr.
Hallo,
meine Schwiegereltern haben 2005/2006 mit City-Haus gebaut. Im vergleich zu HvH um einiges teurer. Wir haben uns nun auch entschlossen uns nen Häuschen zu bauen aber eben mit HvH weil vieles was dort im Standart enthalten ist muss man wo anders zusätzlich bezahlen (Vergleich City-Haus und HvH). Schön fand ich bei City-Haus das “Sorglos-Packet” (kümern sich um Baustrom, HA-Anschluss usw.) das gibts bei HvH wohl nicht. Da muss man sich um alles selber kümmern. Die Betreuung von City-Haus während der Bauphase war gut. Mal sehn wie das bei HvH so aussieht. Werde hier darüber dann berichten evtl. Baubeginn bei uns März oder April 2008. Bis dahin auf ein gutes gelingen.
am 18. Februar 2008 um 7:00 pm Uhr.
Hallihallo!
Auch ich habe die hier geschriebenen Kommentare mit großem Interesse gelesen. Meine Frau und ich haben 2004 ein EFH von HvH bauen lassen. Ich behaupte für meinen Teil: Ich würde wieder mit HvH bauen! War bis auf Kleinigkeiten absolut zufrieden.
- Thema Bauwasser / -Strom:
Von Anfang an klar geregelt: Aufgabe des Bauherren-nicht HvH
- Thema Betreuung durch Bauleiter:
Unser Bauleiter war immer erreichbar und ein absolut verlässlicher Ansprechpartner. Fühlte mich gut aufgehoben(muss man vielleicht auch Glück haben).
- Thema Folgekosten(Aussenanlagen):
Auch hier habe ich nur positives erlebt. Unser Ansprechpartner war HvH-/und LBS-Mensch in einer Person. Er hatte ein “selbstgebautes” Formular, was die Folgekosten für Aussenanlagen und Co. angeht. Anhand dessen konnte man sich einen groben Überblick verschaffen, was an Kosten(auch Gebühren, Steuern, Notar, etc.) auf einen zukommt.
- Thema Bauphase
Kleinigkeiten, die man kaum als Problem bezeichnen könnte. Lediglich ein Gewerk hatte sich wenig kooperativ gezeigt. Dies änderte sich nach Info an unseren Bauleiter. Genauso auch, wenn Gewerke hinter dem Zeitplan zurücklagen. Ein kurzer Anruf an den Bauleiter und die Fa. war in kürzester Zeit wieder da.
Fazit:
Bin qualitativ mit dem Haus wirklich zufrieden. Der Preis stimmt mit dem überein, was man bekommt. Wir wohnen nun seit etwa 4 Jahren im Haus und haben keine großartigen Mängel festgestellt. Zumindest noch nicht.
Im Endeffekt kann man sich vor allem im Internet dermaßen gut informieren, dass man weiß was einen erwartet-zumindest grob. Und die Entscheidung trifft der zukünftige Bauherr sowieso alleine..
In dem Sinne!
am 27. Februar 2008 um 10:40 am Uhr.
Ich nochmal… nun haben wir den Vertrag unterschrieben und es wurde uns die Möglichkeit gegeben, wenn wir das vorgesehene Grundstück nicht bekommen oder die Finanzierung nicht klappt, wir vom Vertrag zurücktreten können - ohne Kosten!!! Wieder ein Plus mehr für HvH, da uns dies aus freien Stücken angeboten wurde - ohne Nachfragen unsererseits. Ich werde weiter berichten!
am 27. Februar 2008 um 2:54 pm Uhr.
@ Michael Kempter
Das kostenlose Rücktrittsrecht haben auch andere Anbieter, z.B. der Elk Konzern (Elk, Bien-Zenker, B.O.S.). Wir haben diese Option auch schon einmal genutzt, um ein Grundstück zu finden, allerdings erfolglos. Der Anbieter hatte mit einem Grundstücks-Such-Service geworben. Das Ergebnis war aber schlechter als unsere eigenen Bemühungen.
Heute wir übrigens unsere Bodenplatte gegossen. (Wir haben also ein Grundstück gefunden!).
mfg
Christian
am 15. März 2008 um 1:51 pm Uhr.
@Michael Kempter
Wie uninformiert sind Sie ?
Das Rücktrittsrecht können Sie von jedem Hausanbieter bekommen, immer kostenlos, ist eine ganz banale Sache.
Wichtig ist erst mal, dass der Kunde unterschreibt. Damit fühlt er sich an den Hausanbieter gebunden und kommt nicht auf dumme Gedanken und sucht weiter.
Also, wer darauf reinfällt …
Normalerweise kauft man ein Haus, wenn man ein Grundstück hat, oder kurz vor dem Erwerb ist.
Wenn dann das besorgte Grundstück nicht mit dem gekauften Haus bebaubar ist, muss man ein anderes vom Hausanbieter nehmen und kann dann allerdings nicht mehr den freien Wettbewerb nutzen.
Man hat die Möglichkeit zur freien Handlung verkauft.
Aber ein Lob an den Verkäufer : er hat seinen Job gut gemacht.
am 18. März 2008 um 6:22 pm Uhr.
@ Frank-Michael Grabitz
Hallo Herr Grabitz,
sicher, viele Anbieter bieten ein kostenloses Rücktrittsrecht an.
Nur, wer ist so DUMM!!! ein Grundstückskaufvertrag zu unterschreiben, ohne zu prüfen, ob das Grundstück mit dem “gekauften” Traumhaus bebaubar ist?? Unser Anbieter hat uns die Möglichkeit eingeräumt, für uns optionale Grundstücke auf die Bebaubarkeit mit UNSEREM Haus zu prüfen.
Daher finde ich absolut, dass das Rücktrittrecht ein ECHTER Vorteil für den Käufer ist, wenn man sich wirklich SEIN Haus ausgesucht hat. Vielmehr wird man von einem ordentlichen Verkäufer bei der Auswahl des passenden Grundstücks unterstützt (oder es wird versucht ein Grundstück mit zu verkaufen).
P.S. unser Haus (rote Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen und Zeltdach) wurde gestern aufgestellt, war ein wirklich aufregender Tag - UNBEDINGT dabei sein!!!
mfg
Christian
am 25. März 2008 um 1:00 pm Uhr.
@christian
glaub weiter dran,
die “rote (Verblendung) Stadtvilla ist ein ganz einfaches Bauwerk, gibt´s an jeder Ecke zu kaufen und wurde auch früher viel gebaut. Ist einfach und ernergetisch die wirtschaftlichste Lösung : das kubische Haus.
(Stadtvilla oder “Toskana-Haus klingt natürlich viel besser, da ist der Kunde schon mal bereit 10.000 mehr locker zu machen, aber wie gesagt, glaubt alle dran, schließlich leben wir alle vom Geschäft, man muss eben immer was Neues finden um den Markt zu erneuern; solche Häuser gibt´s hier in meiner Gegend zu Hauf, wurde alle zu Kaiser´s Zeiten gebaut.)
Ich bin Bauingenieur, mich reißt so etwas, wie auch solche Vertragsbedingungen, nicht vom Hocker.
Die vielen vielen Laien, die neigen sich natürlich vor Erfurcht
gruß
FMG
am 25. März 2008 um 1:02 pm Uhr.
@christian
glaub weiter dran,
die “rote (Verblendung) Stadtvilla ist ein ganz einfaches Bauwerk, gibt´s an jeder Ecke zu kaufen und wurde auch früher viel gebaut. Ist einfach und ernergetisch die wirtschaftlichste Lösung : das kubische Haus.
(Stadtvilla oder “Toskana-Haus klingt natürlich viel besser, da ist der Kunde schon mal bereit 10.000 mehr locker zu machen, aber wie gesagt, glaubt alle dran, schließlich leben wir alle vom Geschäft, man muss eben immer was Neues finden um den Markt zu erneuern; solche Häuser gibt´s hier in meiner Gegend zu Hauf, wurde alle zu Kaiser´s Zeiten gebaut.)
Ich bin Bauingenieur, mich reißt so etwas, wie auch solche Vertragsbedingungen, nicht vom Hocker.
Die vielen vielen Laien, die neigen sich natürlich vor Erfurcht
gruß
FMG
P.S. ?? Und gestern wurde das Haus aufgestellt, gestern ?? am 17.3., ein Massivhaus an einem Tag ??!!??
Booaah, ejh,
Seemannsgarn oder so ?
am 26. März 2008 um 2:20 pm Uhr.
@ Frank-Michael Grabitz
Natürlich ist die Stadtvilla eine alte Bauform. Aber Aufgrund der einfachen Form (Kubus) sehr einfach zu dämmen.
Wir haben uns bewußt für eine Stadtvilla (gemäß den Häusern kurz nach der Jahrhundertwende) entschieden. Das ROT ist übrigens keine Verblendung, sondern ganz simpler roter Putz, bereits ab Werk aufgebracht.
Bezüglich der Info, dass Sie als Bauingenieur all diese Informationen und Hilfen (die ein schlauer Laie gerne annehmen sollte) nicht benötigen, ist schön für Sie, trifft aber nur auf wenige Bauherren zu.
Und NEIN, wir haben kein Massivhaus (wie auch bereits mehrfach gepostet) sondern ein Fertighaus in Holz-Ständerwerk-Bauweise.
Bei den Preisen, die ein KFW-60 Haus bei Massivhausanbietern kosten sollte, sind wird (obwohl wir schon vorher Holz bevorzugt hatten) ganz schnell zu den Fertighausanbietern gekommen. (Wie weiter oben auch schon zu lesen steht (Bien-Zenker - Elk Gruppe), aber solche Informationen übersehen viele Ingenieure gerne einmal - eigene Erfahrung).
mfg
Christian
am 26. März 2008 um 5:03 pm Uhr.
@christian
richtig muss ich überlesen haben, aber der name HvH, die rote Stadtvilla hatten mich den falschen Schluss folgern lassen, ohne dass ich mir den ganzen Text und die Posterei gemerkt habe.
Nur Holz Fertighäuser sind immer teurer, gerechnet pro m² Wohnfläche als Massivhäuser.
Auch z.B. Dan-Wood als günstiger Anbieter ist teurer wie Massiv.
Glauben sie bitte nicht, dass Laien Ratschläge annehmen, vor allem nicht, wenn diese Fachleute selbst Häuser bauen, oder verkaufen. Die Laien “wittern” dann sofort etwas, sind reserviert, “skeptisch” und wenden sich dann wieder den Stammtischweisheiten zu , (so wie schon die Väter gabut haben) bzw. die Ratschläge eines Bekannten oder Nachbarn der auch schon mal gebaut hat. Dessen “Tipps” wiegen viel schwerer.
Für mich sind die meisten Bauherren selbst dran schuld wenn es nicht so klappt wie sie es sich vorstellen. Die Wahrheit klingt nie gut, deswegen rennen viele “Bauherren” dann den “Rattenfängern” nach. Weil die Bauherren einfach glauben, dass die es doch “billiger” bauen können.
Die Gier nach noch günstiger, noch billiger (bei hoher Erwartungshaltung und Ausstattung) macht blind und taub.
gruß
FMG
am 30. März 2008 um 6:26 pm Uhr.
@ Frank-Michael Grabitz
Tja,
dann sind wir wohl die rühmliche Ausnahme
am 29. April 2008 um 7:10 pm Uhr.
Soeben haben wir unser Grundstück gekauft. Innerhalb einer Woche wurde das Bodengutachten erstellt und wir haben am nächsten Montag den “Baudurchsprache” Termin. Bisher läuft alles glatt. Ich lies mich wg. der Luft/Wasser- Wärmepumpe etwas verwirren und werde mich um dieses Thema etwas mehr bemühen. Bisher läuft mit HvH alles glatt.
Weitere Kommentare folgen je nach Baufortschritt.
am 30. April 2008 um 8:34 am Uhr.
@ Michael
Zuerst viel Erfolg mit dem weiteren Bau (wir hatten bereits Übergabe).
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eigentlich eine ganz simple Idee…
Luft wird an einem Wärmetauscher entlanggeführt und die in der Luft enthaltene “Wärme” (funktioniert auch bis zu leichten Minusgraden) wird für die Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Bei unserem KFW-60 Haus soll die Anlage OHNE Solarthermieunterstützung ausreichen.
Ich werde versuchen, die Daten zu erfassen und evt. online zu stellen. Dann kann ich später sagen, ob das auch wirklich funktioniert (Vergleich: Kosten für Anschaffung und Betrieb von Solarthermie gegen Kosten der elektrischen Zuheizung (falls die LWWP nicht genügend Wärme erzeugt)).
mfg
Christian
am 10. Mai 2008 um 12:04 pm Uhr.
Hallo Leute,
letzte Woche hatten wir unseren Architekt(in)entermin - ein paar Tage davor war der Bodengutachter auf dem Grundstück.
Tipp gleich an alle: VORHER ins Bemusterungshaus fahren und sich alles einmal angucken - das erspart Zeit und man vermeidet Diskussionen vor Ort mit Frau/Mann ;o)
Wir haben einiges am Haus umgeplant (Wände) und es war kein Problem. Es entstanden hierbei auch keine Mehrkosten. Einige Kleinigkeiten, welche zu Mehrkosten führten wurden uns verständlich gemacht und erschienen uns logisch. Was mir allerdings negativ aufgestoßen ist war die Tatsache, dass ein Wechsel in der Deckenkonstruktion für die Einschubtreppe im Dachboden einen Aufpreis von fast 1000,-€ ausmacht; aber auch hierzu wurde eine Alternative gefunden.
Nächster Tipp an alle: VOHER den Standort der Strombuchsen für die Lampen an der Decke überlegen und auch VORHER einen Plan zeichnen, wie die Wände stehen sollen und wo sich die Fenster befinden müssen. Kurz: VOR dem Architektentermin Gedanken und Zeichnungen machen!
Ich bin über die Zuverlässigkeit unserer Architektin begeistert. Wir sind keine einfachen Kunden, haben viele Sonderwünsche und hinterfragen das meist per Email. Es erfolgte bisher prompte, kompetente und zufriedenstellende Antwort durch unsere Architektin.
Aufpassen!!! - Sollten mehr Erdarbeiten anfallen, als von HvH übernommen werden, kann es gleich mal zu ein paar 1.000,-€ Mehrkosten kommen. Nach unserem Bodengutachten wurde festgestellt, dass wir gut 120-150cm abtragen müssen, bis wir auf tragfähigem Boden kommen, das ganze muss dann wieder aufgeschüttet und verdichtet werden - das kann kosten!!! Sollte das passieren, AUF ALLE FÄLLE Angebote von anderen Firmen einholen. Geschätzte Kosten von HvH bis 10.000,-€ - Angebot an uns durch eine externe Firme - knapp 4.000,-€!
Trotzdem muss ich sagen - ich bin immer mehr davon überzeugt, mit HvH den richtigen Partner gefunden zu haben.
Weitere Berichte folgen!!!
am 11. Mai 2008 um 5:13 pm Uhr.
Ich bin Bauingenieur und auch Häusleanbieter, im ganz kleinen Maßstab, d.h. aber, daß ich mich um den Bauherren von Anfang (Vertrieb, Planung) bis Ende (Bauleitung, Übergabe) persönlich kümmern kann. Änderungsplanungen können somit sofort und ohne Mehrkosten erledigt werden.
Für einen Wechsel im Dachstuhl verlangen die Zimmerleute ca. 20-40 € + Mwst. mehr. Der Bauherr muss deshalb wegen Geringfügigkeit bei mir nichts mehr bezahlen - er hat ja einen pauschalen Festpreis als Angebot.
Bodenaustausch ist nicht ganz unbillig. 4000 € dürften o.k. sein. Ich geb diesen Mehrpreis direkt vom Bauunternehmer mit einem Aufschlag von 10% für Bauleitung etc. direkt an den Bauherren weiter. Er kann die Rechnung sehen.
10.000 € wären eine absolute Unverschämtheit. Genauso wie es 14.000 € Mehrpreis für eine Weiße Wanne sind, die vielleicht reell ca. 2-3.000 mehr kostet, wenn überhaupt.
Ich frage mich allerdings warum ein Bodenaustausch gemacht wurde. Normalerweise macht man Streifenfundamente (auch wenn´s einen Keller hat, bei Bodenplatte sowieso) oder es war Bodenklasse 2, also fast flüssig.
Ist selten in Deutschland.
Mich wundert immer wieder - man liest´s in vielen Foren - wie sich die Bauherren das Geld abknöpfen lassen, und darüber - so wie hier - auch noch froh sind und ihrem Hausanbieter die Stange halten, dass auch noch andere Bauherren darauf reinfallen.
Seit dem die Hausanbieter in Mengen aufgetaucht sind - deutschlandweit anbieten - ist die Bauqualität und die Zufriedenheit gesunken. Aber immer mehr Bauherren laufen dort hin, obwohl sie im Endeffekt mehr bezahlen.
Geschockt hat mich, mit welcher Rigorosität HvH seine Bauherren mit undichten Keller hängen lässt. Hätt ich nicht von HvH gedacht.
am 13. Juni 2008 um 2:04 pm Uhr.
Hallo liebe Bauherrn,
Bauantrag ist durch, Besichtigungstermin mit unserem Bauleiter auf unserem Grundstück war gestern. Unser Bauleiter hat zum “Glück” nochmal die Höhenangaben nachgemessen. Folge: 3000 € Mehrkosten. 1. Weil wir auf der einen Seite nur noch 35cm im Erdreich mit unserem Fundament sind. Folge: Frostschutzschirzenverlängerung um 0.5m erforderlich Kosten ca. 1.900 €. 2. Durch das Bodennivau muss die Sandplatte um weitere 10cm also auf 20cm höher gesetzt werden Kosten ca. 1000 €. Die Bauleiterin konnte uns nicht erklären warum dies nicht dem Herrn Hö… in Isernhagen bei der Baudurchsprache aufgefallen ist. Mal sehn was noch nicht stimmt. Jedenfals scheint unsere Bauleiterin auf Zack zu sein. Die benötigten Höhenangaben waren alle im Lageplan enthalten.
Fazit: Kann nur besser werden.
am 13. Juni 2008 um 5:12 pm Uhr.
Hi Wolfgang,
Deine zusätzlichen Kosten verwundern mich etwas, wir haben unserer Haus im nachhinein auch noch mal 10cm höher setzen lassen, die Kosten hierfür betrugen ca. 450 €.
Übrigens haben wir ebenfalls eine Bauleiterin (Fr. Teubner), sie deckt bestimmt gesamt Panketal ab!? Sind mir ihr auch sehr zufrieden!
Ich wünsche Euch noch viel Glück!
Gruß,
Stefan
am 13. Juni 2008 um 8:25 pm Uhr.
Hi Stefan,
10 cm waren eingeplant (500€) die weiteren 10 cm (nochmal 500€). Die 2000 € für die Frostschürze waren jedenfals nicht nachzuvollziehen. Wo baut Ihr denn in Zepernick. Wir bauen in der Elbingeroderstr. Bautyp Winkelbungalow. Bis dahin heuch auch noch frohes schaffen.
mfg
Wolfgang
am 15. Juni 2008 um 4:46 pm Uhr.
an Wolfgang aus Panketal :
Als Bauingenieur und jahrelang mit Häuslebau befasst habe ich folgendes zu den Preisen zu sagen :
Kosten (Einkaufspreise) für Frostschürze : Betongüte C12/15, oder C15/20 kosten pro m³, ca. 45-58 € ! ( je nachdem wo man baut und welche Rabatte man bekommt); Arbeitslohn (es wird gegen Erdreich betoniert), Dauer max 1/2 Std. die 0,5 m auf einer Seite. Die Betonpumpe schlägt mit etwa 10 €/m³ Beton zusätzlich zu. Bewehrungsstahl ist für Frostschützen nicht notwendig, falls HvH die doch verrechnen will . das kg kostet verlegt ca. 1,3 €.
So, auf diese Preis kommt noch die Mwst von 19% hinzu und der Aufschlag von HvH (normal wären 20%-30%), dann kannst du dir ausrechnen wieviel m³ Frostschürze du für 1.900 € von deiner Hausbaufirma bekommen müsstest.
Das Sandbett genügt auch 15 cm hoch, bzw. auch 10, es dient hauptsächlich nur als Sauberkeitsschicht. Gut, lass es 20 cm sein das sind bei 100 m² Grundfläche 10 m³ mehr. Der m³ Sand, bzw. Kies, bzw. verdichtungsfähiges Material (reiner Sand ist im Grund nicht so gut), kostet vielleicht 20 €/m³. Die Einbauzeit sollte vielleicht bei 2 Mann noch um eine Stunde verlängert werden, obwohl die 20 cm in einem Rutsch eingebracht werden, und somit kein Stundenmehraufwand stattfindet, aber gut rechne für Arbeit noch 30 € dazu. Dazu Mwst. + Aufschlag…
Diese Mehrungen kenne ich von vielen Hausanbietern hatte damit als Baubetreuer, Gutachter auch gegen Domizil Conzepthaus zu tun.
Aber erkläre das mal alles einem Bauherren bevor er kauft.
Er wird immer überzeugt sein er habe das Günstigste gewählt.
am 16. Juni 2008 um 9:12 am Uhr.
Hallo Häuslebauer,
auch wir hatten mit dem Untergrund ein wenig Pech. Der Oberbodenabtrag war schon 50 cm, 10 cm mehr hätten uns beim Tiefbauer (nicht von Bien-Zenker) ca. 200/300 Euro gekostes; dann hätten wir uns die Kosten für die Frostschürze (1.500 Euro) gespart.
Leider liefen die Gewerke Tag auf Tag, daher konnten wir das nicht mehr ändern.
Ansonsten haben wir diesbezüglich keine Schwierigkeiten, Versuche zum Thema Mehrkosten wurden von uns mit Verweis auf den Pauschalpreis abgewiegelt (fanden die Handwerker zwar nicht immer toll).
Darum IMMER einen Fixpreis für das Gewerk vereinbaren. Falls der Handwerker später mit Mehrkosten kommt gilt - Baustelle besichtigt und Angebot erstellt. Wer als Handwerker ein verbindliches Angebot abgibt, ist auch daran gebunden.
Und die Preisunterschiede sind schon immens (leider auch die Qualität der Firmen). Wir haben immer den günstigsten Anbieter genommen, der uns zuverlässig erschien. Bisher haben wir mit den regionalen Anbietern gute Erfahrungen gemacht.
mfg
Christian
am 16. Juni 2008 um 9:58 am Uhr.
Mojen Häuslebauer,
haben uns am Wochende noch mal unsere Verträge und Bodengutachten durchgelesen. Bodengutachten–> sehr gute Versickerungseigenschaften, Lemm erst in ca. 5m tiefe. Alle benötigten Hohenangaben standen auf dem Lageplan der bei der Baudurchsprache in Isernhagen vorlag enthalten. Unsere Entscheidung: Haben ein Vestpreis von HvH und der entsprechende Bearbeiter hat diesen Erstellt. Es kann ja nicht sein das der Bauherr alles nachprüfen muss dann kannman gleich selber das Haus bauen. HvH muss ja für solche Fälle Versichert sein wenn Mitarbeiter sollche Fehler begehen. Dann sollen die eben Ihre Versicherung um die notwendigen Gelder fragen und nicht bei uns damit ankommen. Es war ja alles bekannt gewesen. Mal schaun was die in Isernhagen dazu sagen. Bericht folgt.
Mfg
Wolfgang
am 19. Juni 2008 um 1:36 pm Uhr.
Hi Häuslebauer,
hatten gestern unseren Termin mit der Bauleitervertretung. Nachdem wir zusammen mit unserem Tiefbauer und Bauleiter alle Eckpunkte der zukünftigen Bodenplatte (vom Null-Nivau) abgesteckt hatten, war die Diskusion Anhebung der Bodenplatte um 30 cm vom Tisch. Wir einigten uns auf 15 cm. Daraus ergab sich das man nun doch keine Frostschürzenverlängerung braucht ( 1.900 € gespart). Man muss lediglich eine Anschüttung von 0,5m Breite ums Haus realisieren (1/3 der Hausaußenseite). Alles in allem ein Ergebnis mit dem wir leben können (Kosten ca. 800 € Sandplatte + ca. 300 € Anschüttung / gestalten). Wenn alles nach Plan läuft gehts nächste Woche los.
am 8. Juli 2008 um 2:58 pm Uhr.
Hallo liebe interessenten,
in der 27. KW gings los Aushub der Bodenplatte und Errichtung der Sandplatte inkl. Höherlegung und abtransport des Aushubes (ca. 1000). Diese Woche werden die Wände hoch gezogen inkl. Ringanker. Nächste Woche soll der Dachstuhl aufgestellt werden. Mal sehn ob alles soweit klapt. Bis dahin. Frohes schafen.
am 9. Juli 2008 um 7:38 pm Uhr.
Bauen ebenfalls mit HVH
- Mehrkosten Frostschürze kann ich bestätigen
haben auch zusätzliche Gerüstkosten
Soweit läuft alles ganz gut nicht die sauberste Arbeit und leider die falsche Bodenplatte bestellt (OG)
Erdarbeiten EL-Bauherr
Bauleiter ist sehr ausgelastet….
Zeitplan wurde eingehalten bis jetzt …
Keine saubere Maurerarbeit … viel Ziegel Abfall.
Aber Preis stimmt.