Postboten überraschen

Die Pflastersteine sind verlegt und irgendwie ist es ein cooles Gefühl, wenn Dich der Postbote überrascht anschaut, weil er auf dem Weg zur Klingel nicht mehr im Schlamm versinkt.

Die Randbereiche vor dem Haus sind mit Granitsteinen abgesetzt und mit Rheinkiesel befüllt worden. Wir denken, dass sich diese Lösung möglichst lange ansehnlich hält und gleichzeitig verhindert, dass der Putz bei „diagonalem Regen“ einschlammt.

Die Pflastersteine vor dem Haus und im Einfahrtbereich zur Garage wurden verdichtet/gerüttelt.

Das Wort „Probefahrt“ bekam danach einen ganz neuen Sinn: Ich bin gleich dreimal in Folge mit dem Auto über die Einfahrt in die Garage gefahren, weil sich das so gut anfühlte  🙂

Halt den Rand

Die Randsteine sind gesetzt und die Form des Weges vor unserem Haus ist erkennbar.

Nachdem zunächst Erdreich beseitigt und viel Schotter eingefüllt und verdichtet wurde, haben unsere Landschaftsgärtner mit viel Liebe zum Detail sorgfältig einen kleinen Wall angehäuft und die Granitrandsteine darauf mit etwas Abstand zueinander gesetzt.

Zum Schluss wurde das ganze einbetoniert.
Das Betonwässern übernahm am späten Nachmittag zum Glück ein heftiges Unwetter mit Hagel.

Zum ersten mal bekommen wir nun eine Ahnung davon, wie der Bereich vor unserem Haus in ein paar Tagen aussehen könnte. Und das schönste dabei: Uns gefällt’s  🙂

Eine Tüte Steine bitte

Keine Bange: Sie haben es sich nicht anders überlegt und waren heute wieder da. Und einen Grund für die gähnende Leere auf der Baustelle gestern gab’s auch. Einen mit dem wir leben können. Die Jungs sind rehabilitiert, denn bisher macht die Arbeit auf uns einen prima Eindruck.

Heute haben wir was neues gelernt: Steine kann man auch in Tüten kaufen und liefern lassen. Jene, in der heute die Steine angeliefert wurden hält wohl eine sportliche Tonne aus. Man lernt nie aus…