Wenn der Abfluß mal verstopft ist

Montag, den 1. Mai 2006

Gregory Crewdson

Gregory Crewdson ist ein amerikanischer Fotograf mit Hang zu großen Budgets und mystischen Installationen. Als ich sein „Abflussbild“ (leider hat es keinen Titel) neulich sah, habe ich spontan nochmal einen Blick in unseren Leitungsplan geworfen.

Übrigens hat er auch einen ganz eigenen und weitestgehend kostenlosen Lösungsansatz für die Frage: Wir bekomme ich Licht in den Fußboden:

Gregory Crewdson

[Bildquelle: kultureflash.net]

Vollmond

Mittwoch, den 15. März 2006

Vollmond scheint ins ArbeitszimmerSo ein Vollmond sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Besonders wenn er morgens in aller Herrgottsfrühe durch die großen Fenster des Arbeitszimmers herein scheint.

Ich konnte die Finger nicht ruhig halten und habe drauf gehalten. Schade, dass ich diesen Blogeintrag bei elektrischen Licht schreiben muß…

Ãœberflieger

Freitag, den 17. Februar 2006

Aus der Luft...Für Goolgle Maps sind wir und unser Grundstück nach wie vor unerkundetes Land. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf Christians Buhnenstrasse.de den Hinweis auf die GoYellow-Karten las.

Die Karten dort sind sehr detailliert und hoffnungslos veraltet. Und genau das macht sie für Häuslebauer interessant: Wer schnell ist bekommt ein einmaliges Foto seines Grundstückes „wie es früher mal war“.

Hier noch ein Tipp für alle, die etwas mehr wollen, als das kleine GoYellow-Fenster:
Einfach ein paar Screenshots machen, die exakt auf einer Linie liegen und an den Rändern leicht überlappen. Bei Bedarf zusätzliche Linien mit Screenshots drüber oder drunter machen. Anschließend die Bilder mit einer Panoramasoftware wie z.B. Autostitch rendern lassen. Das Ergebnis ist eine große, hochdetaillierte Grafik, die sich unabhängig von einer Software oder von Map-Websites betrachten lässt und die ihren Platz im Fotoalbum erhält.

Bei mir hat’s prima geklappt!

Wichtig für Bauherren: Die Fotodatenbank

Dienstag, den 24. Januar 2006

Die Digitalkamera macht’s möglich: Während der Bauphase werden Fotos en masse geschossen und auf Datenträgern abgelegt. Dabei entstehen zum Teil erhebliche Datenmengen.

Nachdem ich zu Beginn noch versucht habe, durch sinnvoll benannte Verzeichnisnamen eine gewisse Ordnung zu halten, habe ich Ende letzten Jahres mit der Verschlagwortung der Bilder in meinem Bildbetrachter begonnen.

Als mein Rechner abstürzte, mußte ich jedoch feststellen: Die meisten Bildbetrachter speichern die Schlagworte nicht beim Bild, sondern in einer eigenen Datenbank. Wechselt man das Programm oder vergißt man, diese Datenbank zu sichern, sind die Stichworte futsch.

Exifer editiert IPTC-DatenSeit Anfang dieses Jahres setze ich eine Postcardware ein, die damit nun Schluß macht. Das kostenlose Programm „Exifer“ legt die Stichwörter auf Wunsch als sog. IPTC-Daten direkt beim Bild ab. So läßt sich auch in einigen Jahren noch per Stichwortsuche z.B. das Bild von der Bautreppe aus Mai 2005 finden.

Sehr sinnvolles Tool. Ich hoffe, der Programmautor akzeptiert diesen kleinen Bericht als „Postcard“… 😉

Küchenpanorama

Sonntag, den 2. Oktober 2005

Da unser Küchenverkäufer gefragt hat, ob wir ihm Fotos von der Küche überlassen können, habe ich mal wieder zur guten alten Kachel-Panoramatechnik gegriffen, um eine Gesamtübersicht der Küche zu erhalten.

Na, und logischerweise landet das Foto auch hier im Blog.

Küchenpanorama

Und hier gleich auch noch ein Blick ins Wohnzimmer, das bereits fertig eingerichtet ist:

Das Wohnzimmer ist fertig eingerichtet

😉

Grüße in die Nachbarschaft

Dienstag, den 20. September 2005

Heute morgen staunten wir nicht schlecht: Im Posteingang fanden wir eine Mail mit netten Grüßen aus der Nachbarschaft. Besonders gefreut haben wir uns über den Dateianhang: Fotos unseres kleinen Baugebietes – von der anderen Talseite aus aufgenommen.

Blick von der anderen Talseite aus

Noch gestern Nachmittag hatten wir uns vorgenommen: „Wir müssen unbedingt mal auf die andere Seite und von dort aus Fotos vom Haus machen.

Lieber Nachbar: Wir freuen uns auf den Erfahrungsaustausch und den „Tip der Woche“ 🙂

Datenmengen

Freitag, den 26. August 2005

Digitalkameras sind praktisch. Sie machen das Fotografieren einfach und preiswert.

DigitalkameraSie verleiten jedoch auch dazu, hemmungslos darauf los zu knipsen und sich keine Gedanken über Datenmengen zu machen. Ãœber 8000 Bilder, knapp 18 GB haben sich auf meiner externen Festplatte im Verzeichnis „Hausbau“ seit Jahresbeginn angesammelt und so langsam wird die Sicherung der Daten zur echten Aufgabe.

Hätte ich jedes der Fotos auf Papier entwickeln lassen müssen, dann würden die Papierbilder bereits eine Fläche von 120 Quadratmetern bedeckt (zum Glück kann man sie ja aber auch stapeln) und hätten wohl so viel gekostet wie eine ordentliche Digitalkamera 😉




Dieser Blog gibt unsere persönliche Meinung wieder. Wir schreiben Einschätzungen, Meinungen und Erfahrungen rund um die Themen Hausbau, Fertighaus, Hauskauf, Massivhaus, Eigenheim, Holzhaus, usw. Wir schreiben unabhängig von der Bauindustrie und werden von der beteiligten Hausbaufirma nicht unterstützt. Kein Handwerker und/oder Lieferant beeinflusst uns willentlich und in die eine oder andere Richtung. Aus diesem Grund bleiben viele Handwerker und Firmen bei uns auch "namenlos".

Wenn Sie Fragen rund um das Thema Hausbau haben, schreiben Sie Ihre Fragen oder Anregungen am besten einfach als Kommentar unter ein passendes Thema.

Momentan schwingen hier gerade andere Häuslebauer mit Ihnen zusammen den virtuellen Hammer.

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