Es bleibt wohl nicht ganz aus, dass sich während der Bauphase in Fenstern und Türen die eine oder andere Macke einfindet. Als wir dies bei der Abnahme reklamierten, wurden wir darauf hingewiesen, dass man solche Kunststofffenstern recht problemlos entfernen kann.
Gleich nach dem Betriebsurlaub unseres Hausbauunternehmens wird sich ein Serviceteam darum kümmern und die Fenster „abziehen“. Da das Kunststoffmaterial massiv durchgefärbt ist, lässt sich die Oberfläche wohl problemlos nachbearbeiten.
Und dann gab’s noch den Budget-Tipp: Statt teurer Spezialreiniger für Kunststofffenster kann man weiße Zahnpasta zum Entfernen von Flecken benutzen. Die Pasta enthält feine Schleifkörper, die den gewünschten Effekt optimal erreichen.
Wir werden das testen…

Eine Anlage „Elektro“ musste nach einer Änderung kontrolliert werden. Ein wirklich gelungenes Suchspiel unseres Hausbauers: „Such die Änderung und übersieh dabei unsere Fehler“. Geschlagene 90 Minuten haben wir uns in Papierbergen gewälzt und versucht, das Technikerdeutsch zu verstehen und auf Fehler zu kontrollieren. Es ging immerhin um weitere 1100 Euro, die sich angeblich in den beinahe 100 Einzelpositionen verstecken sollten. Dafür kann man schon mal genau hinschauen.