Der Trend weist in die Stadt

Stadtwärts...Es ist nicht nur der Stern, der darüber berichtet, dass die Flüchtlinge der „Landflucht“ wieder in die Städte zurückkehren.

Damit sind wir mit unserem Umzug auf’s Land beinahe schon so etwas wie „Gegen-den-Strom-Schwimmer“. Ernsthaft bereut haben wir es trotzdem bis heute nicht.

Dass die Tendenz wieder stärker in Richtung Stadt zeigt ist nachvollziehbar: Bei den aktuellen Energiekosten ist das Überbrücken von großen Distanzen deutlich teurer geworden. Wer in der Nähe des Arbeitsplatzes wohnt spart Geld. Wer die Vorteile der Stadt dann noch stärker bewertet als die Ruhe auf dem Land, für den kann es sich lohnen, die höheren Grundstücks- und Immobilenpreise innerhalb der Stadtgebiete zu zahlen.

[Bildquelle: Paul-Can5]

Nachtrag: Gastreit…

Minister TiefenseeGestern noch schrieb ich mir was zusammen zum Thema „Alternativen zu Öl und Gas, heute morgen lese ich, dass der Bundesverkehrsminister Tiefensee ein dickes Programm zum Thema „energiesparendes Renovieren“ auflegen will.

Mal abgesehen davon, dass alle von Subventionsabbau und Bürokratierücknahme sprechen und beinahe täglich neue Abschreibungsmöglichkeiten wie die oben hinzu kommen: Ich finde das Programm klasse, denn es vebindet Ökologie mit Ökonomie und wird vermutlich schnell Effekte zeigen. Wenn auch nicht auf dem Arbeitsmarkt, so zumindest auf den Energiekostenrechnungen von uns Heizern.