Der Trend weist in die Stadt

Stadtwärts...Es ist nicht nur der Stern, der darüber berichtet, dass die Flüchtlinge der „Landflucht“ wieder in die Städte zurückkehren.

Damit sind wir mit unserem Umzug auf’s Land beinahe schon so etwas wie „Gegen-den-Strom-Schwimmer“. Ernsthaft bereut haben wir es trotzdem bis heute nicht.

Dass die Tendenz wieder stärker in Richtung Stadt zeigt ist nachvollziehbar: Bei den aktuellen Energiekosten ist das Überbrücken von großen Distanzen deutlich teurer geworden. Wer in der Nähe des Arbeitsplatzes wohnt spart Geld. Wer die Vorteile der Stadt dann noch stärker bewertet als die Ruhe auf dem Land, für den kann es sich lohnen, die höheren Grundstücks- und Immobilenpreise innerhalb der Stadtgebiete zu zahlen.

[Bildquelle: Paul-Can5]

Grün rein, Hall raus

Große Räume mit wenig Inhalt haben zwei Probleme: Sie sehen leer aus und es hallt in ihnen.

Die ersten ZimmerpflanzenUnser Arbeitszimmer ist ein Vertreter dieser Gattung. Selbst nach dem Aufstellen der Schreibtische und einiger Möbel hallt es noch lustig vor sich hin. Lange freie Wandflächen die bis in das Dachspitz hoch laufen bieten dem Schall genug Flächen für Reflexionen.

Deutliche Besserung gab es, nachdem die ersten beiden Pflanzen im Arbeitszimmer ihren Platz fanden. Der Schall bricht sich an den Blättern, die Akustik bessert sich hörbar.

Aber auch optisch kommt mit den Zimmerpflanzen „Leben in die Bude“. Ein bisschen Grün macht den Raum gleich lebendiger.