Deckel auf das Unkraut: Rindenmulch
Im Sommer dauert es hier im Schnitt 4-6 Tage, bis lehmige Flächen damit beginnen, zu frünen Flächen zu werden. Die Natur erobert sich ihr Terrain zurück und sorgt dafür, das Unkräuter, Gräser und Disteln so schnell wie möglich aus dem Boden sprießen.
Um das neu angelegt Beet vor dem Haus nicht zu einer Vollzeit-Jätaufgabe zu machen, entschlossen wir uns dazu, die Bodenfläche mit Rindenmulch abzudecken. Unter das Mulch wurde eine durchlässige, schwarze Folie gezogen, die es den Unräutern zusätzlich erschweren soll, das Licht der Welt zu erblicken.
Wenn wir pflanzen müssen wir nun den Rindenmulche zur Seite räumen und die Folie ein schlitzen.
Nachteil ist, dass nicht mehr jede Zierpflanze zum Einsatz kommen kann. Es gibt Pflanzen, die in Rindenmulche über Abdeckfolie dasselbe Schicksal ereilt, wie Unkraut. Grundsätzlich gilt: Es ist mehr Dünger notwendig.
Übrigens wird Rindenmulch hier in unserer Gegend häufig “Rindermulch” genannt. Die armen Tiere…

am 10. September 2008 um 12:18 pm Uhr.
he das ist ja mal eine gute Idee…. das werde ich wohl für unseren Garten auch in betracht ziehen.
am 22. Oktober 2008 um 7:15 pm Uhr.
Hallo,
ich finde es super, wie du deine Seite hier aufgebaut hast. Ich habe gerade einen Blog inkl. Forum zum Thema Hausbau gestartet. Würde mich freuen, wenn wir Links austauschen könnten.
am 22. Oktober 2008 um 9:56 pm Uhr.
Huhu!
Ja so ein Garten kann schon spannend sein;-)
Weiterhin viel Spass dabei,
Jan
am 14. November 2008 um 8:43 am Uhr.
Na da wünsch ich mal entspanntes Gärtnern und das die gesetzten Pflanzen auch schön wachsen und gedeihen.
Gruß
Friedel
am 16. November 2008 um 1:36 am Uhr.
Ist nen sehr guter Tip, ich werde ihn im Frühjahr in unseren garten verwirklichen.
Gruß
Herbert
am 26. November 2008 um 5:43 pm Uhr.
Bei Rindenmulch aufpassen auf Bodenveränderungen. Kommt darauf an, welche Rinde drinnesteckt!