{"id":579,"date":"2008-02-15T16:17:23","date_gmt":"2008-02-15T15:17:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/2008\/apfelwein-brot\/"},"modified":"2008-12-29T11:11:20","modified_gmt":"2008-12-29T10:11:20","slug":"apfelwein-brot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/2008\/apfelwein-brot\/","title":{"rendered":"Apfelwein-Brot"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/apfelwein-brot.jpg\" alt=\"Apfelwein-Brot\" \/>Die Anregung f&#252;r dieses Brot kam von <a href=\"http:\/\/lavaterra.blog.de\/2007\/08\/24\/roggenbrot_mit_cider~2825763\">Lavaterra<\/a>. Die Idee, als Fl&#252;ssigkeit f&#252;r den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend.<\/p>\n<p>Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Sp&#252;rnase &#8211; er gibt dem Brot auf jeden Fall ein <!--more-->besonderes Aroma und eine feine Note.<\/p>\n<p><strong>Zutaten<\/strong> f&#252;r 4 Brotlaibe:<\/p>\n<p><em>F&#252;r den Vorteig<\/em>:<\/p>\n<ul>\n<li>100 g Weizenmehl 550<\/li>\n<li>50 g Roggenmehl 1150<\/li>\n<li>5 g Frischhefe<\/li>\n<li>5 g Salz<\/li>\n<li>160 ml Wasser<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>F&#252;r den Hauptteig<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>750 g Weizenmehl 550<\/li>\n<li>250 g Roggenmehl 1150<\/li>\n<li>15 g Frischhefe<\/li>\n<li>20 g Salz<\/li>\n<li>550 ml Apfelwein<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Zutaten f&#252;r den Vorteig werden am Abend vorher mit der <a href=\"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/2007\/die-neue-kuechenmaschine\/\">K&#252;chenmaschine<\/a> zu einem Teig verr&#252;hrt und &#252;ber Nacht in der Sch&#252;ssel in Ruhe gelassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am n&#228;chsten Morgen werden die restlichen Zutaten zum Vorteig gegeben und von der K&#252;chenmaschine einige Minuten lang durchgeknetet. Hat er eine glatte Konsistenz wird er aus dem R&#252;hrtopf genommen und auf einer gemehlten Arbeitsfl&#228;che noch einige male von Hand geknetet. Anschlie&#223;end stellt man ihn abgedeckt in einer Sch&#252;ssel 45 Minuten zum ruhen zur Seite.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Teig wird nun einige male auf einer gemehlten Unterlage geknetet und gefaltet. Danach kommt er ein weiteres mal in einer abgedeckten Sch&#252;ssel f&#252;r 60 Minuten zur Ruhe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Teig wird nun in vier Teile gerissen. Die einzelnen Teile werden erneut auf der gemehlten Arbeitsfl&#228;che geknetet und gefaltet. Anschlie&#223;end werden sie oval geformt und jeweils zwei auf ein Backblech gelegt. Das Blech sollte zuvor mit Backpapier ausgelegt werden und etwas gemehlt werden. Zwischen die Teigst&#252;cke legt man am besten ein St&#252;ck Backpapier, damit sie beim nachfolgenden gegen keinen Kontakt haben. Die Teigst&#252;cke werden mit K&#252;chent&#252;chern abgedeckt und weitere 60 Minuten in Ruhe gelassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Ofen wird auf 250 Grad vorgeheizt. Unten auf dem Boden wird ein Backblech mit kochendem Wasser platziert. Die Brote werden nun zun&#228;chst 10 Minuten gebacken. Danach wird die Temperatur auf 180 Grad reduziert und die Laibe noch etwa 20-30 Minuten weiter gebacken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anregung f&#252;r dieses Brot kam von Lavaterra. Die Idee, als Fl&#252;ssigkeit f&#252;r den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend. Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Sp&#252;rnase &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[640,405,32,31,650,190],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1186,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions\/1186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}