{"id":427,"date":"2007-11-14T06:30:24","date_gmt":"2007-11-14T05:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/2007\/handgeschabte-spaetzle\/"},"modified":"2008-12-28T14:35:40","modified_gmt":"2008-12-28T13:35:40","slug":"handgeschabte-spaetzle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/2007\/handgeschabte-spaetzle\/","title":{"rendered":"Handgeschabte Sp&#228;tzle"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.firstbreeze.com\/TI-Privatordner\/Blogs\/Koch-Banausen\/wp-content\/uploads\/2007\/11\/handgeschabete-spaetzle.jpg\" alt=\"Handgeschabte Sp&#228;tzle\" \/><\/p>\n<p>Eigentlich bin ich ja eine Schw&#228;bin &#8211; aber schw&#228;bisch gekocht wird hier inzwischen eher selten. Warum? Ich wei&#223; es ehrlich gestanden nicht. Aber umso &#252;berf&#228;lliger waren die handgeschabten schw&#228;bischen Sp&#228;tzle &#8211; die ich eigentlich wirklich liebe.<\/p>\n<p>Leider habe ich bei der Planung &#252;bersehen, dass ich mein Sp&#228;tzlesbrett mit Sp&#228;tzlesschaber nach dem letzten Umzug nicht wiedergefunden habe. Aber was tun, wenn man an einem Sonntag weder ein richtiges Sp&#228;tzlesbrett und Schaber, noch Sp&#228;tzlespresse hat und der Teig schon fertig ist (zugegeben schlechte Planung). Zuerst ist mir einfallen, das man die Sp&#228;tzle ja auch mit einem Messer vom Brett schaben kann. Aber <!--more-->Topf, Messer und Brett haben irgendwie zusammen nicht funktioniert. Zum Gl&#252;ck habe ich dann doch noch ein zweites Brettchen gefunden mit dem ich schaben konnte. Naja, nicht optimal, aber besser wie nichts.<\/p>\n<p>Das Improvisieren hat sich gelohnt: Handgeschabte Sp&#228;tzle sind einfach ein Gedicht :o).<\/p>\n<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 8 Portionen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>400 g Mehl<\/li>\n<li>4 mittelgro&#223;e Eier<\/li>\n<li>100 ml Sprudel<\/li>\n<li>1 TL Salz<\/li>\n<li>&#214;l<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mehl, Eier, Salz und Sprudel in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und so lange kneten bis der Teig Blasen wirft. Je fester der Teig, desto fester werden anschlie&#223;end auch die Sp&#228;tzle. Zu d&#252;nn darf der Teig nicht sein, da es sonst wie meine Oma gerne sagte eine &#8222;Sp&#228;tzlessuppe&#8220; gibt ;o).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Den Teig etwas ruhen lassen. W&#228;hrenddessen einen gro&#223;en Topf mit Wasser aufsetzten. Etwas Salz und &#214;l dazugeben und das Wasser zum kochen bringen. Dann entweder ganz traditionell den Teig portionsweise auf ein Sp&#228;tzlesbrett legen und mit den Schaber ins hei&#223;e Wasser schaben. Oder einfach eine Sp&#228;tzlespresse bef&#252;llen und den Teig in das kochende Wasser dr&#252;cken. Wenn die Sp&#228;tzle an der Wasseroberfl&#228;che schwimmen sie mit einem Schauml&#246;ffel absch&#246;pfen und in einem Sieb abtropfen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sp&#228;tzle eignen sich prima als Beilage zu Fleisch mit So&#223;e. Der Schwabe isst sie gerne auch als K&#228;sesp&#228;tzle &#8211; dann aber als Hauptgericht. Auch mit Ei ger&#246;stet und Salat sind sie zu empfehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich bin ich ja eine Schw&#228;bin &#8211; aber schw&#228;bisch gekocht wird hier inzwischen eher selten. Warum? Ich wei&#223; es ehrlich gestanden nicht. Aber umso &#252;berf&#228;lliger waren die handgeschabten schw&#228;bischen Sp&#228;tzle &#8211; die ich eigentlich wirklich liebe. 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