Otto ist eine Nebenfigur der Fernehserie “Edel & Starck“. Und genau diese Figur machte das Thema “kochen” in der Folge “Liebe geht durch den Magen” zum großen Kino.
Um den Anwälten der Kanzlei “Edel & Stark” zu demonstrieren, welchen großen Einfluss Süßspeisen auf die Bekochten haben, präsentiert Otto sein Geheimrezept “Ostanatolische Halbmonde”, merkt an, dass bereits zwei Schwager deswegen sterben mussten und verzaubert die anwesenden Hauptdarsteller mit den köstlichen Backwaren.
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Panik vor dem Endspiel: Wenn Public-Viewing zeitlich schon nicht funktioniert, dann doch bitte keine gewöhnliche Tüte Chips daheim! Was also tun, um das EM-Finale kulinarisch einigermaßen stilvoll über die Bühne zu bringen?
Bei Nina fand ich die Idee zu Empanadas de pollo, einer Empanadas-Variante, die besonders gerne in Spanien und Argentinien gegessen wird. Perfekt geeignet als Chipsvariante und stilvoller Fingerfood zum Spiel der Spiele.

Hier fand ich wichtige Anregungen zum Teig. …lies die komplette Story »
Die Anregung für dieses Brot kam von Lavaterra. Die Idee, als Flüssigkeit für den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend.
Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Spürnase - er gibt dem Brot auf jeden Fall ein besonderes Aroma und eine feine Note.
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Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal “Mariannes Kochbuch” (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).
“Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben” sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.
Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben - nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass “Mariannes Kochbuch” dazu den Anstoß gab.

Hier ist unser Christstollen-Rezept. Ideengeber (und deshalb gerne verlinkt) war “Fool for Food“.
Zutaten:
- 500 g Weizenmehl
- 170 g Butter
- 150 ml Milch
- 140 g Zucker
- 15 g Vanillezucker
- 40 g Hefe
- 1 Ei
- 1 Eigelb
- 200 g Mandelstifte
- 50 g Orangeat
- 50 g Zitronat
- 100 g Rosinen
- Brauner Rum
- 1 gehäuften TL Zimtpulver
- 7 Nelken
- 1 Pimentbeere
- 1/2 TL Anissamen
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung …lies die komplette Story »
Was für ein Zufall: Morgens schrieb Lavaterra bei uns im Blog einen Kommentar und nachmittags kam die neue Kenwood-Küchenmaschine. Lavaterras Tipp, doch mal ein Lavendelbrot zu backen passte damit wie der Deckel auf den Topf.
Auf der Suche nach einem geeigneten Rezept haben wir uns hier informiert und die Zutaten ein wenig abgewandelt.
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Auslöser war ein Chili: Wir wollten kein Weißbrot zu unserem auf amerikanisch getrimmten Chilie con Carne essen. Wir wollten es so richtig klischeehaft amerikanisch. Und da gehört nun mal ein Cornbread dazu. Anderes Brot enthält zwar auch “Corn”, Amerikaner meinen damit traditionell jedoch “Mais” (auf diese Weise kamen Cornflakes wohl auch zu ihrem Namen).

Zutaten für 1 Brot (Kastenform)
- 100g Maisgriess (Polenta)
- 200 g Weizenmehl (Typ 405)
- 1/2 Hefewürfel
- 3 EL Milch
- 2 TL Salz
- 1 EL Zucker
- 2 EL Sonnenblumenöl
Zubereitung
In einem kleinen Topf 180 ml Wasser zum Kochen bringen. 1 EL Sonnenblumenöl und 1 TL Salz hinzu geben. Knapp die Hälfte des Maisgriess (90 g) in das Wasser geben und eine Minute kochen lassen. Danasch von der Flamme nehmen und abkühlen lassen (für die Weiterverarbeitung sollte das Gemisch nur noch lauwarm sein).
Die Hefe wird in eine Schüssel (nicht zu klein - in dieser Schüssel wird später der Teig gerührt) kleine Teile zerbröselt und mit der Milch und dem Zucker gründlich vermischt. Anschließend wird sie abgedeckt und 15 Minuten stehen gelassen.
In der Zwischenzeit wird die Kastenform gründlich eingebuttert oder mit Backpapier ausgelegt. Der Ofen wird auf 160 Grad (Umluft) vorgeheizt.
Nun wird das Weizenmehl, der lauwarme Maisbrei und die restlichen 110 g Maisgriess in die angerührte Hefemischung gegeben. Das ganze wird von Hand gründlich durchgeknetet und sollte einen geschmeidigen, glatten Teig geben.
Der Teig wird auf die Länge der Kastenform zu einer Rolle geformt und anschließend in die Kastenform gelegt. Die Oberfläche des Teigs wird mit etwas Sonnenblumenöl eingepinselt. Im Ofen wird der Teig bei 160 Grad ca. 40 Minuten gebacken.
Alternativ lässt sich der Teig auch prima in Muffinformen ausbacken. Dann sollte er allerdings weniger lange im Ofen bleiben, sonst werden die kleinen “Goldstückchen” zu hart.

Cornbread ist die perfekte Beilage für Chilis, z.B. zu unserem Dark Chili.