Eigentlich mochte Stefan Eintöpfe bisher nicht besonders. Ich denke mit dem heutigen Gericht hat sich das geändert. Da wir mal wieder an Topinambur gekommen sind, las sich bei Chefkoch.de die Kombination mit Rosenkohl (den wiederum liebt Stefan), Karotten und Rindfleisch in Form eines Eintopfes irgendwie lecker. Da wir genügend Topinambur hatten, haben wir auf Kartoffeln als Zutat verzichtet. Wie wir finden eine gute Idee, da Topinambur einen unverwechselbaren Geschmack hat, der sich in der Kombination mit den anderen Zutaten in diesem Gericht richtig gut entfalten kann.
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Lavaterra ist “schuld” an diesem Beitrag. Es war ein Sonntag mit hektischem Verlauf, ein Arbeitssonntag. Am Ende des Tages fiel uns auf, dass wir außer einem improvisierten Frühstück noch gar nichts gegessen hatten. Und das war der Moment für Grissini mit Parmesan:
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Seit langem wollte ich mal wieder Lamm machen und das Rezept von Johann Lafer “Mit Zwiebelschaum überbackene Lammkotelett mit mediteranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln” hörte sich irgendwie gut an. Da kein Bild dabei war, hatte ich keine Ahnung wie der Zwiebelschaum aussehen wird. Und zumindest bei uns würde ich nicht von Schaum reden - aber wie auch immer man es nennt: Es war super lecker.
Die Lammsauce, die es im Orginalrezept gab, war dagegen eher enttäuschend. Aber vielleicht auch nur, weil wir keinen selbstgemachten Lammfond zur Verfügung hatten und die Grundlage ein Fertigfond war. Da wir genügend Zwiebel-Sahne -Sauce hatten konnten wir aber prima auf die Lammsauce verzichten.
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Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat - vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will - in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen - Danke dem Hüttenhilfe-Team.
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Vor kurzem haben wir auf einem Einkaufsstreifzug in Frankreich nicht nur Knollenziest entdeckt sondern auch Topinambur, auch Erdapfel oder Ross-Erdäpfel genannt . Mitgenommen haben wir die Knolle eigentlich nur, weil wir auch Topinambur bisher nicht kannten.

Beim stöbern im Web bin ich dann über das Garten-Kochevent: Topinambur gestolpert. Auf einer weiteren Seite erfährt man eine ganze Menge über die Knolle, so auch das Topinambur …lies die komplette Story »
Seit längerem fristet ein thailändischer Whiskey im Keller bei uns sein Dasein. Da wir beide keine Whiskeytrinker sind, ist der Whiskey wohl eher aus versehen bei uns gelandet ;o).
Damit er aber nicht eines Tages nur weggekippt wird, gab es heute beschwipstes Hühnchen. Und dafür war er perfekt geeignet - leider ist uns nur das Foto nicht so recht gelungen :o(.

Zutaten für 4 Thai-Fans
- 4 Hühnerbrustfilets
- 3 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 10 Möhren
- 2 Paprika (1 rot/1 grün)
- 100 g Cashew-Kerne (ungesalzen)
- 200 g Mascarpone
- Salz und Pfeffer
- 250 g Reis
Für die Marinade:
- 15 cl Mekhong oder anderen Whiskey
- 5 cl Olivenöl
- 2 TL Thymian
- 1 TL Königskümmel
- 2 kleine getrocknete Chilischoten
- 1 TL Senfkörner
Zubereitung 2 Stunden vorher:
Thymian, Königskümmel, Chilischoten und Senfkörner fein mörsern. Die Schalotten und die Knoblauchzehe hacken und zusammen mit dem Olivenöl und dem Mekhong zu einer Marinade verrühren. Die Hühnerbrüstchen waschen, mit einem Küchentuch trocken tupfen und mit der Marinade vermischt in einer Schüssel ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur marinieren.
Zubereitung
Die Hühnerbrustfilets zusammen mit der Marinade in einen Bräter geben und bei 200° Grad und geschlossenem Deckel im Backofen ca. 30 Minuten schmoren lassen, bis das Fleisch durchgegart ist.
Während die Hühnerbrustfilets im Backofen garen die Paprika waschen, Strunk samt Kernen entfernen und in Streifen schneiden. Die Karotten schälen und in Streifen schneiden. Die Steifen jeweils nicht zu fein schneiden.
Die Cashew-Kerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten und anschließend klein hacken.
Sobald die Hühnerbrustfilets durchgegart sind, diese aus dem Bräter nehmen und warmstellen. In den Bräter jetzt die Cashewkerne, dann die Paprika und die Möhren geben, gut vermischen und so lange köcheln lassen bis die Flüssigkeit nahezu eingekocht ist (Vorsicht damit es nicht anbrennt) und das Gemüse gar ist. Falls die Flüssigkeit zu schnell verkocht, noch etwas Wasser und Whiskey dazugeben. Sobald das Gemüse gar ist, den Mascapone untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Hühnerbrustfilets zusammen mit dem parallel gekochten Reis und der Gemüsesauce anrichten.
Samstag Abend: DVD im Player, die Tüte mit Nachos offen, daneben ein Glas mit fertigem Salsa aus dem Supermarkt. Dann der Blick auf die Zutatenliste - und der dringende Wunsch, diese Chemiebombe nicht weiter essen zu wollen.
In einem Forum fand ich das Rezept für ein selbstgemachtes fruchtig-pikantes Salsa. Eines, das außer etwas Olivenöl eigentlich nichts enthält, was zum Heimkino ein schlechtes Gewissen bereiten müsste. Ich habe eine Reihe Änderungen eingebaut und kann es wirklich empfehlen:
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