Kabeljau schwimmt in Wein

Auf chefkoch.de fand ich ein Rezept, das sich interessant anhörte. Kabeljau und das Drumherum in zweierlei Weinsorten zubereitet. Dazu ein angeschmortes Gemüse - das klangt nach einem nordischen Geschmackserlebnis.

So kam es zu diesem beschwippsten Fisch: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 08.09.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Lammkotelett mit Zwiebel-Sahne-Haube

Seit langem wollte ich mal wieder Lamm machen und das Rezept von Johann Lafer Mit Zwiebelschaum überbackene Lammkotelett mit mediteranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln” hörte sich irgendwie gut an. Da kein Bild dabei war, hatte ich keine Ahnung wie der Zwiebelschaum aussehen wird. Und zumindest bei uns würde ich nicht von Schaum reden - aber wie auch immer man es nennt: Es war super lecker.

Die Lammsauce, die es im Orginalrezept gab, war dagegen eher enttäuschend. Aber vielleicht auch nur, weil wir keinen selbstgemachten Lammfond zur Verfügung hatten und die Grundlage ein Fertigfond war. Da wir genügend Zwiebel-Sahne -Sauce hatten konnten wir aber prima auf die Lammsauce verzichten.

Lammkotelett mit Zwiebel-Sahne-Haube …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 04.04.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kartoffel-Gurken-Salat mit Kürbiskernöl

Wer Kartoffelsalat nur mit Mayo mag, wird sich für diesen Kartoffelsalat vermutlich nicht begeistern können - allen anderen sei er ans Herz gelegt, den er schmeckt wirklich klasse.

Kartoffel-Gurken-Salat mit Kürbiskernöl

Zutaten für rund 4 Personen:

  • 1000 g festkochende Kartoffeln
  • 250 ml Fleischbrühe
  • 1,5 Salatgurken
  • 4 EL mageren Speck
  • 3 Schalotten
  • 1 EL Butter
  • 7 EL weißer Balsamico
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 6 EL Kürbiskernöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln gar kochen, schälen und gut abkühlen lassen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Gurke schälen, längs halbieren und die Kerne entfernen. Dann in dünne Scheiben schneiden und zu den Kartoffeln geben.

Die Schalotten und den Speck in kleine Würfel schneiden.

Die Butter in einem Topf schmelzen lassen, dann den Speck und die Schalotten darin dünsten. Mit dem Balsamico-Essig ablöschen. Die Brühe dazugeben und etwas einkochen lassen. Dann den Senf dazugeben, salzen und pfeffern und noch etwas weiter einkochen lassen.

Die eingekochte Marinande zusammen mit dem Kürbiskernöl über die Kartoffeln mit den Gurken geben, gut vermischen, gegebenenfalls nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann rund 30 Minuten durchziehen lassen.

Anstelle des Kürbiskernöl kann man natürlich auch normales Pflanzenöl nehmen. Unser Kürbiskernöl hat dem Salat eine leicht grünliche Farbe und einen ganz besonderen Geschmack verliehen. Daher werden wir auch beim nächsten Mal zum Kürbiskernöl greifen.

Erstellt von Biene am 26.05.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Champignon-Pasta ohne Gorgonzolasauce

Zugegeben, ein seltsamer Name für ein Rezept. Aber der Hintergrund ist einfach: Wir hatten ein Pilzrezept entdeckt und uns leider zu genau an die Angaben gehalten. Denn bis zur Zugabe des Gorgonzolas schmeckte es richtig lecker und pilzig. Nachdem wir jedoch den vorgeschlagenen Gorgonzola dazugeben hatten schmeckte man weder die Pilze noch die anderen Zutaten. Der Gorgonzola ist unserer Meinung nach für dieses Gericht einfach zu kräftig im Geschmack, daher werden wir beim nächsten Mal auf den Käse einfach verzichten.

Champignons-Pasta

Zutaten für 4 Personen - bereits ohne Gorgonzola:

  • 500 g Champignons
  • 30 g geräucherten Speck
  • 400 ml Milch
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 TL frischer Salbei
  • 2 TL Thymian
  • Salz & Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Olivenöl
  • 500 g Nudeln

Zubereitung:

Die Champignons putzen und vierteln (bei großen) ansonsten halbieren. Die Champignons nicht waschen, da sie sonst an Geschmack verlieren. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Den Speck in kleine Würfel schneiden. Salbeiblätter ebenfalls klein hacken.

In etwas Olivenöl die Speckwürfel leicht anbraten, den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln dazu geben und glasig dünsten. Mit der Milch ablöschen und einmal aufkochen lassen.

Parallel die Nudeln al dente kochen.

Dann die Pilze in die Sauce geben und mit Salz, Pfeffer, Thymian und Paprika würzen. Die Pilze so lange köcheln lassen bis die Sauce etwas eingedickt ist und die Pilze noch Biss haben. Zum Schluss den frischen Salbei unter die Soße geben und mit den Nudeln servieren.

Erstellt von Biene am 03.05.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Seeteufel mit grünem Spargel und einer Noilly-Prat-Sauce

Gestern hat mich Kerner mit seinen Köchen erneut dazu verleitet, eines der gezeigten Rezepte nachzubauen. Das abgewandelte Ergebnis sieht bei uns so aus:

Seeteufel mit grünem Spargel und einer Noilly-Prat-Sauce

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Seeteufelfilet
  • 4 Kartoffeln (festkochend)
  • 100 g Speck (fein gewürfelt)
  • 20 Stangen grüner Spargel
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Zweige Thymian
  • 60 g Butter
  • 2 EL Risottoreis
  • 100 ml Weißwein
  • 50 ml Noilly Prat (oder ein anderer Wermut)
  • 400 ml Geflügelbrühe
  • 100 ml Sahne
  • 50 g Parmesan
  • Eiswürfel
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. In zwei Töpfen Wasser zum kochen bringen. Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Schinken in kleine Stücke schneiden (oder gleich fertig gewürfelt kaufen). Die Schalotte und den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Die festen Enden des Spargels abschneiden.

Die Kartoffeln ca. 20 Minuten kochen. Sie sollen Biss behalten, da sie später weiter gebraten werden.

Die Schalotten und den Knoblauch mit 40 g Butter glasig anschwitzen. Anschließend zwei Zweige Thymian und den Risottoreis hinzu geben, salzen und kurz aufkochen. Mit dem Weißwein ablöschen, anschließend den Noilly Prat hinzu geben. Das ganze so lange einkochen lassen, bis sich der Alkohol verflüchtigt hat (ca. 8-10 Minuten). Danach die Geflügelbrühe hinzu geben. Das ganze ca. 20 Minuten kochen lassen.

Den Spargel in kochendes, gesalztes Wasser geben und al dente kochen (ca. 10-15 Minuten). Gleichzeitig in eine Schüssel kaltes Wasser, etwas Salz und Eiswürfel geben. Sobald die Spargel bissfest sind, rausnehmen, kurz im Eiswasser abschrecken und danach beiseite stellen.

Jetzt die eingekochte Sauce mit 100 ml Sahne löschen, pfeffern, salzen und noch einmal kurz aufkochen lassen. Dann noch die 50 g Parmesan unterrühren, anschließend durch ein Sieb passieren und beiseite stellen.

Den Seeteufel in einer Pfanne mit Olivenöl und einem Thymianzweig anbraten. Anschließend in den Ofen geben und dort weiter garen lassen.

4 Teller im Ofen warm stellen.

Die Kartoffeln und den Speck in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben. Zusammen ein paar Minuten anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Parallel in einer weiteren Pfanne Butter erhitzen und den Spargel darin kurz braten.

Zum Schluss die Sauce noch einmal kurz erwärmen und alle zusammen auf den vorgewärmten Tellern anrichten.

Erstellt von Stefan am 17.03.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Weintrauben-Pasta

Heute hat der Kühlschrank das Gericht bestimmt. Da ich vom Wochenende noch Käse, Trauben und Speck übrig hatte, habe ich daraus diese Weintrauben-Pasta gezaubert. Das Grüne ist übrigens Estragon. Den hatte ich auch noch frisch. Da er jedoch keinerlei geschmackliche Spuren in der Soße hinterlassen hat, kann man auch gut darauf verzichten.

weintrauben_pasta.jpg

Zutaten für 2 Personen:

  • 100g Speck
  • 100g Gouda
  • 100g Schafskäse
  • 50 ml Weißwein
  • 200 ml Milch
  • evtl. etwas Wasser
  • Trauben (eine Handvoll)
  • 250g Nudeln (hier sind es Chili-Bandnudeln)

Zubereitung:

Den Speck würfeln und den Gouda reiben. Die Trauben waschen, halbieren und gegebenenfalls entkernen. Den Schafskäse würfeln.

Den Speck in einer Pfanne anbraten. Sobald der Speck etwas angebraten ist, die Trauben dazugeben und mit braten. Mit dem Weißwein ablöschen. Die Milch dazugeben und verrühren. Jetzt den Gouda dazugeben und unter rühren auf kleiner Flame schmelzen lassen. Dann den Schafskäse ebenfalls nach und nach hinzugeben, dabei gleichmäßig rühren. Falls die Soße zu fest wird, etwas Wasser oder noch etwas Weißwein dazugeben.

Durch den Speck und den Käse hat das Gericht bereits einen kräftigen Geschmack. Wer möchte kann jetzt aber gerne noch Pfeffer und/oder Salz dazugeben.

Mit der parallel al dente gekochten Pasta servieren. Wir hatten noch Chili-Bandnudeln (sehr pikant!), die prima dazu gepasst haben, es schmeckt natürlich auch mit ganz normalen Spaghetti.

Erstellt von Biene am 14.03.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Gemüse-Kartoffel-Gratin

Und noch ein Beweis, dass es nicht nur Pasta bei uns gibt ;0).

kartoffelgratin.jpg

Zutaten für 4 Personen:

  • 1500 g weichkochende Kartoffeln
  • 450 g Gemüse (z.B. Blumenkohl und Brokkolie gemischt)
  • 150 g Mais
  • 2 große Zwiebeln
  • 200 g Speck
  • 300 g Käse (z.B. mittelalter Gouda)
  • 1 Becher Schmand
  • 150 ml Sahne
  • 2 Ei
  • 3 TL Salz
  • 3 TL Muskat
  • 3 TL Pfeffer
  • 2 TL mittelscharfer Senf
  • etwas Butter

Zubereitung:

Die Kartoffeln nicht zu weich kochen, schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln und den Speck würfeln und den Käse reiben. Blumenkohl, Brokkolie und den Mais bißfest garen.

Den Speck in einer kleinen Pfanne auslassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Den Schmand und die Sahne in einem Becher miteinander glatt rühren. Muskat, Salz und Pfeffer sowie die beiden Eier dazugeben und gut verrühren. Die Auflaufform mit Butter ausstreichen und den Boden mit einer Lage Kartoffeln auslegen. Auf die Kartoffeln das Gemüse und den Speck mit den Zwiebeln geben. Über alles die Hälfte der Sauce geben. Etwas von dem geriebenen Käse draufstreuen und die restlichen Kartoffeln darauflegen. Jetzt die restliche Sauce über alles gleichmäßig verteilen. Abschließend den Käse oben aufstreuen und das ganze ca. 30 Minuten bei 200°C im Umluftherd überbacken.

Erstellt von Biene am 01.02.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Pasta in Sahne-Speck

Eigentlich sollte es heute Pasta mit Schinken-Sahne-Soße geben. Aber bei einer richtigen Erkältung leidet leider oft auch der Geschmacksinn, so auch bei Stefan. Also habe ich kurzerhand den Schinken gegen Speck getauscht und die Soße mit Senf und Pfeffer würzig abgeschmeckt. Und siehe da - es hat funktioniert und trotz Erkältung geschmeckt. Beim nächsten Mal werde ich mit Senf und Pfeffer vermutlich wieder etwas sparsamer umgehen, aber so ist heute eine wirklich schmackhafte Pastasoße entstanden.

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Erstellt von Biene am 16.01.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Französisches Tartiflette

Tartiflette

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Kilo Kartoffeln (weichkochend)
  • 2 Zwiebeln (nicht zu klein)
  • 250 gr. Speck
  • 1 Reblochon (500 gr.)
  • 1 Glas Weisswein
  • 2-3 Eßlöffel Crème Fraîche
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Kartoffeln weich kochen. Parallel die Zwiebeln und den Speck klein würfeln und in einer großen Pfanne leicht anbraten. Geschälte, weichgekochte Kartoffeln in drei bis vier Millimeter dicke Scheiben schneiden und unter die Zwiebeln und den Speck mischen. Zusammen etwas weiterbraten. Dann mit dem Weisswein ablöschen und weiterkochen bis der Weisswein reduziert ist. Anschließend die Creme Fraiche unterheben. Das ganze in eine gefettete ofenfeste Form geben. Den Reblochon halbieren und mit der Rinde nach oben auf den Kartoffel-Speck legen. Mit Alufolie abdecken und ca. 15 Minuten im Backofen bei ca. 180° Grad backen. Nachdem der Käse geschmolzen ist, wird der Auflauf nochmal umgerührt, um Käse und Rinde gleichmäßig zu verteilen. Die Tartiflette mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend noch weitere 5 Minuten im Backofen lassen, bis die Reblochon-Reste geschmolzen sind.

Beilagen & weitere Infos:

Prima paßt ein Bohnen-Mais-Salat (mit ein paar Zwiebelwürfeln) zum Tartiflette. Wir empfehlen, den Beilagensalat mit einer Basalmico-Öl-Soße anzumachen.

Eine Tartiflette ist nichts für Kalorienbewußte - aber “saulecker”. Und in Frankreich und Teilen der Schweiz zwischenzeitlich ein Gericht, das unbedingt zur Winterzeit dazu gehört.

Erstellt von Biene am 27.12.2006 | Schreib einen Kommentar...
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