Maronen haben es uns im Moment irgendwie angetan. Und als Suppenfans darf dann eine Maronensuppe natürlich nicht fehlen - zumal die Kombination mit Kartoffeln und Rosmarin wirklich lecker ist.
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Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Der heißt zwar auch Guacamole, hat aber oft nur wenig damit zu tun. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.
Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:
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Für uns war es das erste Mal: Das Reh lag schon seit ein paar Tagen in der Tiefkühltruhe und es musste ein Rezept her. Einen echten Klassiker fanden wir bei “Fool for Food”. Wir haben ihn geringfügig verändert und sind uns sicher, dass wir genau den richtigen Einstieg in eine erfolgreiche Reh-Karriere gewählt haben.
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Seit langem wollte ich mal wieder Lamm machen und das Rezept von Johann Lafer “Mit Zwiebelschaum überbackene Lammkotelett mit mediteranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln” hörte sich irgendwie gut an. Da kein Bild dabei war, hatte ich keine Ahnung wie der Zwiebelschaum aussehen wird. Und zumindest bei uns würde ich nicht von Schaum reden - aber wie auch immer man es nennt: Es war super lecker.
Die Lammsauce, die es im Orginalrezept gab, war dagegen eher enttäuschend. Aber vielleicht auch nur, weil wir keinen selbstgemachten Lammfond zur Verfügung hatten und die Grundlage ein Fertigfond war. Da wir genügend Zwiebel-Sahne -Sauce hatten konnten wir aber prima auf die Lammsauce verzichten.
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Einkaufen im Frankreich ist einfach klasse - vor allem um Weihnachten herum bekommt man einen Eindruck davon, wie wichtig den Franzosen das Essen wirklich ist. Supermärkte verwandelt sich in wahre Schlaraffenländer und man möchte direkt loskochen. Vieles lässt sich nicht mitnehmen, aber die “Crosne du Japon” mussten wir unbedingt kaufen, obwohl oder vielleicht gerade weil wir nicht die leiseste Ahnung hatten was wir da kaufen und wie es sich zubereiten lässt. Zu Hause angekommen wurde natürlich sofort gegoogelt und es stellte sich heraus das wir Stachys, auch bekannt unter dem Namen Knollenziest mitgenommen hatten und nicht wie von mir befürchtet Raupen oder anderes Getier ;o).
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Eigentlich sollten es ja karamellisierte Pflaumen werden - doch im Januar ist leider absolut keine Pflaumenzeit. Kurzerhand haben wir eine Mango und einen Apfel genommen und damit improvisiert… erstaunlich was dabei Leckeres herauskam.

Zutaten für 4 Personen
- 4 Hähnchenbrust (Filets, je ca. 100-125 g)
- 1 EL Olivenöl
- 50 g Butter
- 2 Schalotten
- 1 Mango
- 1 Apfel
- 2 EL brauner Zucker
- 2 EL Rotweinessig
Zubereitung

Den Apfel und die Mango in grobe Stücke schneiden. Die Schalotten in dünne Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin anbraten. Dann beiseite stellen und warm halten.
Die Butter und die Schalotten in dieselbe Pfanne geben, dann die in Würfel geschnittene Mango dazugeben und bei nicht zu hoher Hitze zusammen köcheln lassen. Die Mango darf ruhig etwas Farbe bekommen. Nach ca. 5-8 Minuten den ebenfalls in Würfel geschnittenen Apfel dazu geben, alles vermischen und noch etwas zusammen kochen lassen. Die Herdplatte nun auf höchste Stufe stellen und dann die zwei Esslöffel braunen Zucker über das Obst geben. Alles zusammen karamellisieren lassen. Dabei am besten mit einem Holzlöffel umrühren. Achtung die Flüssigkeit kann sehr heiß sein.
Sobald sie karamellisiert sind, die Früchte rausnehmen und beiseite stellen. Die Pfanne mit dem Rotweinessig ablöschen. Aber Vorsicht, ein recht beißender Geruch kann dabei kurzzeitig aufsteigen. Gut verrühren und dann das Obst zurück in die Pfanne geben. Ein paar mal umrühren - fertig!
Bei uns gab es sehr leckere Knofi-Kartoffelecken dazu. Die Zubereitung dafür findet Ihr hier. Die Kartoffelecken sollten zu Beginn der Zubereitung des “Hähnchen mit Karamel-Mango” in die Röhre.