Kartoffelchips gelten allgemein als ungesund und gehören zu den Dickmacher – aber sie dürfen bei einem Home-Cinema-Abend einfach nicht fehlen – zumindest nicht bei uns. Umso erstaunlicher, dass wir erst heute die Idee hatten Backofen-Chips zu machen.
Früher konnten Chips bei uns nicht ausgefallen genug schmecken. Doch leider stecken gerade in den Aromabomben Mengen an Geschmacksverstärkern und künstlichen Aromen. Daher sind wir schon seit einiger Zeit auf Kartoffelchips umgestiegen, die nur mit Salz und Pfeffer gewürzt sind.
Für unsere erste Kartoffelchips-Produktion haben wir daher auch keine ausgefallenen Gewürzen verwendet, sondern uns auf Salz und Pfeffer beschränkt. Mit einem Esslöffel Öl auf 450 g ist unser (mehr…)
Um ehrlich zu sein: Gulaschsuppe kenne ich eigentlich nur aus der Dose. Zuhause kann ich mich nicht daran erinnern, das Gulaschsuppe jemals richtig frisch zubereitet wurde. Dabei ist es weder schwierig noch zeitintensiv. Man muss lediglich ein wenig Gemüse und Fleisch klein schneiden und das ganze köcheln lassen, damit das Fleisch so richtig zart wird. Dann noch die richtigen Gewürze, und am Ende wird man mit einer wirklich tollen Gulaschsuppe belohnt, die alle (mehr…)
Hier meldet sich erneut der Wochenend-Dipper. Zu einem gepflegten Heimkino-Abend gehört für mich eine absichtlich eingeleitete Knabberorgie. Vorzugsweise mit Chips oder Nachos.
Animiert durch das Mango-Chutney hatte ich vor, einen Dip für Nachos zu bauen, der gleichzeitig eine Käsebasis hat und fruchtig schmeckt.
Die Kombination aus scharfpikanten Pepperoni und Mango stellte sich dabei als perfekt heraus.
So nahm die Käsesoße ihren Lauf (was für ein Wortspiel)… (mehr…)
Auf der Suche nach einer kräftigen Gewürzmischung blieb ich beim Surfen auf der Seite von lomion.de hängen. Die dort beschriebenen “Poudre Fort” gefiel mir jedoch noch nicht so ganz, unter anderem weil ich Ingwer nur ungern als Pulver einsetze – sondern lieber frisch direkt in den Gerichten.
Zeit also, ein eigenes “Poudre Fort” zusammen zu stellen. Hier kommt unsere Variante: (mehr…)
Wer sich der Zucker-Chemie-Pampe der snacksoßenherstellenden Industrie nicht länger hingeben will, der macht sich seinen Nacho-Dip selber.
Der schmeckt dann nicht nur viel besser, er ist auch gesünder, kalorienärmer und abwechslungsreicher.
Dieses mal fiel ich über sämtliches rotes Gemüse her und räumte das Gewürzregal ab. Das Ergebnis (mehr…)
Das heutige Gericht haben wir unserem zweiwöchigen Urlaub in Ägypten und Chili und Ciabatta zu verdanken. Nach zwei Wochen Ägypten ist die Lust auf eher ungewöhnliche Geschmackserlebnisse nochmal stärker und es sollte einfach nochmal ein wenig nach Urlaub schmecken. Mit dem Ägyptischen Reishuhn ist uns das auch ziemlich gut gelungen…
Da der ursprüngliche Rezeptname “Gefülltes Huhn nach Art der Golfregion” nicht so ganz dem Ergebnis entspricht (es wird gar kein Huhn gefüllt ;-) haben wir das Gericht kurzerhand umbenannt. (mehr…)
Neulich blieb ich beim Surfen auf einer Videoseite hängen, auf der die Zubereitung eines Mango-Chutnes gezeigt wird. Grund genug, endlich mal ein Chutney selbst zu machen.
Wir haben die Zutatenliste mit ein paar Mengenabwandlungen übernommen. Wichtig für diese Chutney ist, dass die Mango wirklich reif ist, da sie nur ca. 5 Minuten erhitzt wird. Eine Flugmango war bei uns die Frucht der Wahl.
Diese Variante hat (mehr…)
“Das sieht ja aus wie ein angefahrenes Reh” und andere dumme Sprüche sind vielleicht der Grund dafür, warum der Hackbraten bis heute meist ein Nischendasein fristet. Oft wird nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben, “dass es gestern Hackbraten gab“. Dieses Hackfleischgericht hat nach wie vor den Ruf eines Arme-Leute-Essen.
Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Schon als Kind liebte ich die Hackbraten meiner Mutter. Und im letzten Sommer trug ich mir eine italienische Variante von Deichrunner in die Kategorie “unbedingt nachkochen” ein.
Wir haben (mehr…)
Ein Pfeffer ganz ohne Pfeffer – das geht, und das schmeckt ganz ausgezeichnet. Warum auch nicht, schließlich hat das Wildpfeffer mit dem gleichnamigen Gewürz wenig zu tun. Das klassische “Pfeffer” ist ein Ragout aus Kleinteilen, die es nicht bis zum Sonntagsbraten geschafft haben.
Wir haben es uns einfach gemacht und in der Tiefkühltruhe einen Hirschbraten ergattert. Ein kleiner Trick also, aber wir nennen das Hirschpfeffer trotzdem Pfeffer.
Grundlage ist ein Rezept von Alfons Schubeck. Wir haben es in den Mengenangaben abgeändert und vom Speckwahnsinn befreit (aber dazu später mehr)… (mehr…)
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