Eigentlich waren wir nach einem Messebesuch in Leipzig auf der Suche nach einem typisch Leipziger Rezept und es sollte nicht Leipziger Allerlei sein ;o). Naja, Sherry-Hähnchen hat zugegeben erst mal nichts mit Leipzig zu tun, aber in der Leiziger Ausgabe des PRINZ stolperten wir über das heutige Rezept was uns ziemlich anlachte.
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Eigentlich ist Baeckeoffe ein elsässisches Eintopfgericht. Verschiedene Fleischsorten werden in Weißwein eingelegt und anschließend zusammen mit Kartoffeln und Zwiebeln in einer speziellen Terrine geschmort.
Den Namen erhielt das Gericht, weil die Frauen eines Dorfes früher die Restwärme des Bäcker-Backofens für Ihre Terrinen genutzt haben und Backofen im Elsaß “Baeckeoffe” hieß. Nachdem uns das Flämisches Schwarzbiergulasch vor kurzen so lecker geschmeckt hat, gab es bei uns das Gericht nicht mit Weißwein sondern mit Bier… und wurde kurzerhand zu einem “Niederländischen Backeoffe”.
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Panik vor dem Endspiel: Wenn Public-Viewing zeitlich schon nicht funktioniert, dann doch bitte keine gewöhnliche Tüte Chips daheim! Was also tun, um das EM-Finale kulinarisch einigermaßen stilvoll über die Bühne zu bringen?
Bei Nina fand ich die Idee zu Empanadas de pollo, einer Empanadas-Variante, die besonders gerne in Spanien und Argentinien gegessen wird. Perfekt geeignet als Chipsvariante und stilvoller Fingerfood zum Spiel der Spiele.

Hier fand ich wichtige Anregungen zum Teig. …lies die komplette Story »
Es gibt einfach Rezepte, die muss man kochen - das türkische Rezept mit dem Namen “Der Imam fiel in Ohnmacht” im Original “Imam bayildi” gehört dazu. Angeblich soll ein Imam (Vorbeter) ob des köstlichen Geschmacks in Ohnmacht gefallen sein, als er es zu ersten Mal probierte. Also bei uns ist keiner in Ohnmacht gefallen - obwohl es köstlich aussah. Aber der Anteil Aubergine zu Füllung war für unseren Geschmack nicht perfekt. Es war zuviel Aubergine und zu wenig Füllung… daher hier direkt unsere modifizierte “Ohnmachts”-Variante.
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Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Der heißt zwar auch Guacamole, hat aber oft nur wenig damit zu tun. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.
Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:
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Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat - vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will - in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen - Danke dem Hüttenhilfe-Team.
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Kaum vorstellbar: Aber bis vor rund einem halben Jahr konnte man mich mit Paprika in jeglicher Form jagen. Warum? Denke es lag einfach am intensiven Geschmack. Aber irgendwie habe ich mich in letzter Zeit mit kleinen “Kochschritten” an Paprika rangetastet und finde Paprika inzwischen klasse. An gefüllte Paprika habe ich mich allerdings bisher nicht rangewagt, obwohl Stefan es gerne isst. Heute war es dann aber soweit - ich wollte wissen, ob ich wirklich zum Paprikaesser geworden bin. Und siehe da - die gefüllte Paprika war richtig lecker.
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Nachdem wir (in der Küche) zunehmend mutiger werden, reizte uns die Sauerkrautsuppe mit Mandarinen von Genial Lecker: Leicht modifiziert kam das Rezept auf unsere ToDo-Liste. So richtig geheuer war mir die Mischung ja nicht - aber das Ergebnis hat überzeugt und war einfach “Genial Lecker”…

Zutaten für 4 Personen:
- 2 große rote Zwiebeln (sieht schöner aus wie weiße)
- 2 EL Butter
- 500 g Sauerkraut (Zubereitungszeit gilt für vorgekochtes Kraut aus der Dose)
- 2 kleine Dosen Mandarinen
- 250 ml Cidre
- 400 ml Gemüsebrühe
- 2 TL frischen Ingwer
- 300 g saure Sahne
- 2 EL Pfefferkörner
- 2 EL Chiliflocken
- Salz
- Petersilie (2 Handvoll)
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und ganz fein schneiden. Pfefferkörner und Chiliflocken zusammen fein mörsern. Mandarinen abgießen. Petersilie fein hacken.
Die Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Das Sauerkraut ggf. zerkleinern und mit den bereits etwas gedünsteten Zwiebeln zusammen weiterdünsten. Den feingehackten Ingwer dazugeben und mit Cidre und Gemüsebrühe ablöschen. Die Mandarinen dazugeben, alles verrühren und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen. Jetzt mit Salz und der Pfeffer-Chilimischung abschmecken, die Hälfte der Petersilie dazugeben und noch etwas miteinander köcheln lassen. Zum Schluss wird die Saure Sahne untergerührt und ggf. noch etwas nachgewürzt.
In Suppentellern servieren und mit der restlichen Petersilie garnieren.
Übrigens: Den Tipp von Genial Lecker, keine frischen Mandarinen zu nehmen, sollte man unbedingt berücksichtigen. In der angegebenen Kochzeit verkochen die Dosenmandarinen perfekt.
Woooow - was für ein Brot. DAS hat echtes Suchtpotential. Das Original haben wir hier gefunden und etwas abgewandelt. Vielen Dank an den Grillsportverein für die tolle Anregung…

Zutaten für 4-6 Personen
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe (20 g)
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 200 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
- 1 Bund Schnittlauch
- 5 Dillzweige
- 1 Handvoll Petersilie
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- 5 mittelgroße Zwiebeln
- 30 g Butter
Zubereitung
Schnittlauch, Petersilie und Dill fein hacken. Die Zwiebeln grob hacken und ca. die Menge von einer halben Zwiebel separat in eine Schüssel geben. Dann das Mehl mit der Trockenhefe vermischen. Separat den Frischkäse mit den Kräutern, dem Salz, dem Zucker und dem lauwarmen Wasser vermengen und zu einem “Käsewasser” glatt rühren. Das Käsewasser in das Mehl mit der Trockenhefe geben, vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Platz rund 2 Stunden gehen lassen.
Währenddessen die 4 1/2 Zwiebeln in der Butter glasig andünsten und etwas abkühlen lassen.
Denn aufgegangenen Teig etwa auf die Größe des Backbleches ausrollen. Die angedünsteten Zwiebeln auf dem Teig verteilen und verstreichen. Anschließend aufrollen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Jetzt die Rolle bis auf das Endstück einmal in der Mitte durchschneiden. Die Schnittflächen nach oben drehen, damit die Butter nicht raus fließt und die beiden Hälften wie bei einem Zopf verflechten. Leider ging bei uns alles zu schnell und wir haben die Fotos dazu vergessen. Wer sich unsicher ist, einfach hier nochmal beim Original schauen…
Zuletzt die beiseite gestellten Zwiebeln auf das Brot streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad (Umluft) rund 30 Minuten backen und ggf. abdecken falls es zu dunkel wird. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen und sich schon mal auf ein super leckeres Brot freuen.
Selbstgebackenes Brot oder Brötchen sind einfach unschlagbar und das Herbed Monkey Bread von Kitchen Stories hörte sich klasse an und sah lecker aus. Daher mussten wir es unbedingt mit kleinen Änderungen nachbacken. Bei uns wurden es dann aber doch eher Brötchen, aber mit einem absoluten “Jam-Jam-Effekt”.

Zutaten für 6 große “Brocken”:
- 500 g Mehl
- 50 g Butter
- 1 Ei
- 100 ml lauwarme Milch
- 100 ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Salz
- 1 EL Zucker
- 1 Hefewürfel
- 1 TL Knoblauch
- 1 EL Zwiebeln
Für die Kräutermischung:
- 75 g Butter
- 1 TL Paprika Pulver
- 1 TL Oregano (getrocknet)
- 1 TL Rosmarin (getrocknet)
- 1 TL frische Petersilie
Zubereitung
Butter rechtzeitig rausstellen und weich werden lassen. Knoblauchzehe und Zwiebel ganz fein hacken (bei Kitchen Stories kommt der Knoblauch und Zwiebel in die Kräutermischung. Bei uns war es dagegen eigentlich ein Versehen, das wir es in den Teig gepackt haben, da es aber lecker geschmeckt hat, würden wir es vermutlich wieder so zubereiten). Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem weichen Hefeteig kneten. Anschließend etwa eine Stunde mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen.
Währenddessen die Kräutermischung vorbereiten und die Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen lassen. Aus dem Teig rund 6 Brötchen formen und in der Butter rollen. Anschließend mit der Kräutermischung rund herum bestreuen. Dann die Brötchen in einer Springform auf etwas Abstand setzen und nochmal eine Stunde zugedeckt gehen lassen.
Den Ofen (Umluft) auf 170 Grad vorheizen. Die Brötchen ca. 30-40 Minuten backen.
Am besten schmecken die Brötchen noch leicht warm. Wir haben die Brötchen mit Kräuter-Dip genossen.
Hier ist die Dip-o-Manie ausgebrochen: Nach dem Käse-Chili-Dip und dem Summer-Salsa war heute eine frische Kräutervariante dran. Eine, die auf Joghurt basiert und kalorienmäßig gut dasteht:
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