Schnell sollte es gehen… und ging es auch. Und diesmal habe ich auch daran gedacht, das in unserer Vorratskammer noch diverse bunte Nudeln auf ihren Einsatz warten. Heute fand ich passten sie endlich mal dazu ;o).
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Panik vor dem Endspiel: Wenn Public-Viewing zeitlich schon nicht funktioniert, dann doch bitte keine gewöhnliche Tüte Chips daheim! Was also tun, um das EM-Finale kulinarisch einigermaßen stilvoll über die Bühne zu bringen?
Bei Nina fand ich die Idee zu Empanadas de pollo, einer Empanadas-Variante, die besonders gerne in Spanien und Argentinien gegessen wird. Perfekt geeignet als Chipsvariante und stilvoller Fingerfood zum Spiel der Spiele.

Hier fand ich wichtige Anregungen zum Teig. …lies die komplette Story »
Es gibt einfach Rezepte, die muss man kochen - das türkische Rezept mit dem Namen “Der Imam fiel in Ohnmacht” im Original “Imam bayildi” gehört dazu. Angeblich soll ein Imam (Vorbeter) ob des köstlichen Geschmacks in Ohnmacht gefallen sein, als er es zu ersten Mal probierte. Also bei uns ist keiner in Ohnmacht gefallen - obwohl es köstlich aussah. Aber der Anteil Aubergine zu Füllung war für unseren Geschmack nicht perfekt. Es war zuviel Aubergine und zu wenig Füllung… daher hier direkt unsere modifizierte “Ohnmachts”-Variante.
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Robert Rodriguez ist nicht nur ein guter Regisseur, er ist auch Filmmusik-Komponist (Sin City, Spy Kids, SharkBoy And LavaGirl, …). Vielleicht war meine Passion für Filmmusiken (Scores) der Grund dafür, warum mich der Kommentar von zeta sofort elektrisierte, als ich ihn las. Sie machte mich auf dieses Video von der DVD “Irgendwann in Mexico” aufmerksam. Dort zeigt Rodriguez, wie er in seiner Küche ein Rezept mit Annatto-Samen zubereitet. Angeblich ein echtes mexikanisches Kultrezept: Puerco Pibil.
Ganz besonders der Ende des Videos macht die Sache interessant: Dort hält das stundenlang gegarte Fleisch selbst einer beiläufigen …lies die komplette Story »
Vor sehr langer Zeit hatte wir mal ein Chicken Stew gekocht und hatten es noch sehr lecker in Erinnerung und mal wieder Lust darauf:

Zutaten für 4 Personen
- frischer Ingwer (ca. 2 cm Stück)
- 1 TL Pfefferkörner
- 1 TL Kardamomsamen
- 2 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 grüne Peperoni
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 10 mittelgroße festkochende Kartoffeln
- 1/2 TL Senfkörner
- 2 Zimtstangen
- 1 Lorbeerblatt
- 3 Nelken
- 20 Curryblätter (getrocknet, da wir hier keine frischen bekommen)
- 800 g Hühnerbrustfilets
- 3 Möhren
- Salz
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen, vierteln und weich, aber nicht zu weich kochen, da sie nochmal kurz mit den anderen Zutaten köcheln sollten, ohne dabei zu zerfallen. Ingwer schälen und fein hacken.
Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni ebenfalls fein hacken. Die Peperoni-Kerne je nach gewünschter Schärfe behalten oder entfernen. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Die Curryblätter ein wenig zerkleinern. Die Hühnerbrustfilet in kleine Stücke schneiden. Die Pfefferkörner und Kardamomsamen in einem Mörser fein zerreiben.

In einem großen Topf das Öl erhitzen. Die Senfkörner dazugeben und sobald die Körner anfangen zu “springen” die Zwiebeln, den Knoblauch, die Peperoni dazugeben und kurz dünsten.
Dann die Hühnerbrustfiletstücke und die Möhren dazugeben und etwas anbraten (noch nicht vollständig garen) . Mit der Kokosmilch und nochmal rund 400 ml Wasser übergießen. Jetzt das Lorbeerblatt, die Pfeffer-Kardamommischung, die Curryblätter, die Zimtstangen dazugeben und etwas köcheln lassen.
Kurz bevor es schön sämig wird, die Kartoffeln dazugeben und noch kurz ziehen lassen. Evtl. noch mit Salz abschmecken.
Update: Wir haben das Chili con Queso neu angesetzt und dafür fettarmen Pizzakäse benutzt. Damit macht der Genuss noch mehr Spaß. Und mit ein paar Tricks in der Käsekombination schmeckt er beinahe noch besser. Außerdem geändert: Die Chilis haben wir geröstet. Das gibt einen echten Aroma-Beschleuniger.
Wer einmal das Dosenfutter-Territorium verlassen hat, der will mehr. Auch im Bereich der Snacks.
Neulich sorgte ein Salsa für die perfekte Begleitung eines Kinoabends. Das war Anlass für die Idee, in Zukunft auch die industriellen Käse-Saucen aus dem heimischen Kinosaal zu verdammen.
Ich habe mir im Web ein paar Ideen (1|2|3) für ein Chili con Queso (Kenner schreiben es mit “e”: Chile con Queso) geholt und daraus meine eigene Version zusammen gestellt. Hier ist sie:
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