Glühwein Rezept - nie wieder fertiges Zuckerwasser…

Mit der kalten Jahreszeit kommt der Wunsch nach Glühwein. Und der Griff nach Christkindleszuckerbombe mit Gewürzfertigmischung für 1,99 Euro.

Mal ehrlich, Freunde: Wie geht es Euch am nächsten Morgen, wenn Ihr eine oder zwei Weinflaschen für 1,99€ getrunken habt? Genau: Schlecht. Sehr schlecht.

Und warum soll das anders sein nach dem Genuss von Glühwein für 1,99€? Oder 2,99€? Oder 3,99€?

Zu einem richtig guten Glühwein gehört ein richtig guter Wein. Das Geheimnis liegt in der Mischung der Zutaten, insbesondere der Gewürze. Nicht in der Zuckermenge.

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Erstellt von Stefan am 13.11.2008 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Weihnachtssuppe mit Ingwer und Orange

Eine Suppe mit Orangensaft, Anis und Ingwer? Ungewöhnlich, aber ein echter Tipp. Und vor allem schnell zubereitet, zumindest wenn man schnell Gemüse schneiden kann ;o). Damit also perfekt für den meist eher stressigen Weihnachtsabend.

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Erstellt von Biene am 25.12.2007 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Glühwein (ohne fertige Gewürzmischung!)

Vor einiger Zeit haben wir einen weißen Glühwein ausprobiert. Seitdem produzieren wir beinahe jedes Wochenende Nachschub. Allerdings ROTEN. Klassischen, sozusagen. Mit Erschrecken musste ich gerade feststellen, dass wir bis heute hier gar kein Rezept für den Klassiker online haben.

Glühwein (ohne fertige Gewürzmischung!)

Eigentlich gibt es genug Rezepte für klassischen Glühwein im Internet. Was mich stört ist, dass dort meistens fertige Glühwein-Gewürzmischungen verwendet werden. Das ist in meinen Augen unnötig, denn in einen richtig guten Glühwein gehören nur wenig Gewürze und die sind ruck zuck herrlich frisch duftend gemörsert. Und so geht’s:

Zutaten für ca. 4 Liter Glühwein

  • 5x 0,7 l Wein (nur guter Wein ergibt guten Glühwein)
  • Saft von 5 Orangen
  • 15 cl brauner Rum
  • 3 Päckchen Vanillinzucker (alternativ: 10g mehr Zucker und das Mark einer halben Vanilleschote)
  • 5 TL Zimtpulver
  • 10 Nelken
  • 2 Sternanis
  • 2 Pimentbeeren
  • 50 g brauner Zucker

Zubereitung

Ein sehr großer Topf wird benötigt. Der Wein wird in den Topf gefüllt und behutsam erhitzt. Wichtig: Wenn der Wein aus versehen kocht, ist der Glühwein “hin”. Weinflaschen mit Schraubverschluss sind besondern praktisch, denn darin lässt sich der fertige Glühwein später prima abfüllen. Leider sind Schraubverschlussweine eher selten gute Weine.

Die Orangen auspressen. Etwas Fruchtfleisch darf dabei in den Saft gelangen. Die Nelken, die Pimentbeeren und die getrocknete Sternanisblüte in einem Mörser gründlich mahlen. Den gemahlenen Zimt hinzu gehen und mit den übrigen Gewürzen mischen.

Den Rum und den frisch gepressten Orangensaft in den Topf geben. Anschließend das fertig gemörserte Glühweingewürz hinzu geben. Danach den Vanillinzucker untermischen. Den übrigen Zucker hinzu geben (die Menge ist eher gering bemessen. Wer es zuckrig süß mag, sollte die Menge nach Geschmack erhöhen!). Gründlich umrühren und auf geringer Flamme ca. 30 Minuten auf Temperatur halten.

Danach von der Flamme nehmen und über Nacht durchziehen lassen. Am nächsten Morgen in die leeren, ausgewaschenen Weinflaschen füllen.

Erstellt von Stefan am 02.12.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Weißer Glühwein

Glühwein selber ansetzen schmeckt meist besser als die fertigen Zuckerbomben aus dem Supermarkt erhitzen. Das gilt ganz besonders für “weißen Glühwein”, den es zudem in Deutschland nur sehr selten im Supermarkt gibt.

Die Zubereitung ist nicht einfach und das Rezept überschaubar. Deshalb: Dieses Jahr weißen Glühwein selber machen!

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Erstellt von Stefan am 05.11.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett

Meistens entscheiden wir kurzfristig was es am Wochenende geben soll. Heute hat uns Chaosküche die Entscheidung leicht gemacht, da wir unbedingt ihr Fenchel-Orangen-Gemüse ausprobieren wollten. Klasse Tipp: Dill, Orange und Fenchel war ein tolles neues Geschmackserlebnis.

Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Rotbarschfilets
  • 3 Fenchelknollen
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Orangen
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 50 ml Weißwein
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Olivenöl
  • Dill
  • Salz & Pfeffer
  • Alufolie
  • 250 g Reis

Zubereitung:

Fenchel waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. 3 Orangen filetieren (pro Fisch ca. 2 Stückchen), den Rest in kleine Stücke schneiden und den Saft der vierten Orange auspressen und beiseite stellen. Lauchzwiebeln in kleine Stücke schneiden. Fischfilet säubern und mit einem Küchentuch gut trockentupfen, anschließen salzen und pfeffern.

Die Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten. Die Fenchelstreifen dazugeben und etwas mitdünsten (die Fenchelscheiben sollten aber noch Biss behalten, da sie im Backofen noch weiter garen). Das Gemüse mit Dill, Salz und Pfeffer würzen.

Ofenbarsch auf Orangen-Fenchelbett Zubereitung

1/4 des Fenchelgemüse auf eine Alufolie legen. Das Fischfilet oben auf und zum Schluss zwei Orangenschnitze darauf legen. Noch etwas Dill drüber streuen und die Alufolie ringsum gut verschließen. Bei 180° Grad ca. 25-30 Minuten im Backofen schmoren lassen.

Währenddessen in die Pfanne, in der das Gemüse gegart wurde nochmal etwas Olivenöl geben und die Lauchzwiebel leicht andünsten. Die Orangenstücke und den Orangensaft mit dem Weißwein dazugeben und köcheln lassen. Wenn das ganze ein wenig eingedickt ist den Honig und noch etwas Dill darunter geben.

Parallel den Reis zubereiten.

Gemüse mit dem Fisch und dem Reis auf einem Teller anrichten, die Sauce zum Reis geben. Die Soße schmeckte uns ausgezeichnet, hatte aber einen leicht bitteren Geschmack und ist daher sicher nicht für jeden etwas. Wer es nicht mag, kann bei diesem Gericht auf die Sauce auch verzichten. Das Dill-Lauchgemüse schmeckt auch solo klasse.

Erstellt von Biene am 01.07.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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