Wir beide lieben Zwiebelkuchen. Und mit dem Herbst ist die richtige Jahreszeit für diesen Gemüsekuchen gekommen. Der Herbst als Zwiebelkuchensaison hat seinen Ursprung vermutlich in der Kombination mit dem neuen Wein.
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Otto ist eine Nebenfigur der Fernehserie “Edel & Starck“. Und genau diese Figur machte das Thema “kochen” in der Folge “Liebe geht durch den Magen” zum großen Kino.
Um den Anwälten der Kanzlei “Edel & Stark” zu demonstrieren, welchen großen Einfluss Süßspeisen auf die Bekochten haben, präsentiert Otto sein Geheimrezept “Ostanatolische Halbmonde”, merkt an, dass bereits zwei Schwager deswegen sterben mussten und verzaubert die anwesenden Hauptdarsteller mit den köstlichen Backwaren.
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Lavaterra ist “schuld” an diesem Beitrag. Es war ein Sonntag mit hektischem Verlauf, ein Arbeitssonntag. Am Ende des Tages fiel uns auf, dass wir außer einem improvisierten Frühstück noch gar nichts gegessen hatten. Und das war der Moment für Grissini mit Parmesan:
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Zugegeben, im Moment hat es uns die indische Küche irgendwie angetan und da wir Fladenbrot in allen erdenklichen Sorten lieben und es frisch am besten schmeckt haben wir uns endlich auch daran gewagt.
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Im Web gibt es wohl wirklich nichts, was es nicht gibt. Selbst zu Käsekuchen gibt es eine eigene Website: www.kaesekuchen.de. Angeregt durch einen Blogeintrag habe ich an Ostern meinen ersten Käsekuchen gebacken. In vielen Rezepten wird allerdings Vanillepudding verwendet. Keine Ahnung warum - aber wenn ich schon backe, dann möglichst ohne Fertigprodukte und so bin ich auf der Käsekuchenwebsite beim Amerikanischen Käsekuchen hängengeblieben. Denke das Ergebnis gibt mir recht - es geht prima auch ohne.
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Die Anregung für dieses Brot kam von Lavaterra. Die Idee, als Flüssigkeit für den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend.
Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Spürnase - er gibt dem Brot auf jeden Fall ein besonderes Aroma und eine feine Note.
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Und manchmal kann man einfach nicht anders und lässt sich doch von einem Fernsehkoch verführen ;o). Diesmal war es Lafer mit seiner „Wirsingtarte mit Lammhack“ aus „Lafer : Einfach lecker“. Lamm bekommt man hier leider nur auf Vorbestellung daher gab es die Tarte bei uns mit Rinderhack. Aber ich glaube dem Geschmack hat es keinen Abbruch getan - die Wirsingtarte war wirklich lecker.
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War’s der Hunger auf einen Snack? Oder war es die mittlerweile allgemeine Protesthaltung gegen verarbeitete Lebensmittel? Wahrscheinlich war’s der Hunger, der mich dazu trieb, Käsestangen einmal selber herzustellen.
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Eigentlich mag ich keinen Rosenkohl, aber Stefan liebt ihn. Also habe ich mich zum heutigen Gericht hinreißen lassen - man kann ja nie wissen, vielleicht mag man es ja plötzlich doch. Um es vor weg zu nehmen - ich mag Rosenkohl immer noch nicht - aber Stefan war glücklich :o).
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Vor einem halben Jahr haben wir hier ein Rezept veröffentlicht, das im Titel das Wörtchen “fast” hatte (fast wie in Frankreich). Seitdem haben wir nicht locker gelassen: Ziel war es, ein Baguette mit einer knispeligen Kruste und einer fluffigen Krume hin zu bringen. Extrem hilfreich waren die Baguette-Rezepte bei Fool for Food (dieses Rezept war beim Nachbacken am nächsten dran).
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Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal “Mariannes Kochbuch” (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).
“Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben” sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.
Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben - nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass “Mariannes Kochbuch” dazu den Anstoß gab.

Hier ist unser Christstollen-Rezept. Ideengeber (und deshalb gerne verlinkt) war “Fool for Food“.
Zutaten:
- 500 g Weizenmehl
- 170 g Butter
- 150 ml Milch
- 140 g Zucker
- 15 g Vanillezucker
- 40 g Hefe
- 1 Ei
- 1 Eigelb
- 200 g Mandelstifte
- 50 g Orangeat
- 50 g Zitronat
- 100 g Rosinen
- Brauner Rum
- 1 gehäuften TL Zimtpulver
- 7 Nelken
- 1 Pimentbeere
- 1/2 TL Anissamen
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung …lies die komplette Story »
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