Pippali-Mandeln

Ein glücklicher Zufall:

  1. Eine Tüte Mandeln drohte das Mindesthaltbarkeitsdatum zu überschreiten.
  2. Es war Samstag Abend.

Beide Umstände ließen sich prima zu einem Knabber-Experiment verbinden: Geröstete Mandeln mit einer ausgefallenen Gewürzmischung.

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Erstellt von Stefan am 27.10.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Ostanatolische Halbmonde (nach Ottos Familiengeheimrezept)

Otto ist eine Nebenfigur der Fernehserie “Edel & Starck“. Und genau diese Figur machte das Thema “kochen” in der Folge “Liebe geht durch den Magen” zum großen Kino.

Um den Anwälten der Kanzlei “Edel & Stark” zu demonstrieren, welchen großen Einfluss Süßspeisen auf die Bekochten haben, präsentiert Otto sein Geheimrezept “Ostanatolische Halbmonde”, merkt an, dass bereits zwei Schwager deswegen sterben mussten und verzaubert die anwesenden Hauptdarsteller mit den köstlichen Backwaren.

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Erstellt von Stefan am 06.10.2008 | (12) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Hähnchentopf mit Kichererbsen und Rosinen

Beim Blogstöbern bin ich die Tage über das marrokanische Gericht Tajine mit Huhn und Nüssen bei „genussmousse“ gestolpert. Es lass sich super lecker und musste daher - mit kleinen Änderungen - direkt ausprobiert werden. Eine Tajine bzw. Tagine, zugeben - den Begriff hatte ich noch nie gehört, ist anscheinend ein spezielles Gefäß der marrokanischen Küche. Wie genussmouse aber schön beschreibt, lässt sich das Gericht auch mit heimischen Kochutensilien prima zubereiten. Wie nah es am Original war werden wir vermutlich nie erfahren - aber egal, es schmeckte klasse und daher ein herzliches Dankeschön an genussmouse.

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Erstellt von Biene am 11.02.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Christstollen (eine Revanche)

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, da bekamen wir Post vom Anwalt einer Rezeptseite. Nennen wir sie mal “Mariannes Kochbuch” (Name v. d. Red. geändert). Zusammen mit einer saftigen Honorar- und Anwaltsrechnung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir nicht zusammen mit dem Bild der Kochbuchseite zu deren Rezept für einen Christstollen verlinken dürfen. Das ganze geschah seinerzeit auf einem Hausbau-Blog (einem Blog, der demnach thematisch nicht konkurriert).

Eigentlich müssten wir mal kochbloggen und denen zeigen, dass wir ihre Rezepte nicht brauchen und nur als Goodwill verlinkt haben” sagten wir damals im Spaß. Dass wir kurze Zeit darauf tatsächlich mit dem Kochbloggen begonnen haben, hatte nichts mit der Abmahnung zu tun.

Dass wir vor ein paar Tagen allerdings einen Christstollen gebacken haben - nun ja, wir können uns nicht ganz davon freisagen, dass “Mariannes Kochbuch” dazu den Anstoß gab.

Christstollen

Hier ist unser Christstollen-Rezept. Ideengeber (und deshalb gerne verlinkt) war “Fool for Food“.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl
  • 170 g Butter
  • 150 ml Milch
  • 140 g Zucker
  • 15 g Vanillezucker
  • 40 g Hefe
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 200 g Mandelstifte
  • 50 g Orangeat
  • 50 g Zitronat
  • 100 g Rosinen
  • Brauner Rum
  • 1 gehäuften TL Zimtpulver
  • 7 Nelken
  • 1 Pimentbeere
  • 1/2 TL Anissamen
  • Puderzucker zum Bestäuben

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Erstellt von Stefan am 27.12.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Eine Tonne Vanillekipferl

Mit der Tonne ist die Keksdose gemeint. Und die ist nun beinahe voll: Die unten angegebene Teigmenge reicht nämlich für 130-150 Kipferl.

Animiert wurde ich durch einen Kurzurlaub in Wien: Dort landeten wir wie viele andere Touristen auch im weihnachtlichen Shop des Traditionscafes Demel. Und weil die Vanille-Kipferl aus Österreich kommen, sie in der Verpackung klasse aussahen und überall auf “Meisterliche Handarbeit” hingewiesen wurde, investierten wir 11 Euro und leisteten uns ca. 3 Dutzend des Kult-Gebäcks.

Das Ergebnis war gruselig: Es knirschte beim Biss in die Mandelhörnchen und
der Zucker bröselte einem aus den Dinger nur so entgegen. Die waren so süß, dass wir nach den ersten 4 Probekipferl den Rest angewidert weggeworfen haben.

Zeit, selber Vanille-Kipfel zu machen:

Eine Tonne Vanillekipferl

Denn kaum ein Wintergebäck ist so einfach wie dieses. Es mag Einbildung oder Euphorie sein: Mit dem Grundrezept von Nysa und einer intensiven Behandlung durch unsere neue Küchenmaschine wurde der Teil derartig locker und mürbe, sowas habe ich vorher noch nicht erlebt. Kauen unnötig - diese Kipferl lassen sich mit der Zunge zerdrücken. Wir haben übrigens statt Vanillezucker das Mark echter Vanilleschoten verwendet:

Zutaten für 130-150 Stück …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 26.12.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Bratapfel (1. Versuch)

Ok, es kann nicht immer alles klappen. Zwar habe ich noch nie Bratapfel gegessen, aber irgendwie bin ich sicher das unser 1. Versuch in die Kategorie nicht wirklich gelungen gehört. Die Äpfel haben völlig ihre Form verloren und die Haut ist viel zu stark aufgeplatzt. Denke ich hätte doch dabei bleiben und nicht erst nach 30 Minuten wieder in den Ofen schauen sollen. Aber irgendwie hätte ich nicht gedacht, das die Äpfel so schnell gar werden.

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Erstellt von Biene am 03.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Blumenkohl in Mandelcurry

Für 4 Personen:

  • 800 g Blumenkohl
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 Schalotten
  • 1,5 TL Senfkörner
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 1 TL frischer Ingwer
  • 2 TL Curry (besser noch Teasy’s Curry)
  • 300 g Joghurt
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 ml Weißwein
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Reis

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Erstellt von Biene am 03.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Krabben an Curry-Mandeln mit Reis

Krabben an Curry-Mandeln mit Reis

Zutaten für 4 Personen

  • 200 g Krabben (frisch oder tiefgefroren)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 250 g Langkornreis
  • 2 EL Rosinen
  • 1 Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 2-3 TL Curry
  • 1/8 Weisswein
  • 70 ml Sahne
  • 40 g Mandeln (Stifte)
  • 2 gekochte Eier
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Krabben, sofern sie tiefgefroren sind, auftauen und mit Zitronensaft beträufeln. Den Reis nach Packungsangabe kochen und sobald er fertig ist warmstellen.

Die Mandelstifte in einer kleinen Pfanne ohne Fett leicht anrösten und zur Seite stellen. Die Eier in kleine Würfel schneiden und beiseite stellen.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die klein gehackten Zwiebeln darin hellbraun anschwitzen, dabei 2 EL Currypulver einrühren. Anschließend mit dem Weisswein ablöschen. Etwa 4 Minuten einköcheln lassen

Die Sahne hinzu geben, kurz aufkochen lassen und zum Schluß die gut abgetropften Krabben in die Sauce geben. Mit Peffer und Salz abschmecken. Herdplatte abstellen und jetzt die Mandeln, die Rosinen und die gewürfelten Eier in die Soße geben. Vorsichtig umrühren und dann den Reis zugeben. Jetzt alles gut vermischen. Ein letztes Mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Essen zeichnet sich durch einen sehr feinen Geschmack aus. Daher paßt dazu am besten ein gemischter Salat mit einem sehr milden Dressing.

Erstellt von Biene am 14.01.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Mandel-Rosinen-Reis (einfache Variante)

Mandel-Rosinen-Reis

Zutaten für 4 Personen

  • 250 g Natur- und Wildreis gemischt
  • 25 g gehobelte Mandeln
  • 50 g Rosinen
  • Salz

Zubereitung

Reis wie auf der Packung beschrieben zubereiten. Parallel die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Kurz bevor der Reis den gewünschten Biss hat, die Rosinen und die Mandeln unterheben und zu Ende ziehen lassen.
Die Mandeln und die Rosinen geben dem Reis eine besondere Note ohne jedoch geschmacklich zu sehr in den Vordergrund zu treten. Daher eignet es sich prima als Beilage z.B. für das Zitronen-Curry-Gemüse-Huhn.

Erstellt von Biene am 06.01.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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