Irgendwie bin ich inzwischen Fan von Kompotts - meist koche ich eine größere Menge und genieße es dann portionsweise zusammen mit Joghurt. Ein schnelle Kleinigkeit für den kleinen Hunger zwischendurch und das ganz ohne Konservierungs- und künstliche oder “naturidentische” Aromastoffe. Was auch immer letztes heißen mag…
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Ein Dessert mit pikanter Note - eigentlich hatte ich das schon länger auf der Agenda. Mit dem besonderen Pfeffer, der neulich ankam, lag das nun endlich in greifbarer Nähe. Und deshalb habe ich’s getan: Ein Dessert mit wenig Süße, angenehmer Säure und einem leichten Nachbrenner - durch Sansho.
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Bis heute wusste ich nicht, wie toll Zitronengras duftet und welche besondere geschmackliche Note es hinterlässt. Schade, bei uns gibt es Zitronengras nur selten zu kaufen und einen Asialaden habe ich hier noch nicht entdeckt. Die Mischung für den Dressing war auf jeden Fall klasse und ein neues Geschmackserlebnis.

Zutaten für 2 Hungrige
- 2 Stiel Zitronengras
- 1 Limette
- 4 TL brauner Zucker
- 2 kleine Chilieschoten
- 2-3 EL Walnussöl
- 1-2 EL Feigen-Balsamico
- Salz
- 2 reife Mangos
- 4 Mozarellakugeln (125 g)
- 70 g Cashew-Nüsse (ohne Öl und ungesalzen)
- 2 Hähnchenbrustfilet
Zubereitung
Zitronengras schälen und das Innere fein schneiden. Die Limette auspressen. Chilis entkernen und ganz fein hacken. Cashew klein hacken und in einer kleine Pfanne leicht anrösten.

Limettensaft, Zitronengras, Chili in eine klein Schüssel geben. Den Zucker, das Walnussöl und den Balsamico dazugeben. Gut vermischen und etwas salzen.
Die Mango schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mozarella nach dem abtropfen ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Mango- und Mozarellascheiben abwechselnd auf einen Teller legen (schichten) und mit dem Dressing beträufeln. Mit den Cashew bestreuen.
Dazu passen prima Hähnchenbruststreifen, die wir einfach nur in Butterschmalz angebraten haben und mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt haben.