Eigentlich waren wir nach einem Messebesuch in Leipzig auf der Suche nach einem typisch Leipziger Rezept und es sollte nicht Leipziger Allerlei sein ;o). Naja, Sherry-Hähnchen hat zugegeben erst mal nichts mit Leipzig zu tun, aber in der Leiziger Ausgabe des PRINZ stolperten wir über das heutige Rezept was uns ziemlich anlachte.
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Eigentlich ist Baeckeoffe ein elsässisches Eintopfgericht. Verschiedene Fleischsorten werden in Weißwein eingelegt und anschließend zusammen mit Kartoffeln und Zwiebeln in einer speziellen Terrine geschmort.
Den Namen erhielt das Gericht, weil die Frauen eines Dorfes früher die Restwärme des Bäcker-Backofens für Ihre Terrinen genutzt haben und Backofen im Elsaß “Baeckeoffe” hieß. Nachdem uns das Flämisches Schwarzbiergulasch vor kurzen so lecker geschmeckt hat, gab es bei uns das Gericht nicht mit Weißwein sondern mit Bier… und wurde kurzerhand zu einem “Niederländischen Backeoffe”.
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Wie isst man eigentlich belgisch?
Vor kurzem waren wir bei einem guten Freund in Belgien zu Besuch und haben die belgische Küche eindrucksvoll erlebt. Dieses Wochenende wollte ich auch mal belgisch kochen, blieb bei der Suche nach geeigneten Rezepten an diesem Biergulasch hängen und habe es etwas angewandelt.
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Nachdem die letzten Suppen einfach klasse geschmeckt haben hier ein neues Suppenexperiment. Geschmacklich ist diese Rettichsuppe schwer zu beschreiben aber wirklich gut und irgendwie ganz eigen… allerdings nicht ganz so fotogen ;o).
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Panik vor dem Endspiel: Wenn Public-Viewing zeitlich schon nicht funktioniert, dann doch bitte keine gewöhnliche Tüte Chips daheim! Was also tun, um das EM-Finale kulinarisch einigermaßen stilvoll über die Bühne zu bringen?
Bei Nina fand ich die Idee zu Empanadas de pollo, einer Empanadas-Variante, die besonders gerne in Spanien und Argentinien gegessen wird. Perfekt geeignet als Chipsvariante und stilvoller Fingerfood zum Spiel der Spiele.

Hier fand ich wichtige Anregungen zum Teig. …lies die komplette Story »
Es gibt einfach Rezepte, die muss man kochen - das türkische Rezept mit dem Namen “Der Imam fiel in Ohnmacht” im Original “Imam bayildi” gehört dazu. Angeblich soll ein Imam (Vorbeter) ob des köstlichen Geschmacks in Ohnmacht gefallen sein, als er es zu ersten Mal probierte. Also bei uns ist keiner in Ohnmacht gefallen - obwohl es köstlich aussah. Aber der Anteil Aubergine zu Füllung war für unseren Geschmack nicht perfekt. Es war zuviel Aubergine und zu wenig Füllung… daher hier direkt unsere modifizierte “Ohnmachts”-Variante.
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Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Der heißt zwar auch Guacamole, hat aber oft nur wenig damit zu tun. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.
Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:
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Eigentlich wollte ich ja Bärlauch im Wald sammeln - doch irgendwie war da keiner. Naja, Bärlauch auf dem Markt zu kaufen ist aufgrund der fehlenden Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen zwar nicht so spannend, aber lecker alle mal ;o).
Da die Bärlauch-Sauce einen sehr feinen Geschmack hat, passen sehr dünne Spagetti, sogenannte Capellini (übersetzt heißt es wohl soviel wie dünnes Haar) prima dazu.
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Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat - vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will - in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen - Danke dem Hüttenhilfe-Team.
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Robert Rodriguez ist nicht nur ein guter Regisseur, er ist auch Filmmusik-Komponist (Sin City, Spy Kids, SharkBoy And LavaGirl, …). Vielleicht war meine Passion für Filmmusiken (Scores) der Grund dafür, warum mich der Kommentar von zeta sofort elektrisierte, als ich ihn las. Sie machte mich auf dieses Video von der DVD “Irgendwann in Mexico” aufmerksam. Dort zeigt Rodriguez, wie er in seiner Küche ein Rezept mit Annatto-Samen zubereitet. Angeblich ein echtes mexikanisches Kultrezept: Puerco Pibil.
Ganz besonders der Ende des Videos macht die Sache interessant: Dort hält das stundenlang gegarte Fleisch selbst einer beiläufigen …lies die komplette Story »
Auf der Suche nach einem Sourcream-Rezept wurde ich auf die Idee aufmerksam, statt des üblichen Schnittlauchs auch Dill zu verwenden. Außerdem gefiel mir der Ansatz, die gehaltvollen Standart-Zutaten etwas zu reduzieren und statt Doppelrahmfrischkäse plus Saurer Sahne einen halbmageren Quark in Verbindung mit etwas Essig zu verwenden.

Das Ergebnis hat mächtig Spaß gemacht. Es lässt sich beinahe alles hineindippen: Vom einfachen Brot, über Salzgebäck bis hin zu Nachos. …lies die komplette Story »
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