Maronensuppe mit Karotten und Kartoffeln

Maronen haben es uns im Moment irgendwie angetan. Und als Suppenfans darf dann eine Maronensuppe natürlich nicht fehlen - zumal die Kombination mit Kartoffeln und Rosmarin wirklich lecker ist.

…lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 17.11.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen | vegetarisch abgelegt.

Topinambur-Eintopf mit Rosenkohl

Eigentlich mochte Stefan Eintöpfe bisher nicht besonders. Ich denke mit dem heutigen Gericht hat sich das geändert. Da wir mal wieder an Topinambur gekommen sind, las sich bei Chefkoch.de die Kombination mit Rosenkohl (den wiederum liebt Stefan), Karotten und Rindfleisch in Form eines Eintopfes irgendwie lecker. Da wir genügend Topinambur hatten, haben wir auf Kartoffeln als Zutat verzichtet. Wie wir finden eine gute Idee, da Topinambur einen unverwechselbaren Geschmack hat, der sich in der Kombination mit den anderen Zutaten in diesem Gericht richtig gut entfalten kann.

…lies die komplette Story »

Erstellt von Biene am 10.11.2008 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Fleischgerichte | Rezepte abgelegt.

Niederländischer Baeckeoffe

Eigentlich ist Baeckeoffe ein elsässisches Eintopfgericht. Verschiedene Fleischsorten werden in Weißwein eingelegt und anschließend zusammen mit Kartoffeln und Zwiebeln in einer speziellen Terrine geschmort.

Den Namen erhielt das Gericht, weil die Frauen eines Dorfes früher die Restwärme des Bäcker-Backofens für Ihre Terrinen genutzt haben und Backofen im Elsaß “Baeckeoffe” hieß. Nachdem uns das Flämisches Schwarzbiergulasch vor kurzen so lecker geschmeckt hat, gab es bei uns das Gericht nicht mit Weißwein sondern mit Bier… und wurde kurzerhand zu einem “Niederländischen Backeoffe”.

…lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 09.10.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Fleischgerichte | Geflügelgerichte | Ofengerichte | Rezepte | vegetarisch abgelegt.

Gemüsebrühe selber machen

In den letzten Wochen kam es immer häufiger vor, dass wir uns beim Nachkochen von Rezepten gefragt haben: “Geht’s auch ohne Gemüsebrühe“? Der Grund war, dass die Brühen aus Instantpulvern oder Würfeln so unglaublich intensiv im Geschmack sind, dass sie jedem Gericht ihren Aromastempel aufdrücken. Und zwar immer denselben. Gleichzeitig bringen Sie Salzmengen mit, die an die Grenze der Verträglichkeit reichen.

An die Herstellung einer eigenen Gemüsebrühe habe ich mich bisher nicht heran getraut. Doch dann las ich beim Deichrunner das Rezept einer selbstgemachten Gemüsebrühe. Für mich eine Initialzündung. Dieses Wochenende ging es los mit der hauseigenen Brühenproduktion…

…lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 18.09.2008 | (17) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen abgelegt.

Kabeljau schwimmt in Wein

Auf chefkoch.de fand ich ein Rezept, das sich interessant anhörte. Kabeljau und das Drumherum in zweierlei Weinsorten zubereitet. Dazu ein angeschmortes Gemüse - das klangt nach einem nordischen Geschmackserlebnis.

So kam es zu diesem beschwippsten Fisch: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 08.09.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Fischgericht | Rezepte abgelegt.

Flämisches Schwarzbiergulasch

Wie isst man eigentlich belgisch?

Vor kurzem waren wir bei einem guten Freund in Belgien zu Besuch und haben die belgische Küche eindrucksvoll erlebt. Dieses Wochenende wollte ich auch mal belgisch kochen, blieb bei der Suche nach geeigneten Rezepten an diesem Biergulasch hängen und habe es etwas angewandelt.

…lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 08.08.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Ofengerichte | Rezepte abgelegt.

Rübli-Rösti mit Salat

Da ist man nur zwei Tage in der Schweiz und schon bestimmen die Schweizer unseren Speiseplan <g>. Rösti essen wir sonst eigentlich nur ab und an als Beilage im Restaurant - in der Schweiz wird daraus eine richtige Hauptmahlzeit gezaubert. Schweizer Rösti scheinen sich auch in der Form von unseren, hier meist flachgedrückten Rösti, zu unterscheiden. Klar, das wir unbedingt ausprobieren mussten, ob es uns zu Hause auch gelingt. Rezepte gibt es ja sowohl mit rohen als auch gekochten Kartoffeln - wir haben uns für rohe Kartoffeln entschieden und werden es auch beibehalten. Nur schnell muss man beim raspeln sein - die Kartoffeln werden leider verdammt schnell braun.

Rübli-Rösti …lies die komplette Story »

Erstellt von Biene am 09.05.2008 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Eigenschaften | Kartoffelgerichte | Pfannengerichte | Rezepte | Sonstiges | Vegetarisch | vegetarisch abgelegt.

Ratatouille mit Baguette

Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat - vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will - in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen - Danke dem Hüttenhilfe-Team.

Ratatouille mit Baguette …lies die komplette Story »

Erstellt von Biene am 04.02.2008 | Schreib einen Kommentar...
In den Kategorien Rezepte | Vegetarisch abgelegt.

Kokosmöhren

Eigentlich sollten es einfach nur gedünstete Möhren werden, aber spontan kam uns die Idee anstelle von Gemüsebrühe etwas Kokosmilch zu nehmen. Wooow - so schmecken Möhren gleich noch viel besser. Aber Achtung - als Beilage passt es zu vielen dezenten Gerichten nicht mehr. Die Möhren haben einen Hang zum “Hauptdarsteller”…

Kokosmöhren

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 700 g Möhren
  • 30 g Butter
  • 1 Bund Petersilie
  • 200 ml Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • Salz
  • Muskat

Zubereitung:

Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Wer einen diagonalen Schnitt probiert hat nicht die typischen runden Möhrenscheiben, sondern größere, längliche Scheiben. Die Petersilie fein haken.

In einem Topf die Butter schmelzen lassen, die Kokosmilch und das Wasser hinzu geben. Die Flüssigkeit nach Geschmack salzen. Eine Prise Muskatnuss hinein reiben. Anschließend die Karotten dazugeben. Ab und zu umrühren. Etwa nach der Hälfte der Garzeit (knapp 10 Minuten) die Petersilie hinzu geben. Das ganze nach Geschmack weich oder bissfest dünsten und nur bei Bedarf etwas Flüssigkeit (Wasser) dazugeben.

Erstellt von Biene am 15.07.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Beilagen | Vegetarisch | vegetarisch abgelegt.

Pikante Gemüse-Quiche

Die Möhren-Lauch-Tarte auf www.genial-lecker.de hat uns so angelacht, dass wir sie selbst probieren mussten. Und da es wirklich nicht schwer war, wird es wohl bald mehr davon geben. Wir haben das Rezept an ein paar Stellen (leicht) abgewandelt:
gemuese-quiche.jpg

Zutaten für den Teig - (passte in unsere 28er Springform):

  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • 100g kalte Butter
  • 1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:

  • 500g Möhren
  • 250g Lauch
  • 4 kleine Chilischoten (getrocknet)
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Thymian
  • 1 kräftige Prise Muskatnuss
  • 1 TL Salz
  • 200g Sahne
  • 3 Eier
  • 30g Pinienkerne
  • etwas Butter zum einfetten der Backform und für die Pinienkerne

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zügig verkneten, so dass es einen glatten, geschmeidigen Teig gibt. Den fertigen Teig in Folie einwickeln und mindesten 30 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen, damit er sich später ausrollen lässt.

Zubereitung Füllung:

Gemüse-Quiche

Die gewaschenen und geschälten Möhren in dünne Scheiben hobeln. Den Lauch waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Pinienkerne in etwas Butter braun rösten und beiseite stellen.

Parallel einen Topf mit Wasser aufsetzen und zum kochen bringen. Die Möhren darin 4 Minuten blanchieren. Anschließend die Lauchringe hinzu geben und das ganze noch eine weitere Minute zusammen garen. Das Gemüse kurz mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 200° vorheizen. Die Springform mit Butter gut einfetten.

Die Pfefferkörner, die Chilischoten und den Thymian fein mörsern. Alternativ kann stattdessen auch gemahlener Pfeffer aus der Mühle & Chilipulver verwendet werden. Es empfiehlt sich dann aber zumindest den Thymian in den Händen zu zerreiben.

Die Pfeffer-Chili-Thymian-Mischung mit den Eiern in die Sahne geben und gut miteinander verrühren. Zuletzt eine kräftige Priese Muskatnuss hinzu geben (wir haben sie frisch gerieben).
Jetzt den gekühlten Teig ausrollen, in die gefettete Springform legen und einem hohen Rand formen. Auf dem Teig die Lauch-Möhren-Mischung gleichmäßig verteilen. Anschließend die Sahne-Ei-Gewürzmischung gleichmäßig darüber gießen. Zum Schluss die Pinienkerne darauf streuen.

Die Gemüse-Quiche auf der mittleren Schiene gute 45 Minuten backen. Wir haben den knusprig, brauen Rand und die sich wölbende Füllung als Indiz dafür genommen das die Quiche fertig ist.

Erstellt von Biene am 12.03.2007 | Schreib einen Kommentar...
In den Kategorien Ofengerichte | Rezepte | Vegetarisch abgelegt.

Russische Schinkenrolle

Dank einer russischen Bekannten gab es heute „Russische Schinkenrolle“. Zuerst war ich zwar skeptisch, da ich mir die Füllung mit Schwarzbrot nicht vorstellen konnte - aber jetzt bin ich absolut begeistert, satt und glücklich ;0).

Russische Schinkenrolle

Zutaten für 4 Personen:

  • 8 Scheiben gekochter Schinken (ca. 5 mm dick)
  • 2 mittelgroße Salzgurken
  • 150 g Karotten
  • 2 Scheiben Schwarzbrot
  • 5 Zwiebeln
  • 2 El Butter
  • 6 EL Öl
  • 4 EL Mehl
  • 100 ml Wasser
  • 150 g saure Sahne
  • Salz & Pfeffer
  • Kochgarn

Zubereitung:

Die Karotten in Scheiben hobeln (ein Käsehobel eignet sich prima dazu) und anschließend in 3-4 cm lange Stücke schneiden. In einem Topf mit heißem Wasser bißfest garen. Die Salzgurken und das Schwarzbrot in Streifen schneiden (ca. Pommesbreite). Vier Zwiebeln würfeln und eine Zwiebel in Ringe schneiden. Die gewürfelten Zwiebeln in der Butter rösten.

Russische Schinkenrolle Zubereitung

Auf jeder Schinkenscheibe jeweils in der Mitte ca. 2-3 TL der gerösteten Zwiebeln verteilen sowie je 2 Schwarzbrot- und Gurkenstreifen und 4-5 Karottenscheiben. Vorsichtig einrollen und mit Kochgarn dreimal verschnüren. Anschließend vorsichtig im Mehl wenden.

Russische Schinkenrolle Zubereitung

Jetzt die Pfanne mit dem Öl erhitzen und die Zwiebelringe darin anrösten sowie die übrigen Karottenscheiben und falls etwas von den Zwiebelnwürfelchen übrig geblieben ist diese hinzufügen und gut verrühren. Jetzt die Schinkenrollen vorsichtig in die Pfanne geben und von beiden Seiten anbraten. Sobald beide Seiten angebraten sind mit dem Wasser ablöschen und etwas köcheln lassen. Dann die Schinkenrollen aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Nun die saure Sahne in die Pfanne geben und gut verrühren, aber nicht mehr aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Schinkenrollen wieder in die Pfanne geben und etwas in der Soße bei niedriger Temperatur ziehen lassen. Anschließend die Fäden entfernen und am besten mit Kartoffelpüree servieren.

Wie wir unser Kartoffelpüree zubereiten findet sich hier

Erstellt von Biene am 18.02.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Fleischgerichte | Rezepte abgelegt.

« Ältere Beiträge