Heißer Gewürzwein mit Ingwer und Kardamom

Das Glühweinrezept von letzter Woche hinterließ Spuren. Mit “Spuren” meine ich weniger Schmerzen als vielmehr Sehnsucht. Sehnsucht nach mehr…

Dieses mal stand ein weißer Gewürzwein auf unserer “Winterausschankkarte” <hicks>. Einer, der mit einer ganz besonderen Kombination aus Gewürzen beeindruckt. Dabei sollte am Ende kein weißer Glühwein heraus kommen, sondern ein ganz anderes Geschmackserlebnis. Das ist uns gelungen. Und hier steht, wie es dazu kam…: …lies die komplette Story »

Erstellt von Stefan am 20.11.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Zwetschgenkompott mit Zimtblüte und Kardamom

Was bereits mit Birne ausgesprochen gut funktioniert hat, habe ich inzwischen auch mit Zwetschgen probiert. Ich liebe die Gewürzkombination Zimtblüte mit Kardamom. Beides ist zwar nicht ganz einfach zu mörseren, das anschließende Geruchserlebnis entschädigt mich aber jedes Mal wieder aufs Neue.

Zimtblüte hatte ich auf einem Gewürzstand mal mitgenommen - ich meine der Geschmack ist ein wenig feiner wie bei Zimtpulver - aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein. Die Kombination mit …lies die komplette Story »

Erstellt von Biene am 26.09.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Indisches Butterhuhn (Murg Makhani)

Das schöne an einem Kochblog sind unter anderem die Kommentare. Der Kommentar von Shirina zu unserem Chicken Biryani hat uns direkt das heutige Rezept beschert. Sie schrieb, das sie öfters “Butterhuhn” zubereitet. Da wir auch das noch nie gehört, geschweige den gegessen haben wurde natürlich sofort recherchiert…

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Erstellt von Biene am 18.08.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Suppen habe ich eigentlich schon immer gerne gegessen. Aber das Repertoire der Vergangenheit war doch eher langweilig und die Grundlage bestand aus Zeitgründen oft aus Fertigprodukten. Inzwischen kann ich mir allerdings nicht mehr vorstellen auf die Päckchensuppen zurückzugreifen.

Bei der heutigen Gewürzmischung waren wir uns erst nicht sicher, ob Kardamom die richtige Wahl ist: Aber sie war es. Die Kombination Kardamom und Kümmel haben der Suppe einen ganz besonderen Geschmack verliehen.

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Erstellt von Biene am 20.03.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Birnenkompott mit Zimtblüte und Kardamom

Irgendwie bin ich inzwischen Fan von Kompotts - meist koche ich eine größere Menge und genieße es dann portionsweise zusammen mit Joghurt. Ein schnelle Kleinigkeit für den kleinen Hunger zwischendurch und das ganz ohne Konservierungs- und künstliche oder “naturidentische” Aromastoffe. Was auch immer letztes heißen mag…

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Erstellt von Biene am 22.02.2008 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Hähnchentopf mit Kichererbsen und Rosinen

Beim Blogstöbern bin ich die Tage über das marrokanische Gericht Tajine mit Huhn und Nüssen bei „genussmousse“ gestolpert. Es lass sich super lecker und musste daher - mit kleinen Änderungen - direkt ausprobiert werden. Eine Tajine bzw. Tagine, zugeben - den Begriff hatte ich noch nie gehört, ist anscheinend ein spezielles Gefäß der marrokanischen Küche. Wie genussmouse aber schön beschreibt, lässt sich das Gericht auch mit heimischen Kochutensilien prima zubereiten. Wie nah es am Original war werden wir vermutlich nie erfahren - aber egal, es schmeckte klasse und daher ein herzliches Dankeschön an genussmouse.

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Erstellt von Biene am 11.02.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Teasy’s Garam Masala

Mit dem Curry bin ich auf den Geschmack gekommen: Gewürzmischungen selber machen schmeckt viel besser als Gewürzpulver fertig kaufen. Deshalb war es Zeit für eine eigenes Garam Masala.

Garam Masala

Meine Version 1.0 verzichtet bewusst auf Scharfmacher (wie z.B. Chili) und setzt auch keinen Fenchel ein. Dafür werden einige Gewürze vor dem mahlen in der Pfannen angeröstet. Zur Geschmacksverstärkung und um das Mörsern zu erleichtern.

Garam Masala ist geschmacksintensiv: Beim Würzen sollte man deshalb sorgfältig vorgehen und das gemahlene Pulver nur halbeteelöffelweise zugeben - unter regelmäßigem Abschmecken.

Zutaten für einen kleinen Vorrat (passt in kleine Gewürzgläschen):

  • 15 g Kreuzkümmel
  • 12 g Koriandersamen
  • 10 g Kardamomsamen
  • 10 g schwarzer Pfeffer
  • 7 g Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 g Muskatnuss (etwa eine halbe Nuss)
  • 1 Zimtstange

Zubereitung

Einige Gewürze lassen sich schwer mörsern, andere verstärken ihre Aromen durch Röstung. Diese Gewürze geben wir zunächst in einen Pfanne und rösten sie ohne Zugaben. Es sind:

  • Die Zimtstange (in Teile gebrochen)
  • Die Nelken
  • Die Lorbeerblätter

Garam Masala Zubereitung

Nach dem Rösten “hechselt” man die drei Gewürze in einer Küchenmaschinen. Danach mörsert man die Masse im Mörser möglichst fein. Sollte sich die Zimtstange nicht komplett mörsern lassen, müssen die groben Stücke heraus gesiebt werden.

Anschließend werden die restlichen Zutagten hinzu gegeben und fein gemörsert. Die Muskatnuss schneidet man vorher mit einem Messer in kleine Stücke oder Scheiben.

Das fertige Gewürzpulver sollte luftdicht verwahrt werden.

Erstellt von Stefan am 29.10.2007 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Indischer Chicken Stew

Vor sehr langer Zeit hatte wir mal ein Chicken Stew gekocht und hatten es noch sehr lecker in Erinnerung und mal wieder Lust darauf:
Indischer Chicken Stew

Zutaten für 4 Personen

  • frischer Ingwer (ca. 2 cm Stück)
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 1 TL Kardamomsamen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 grüne Peperoni
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 10 mittelgroße festkochende Kartoffeln
  • 1/2 TL Senfkörner
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Nelken
  • 20 Curryblätter (getrocknet, da wir hier keine frischen bekommen)
  • 800 g Hühnerbrustfilets
  • 3 Möhren
  • Salz

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen, vierteln und weich, aber nicht zu weich kochen, da sie nochmal kurz mit den anderen Zutaten köcheln sollten, ohne dabei zu zerfallen. Ingwer schälen und fein hacken.

Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni ebenfalls fein hacken. Die Peperoni-Kerne je nach gewünschter Schärfe behalten oder entfernen. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Die Curryblätter ein wenig zerkleinern. Die Hühnerbrustfilet in kleine Stücke schneiden. Die Pfefferkörner und Kardamomsamen in einem Mörser fein zerreiben.

Indischer Chicken Stew Zubereitung

In einem großen Topf das Öl erhitzen. Die Senfkörner dazugeben und sobald die Körner anfangen zu “springen” die Zwiebeln, den Knoblauch, die Peperoni dazugeben und kurz dünsten.

Dann die Hühnerbrustfiletstücke und die Möhren dazugeben und etwas anbraten (noch nicht vollständig garen) . Mit der Kokosmilch und nochmal rund 400 ml Wasser übergießen. Jetzt das Lorbeerblatt, die Pfeffer-Kardamommischung, die Curryblätter, die Zimtstangen dazugeben und etwas köcheln lassen.

Kurz bevor es schön sämig wird, die Kartoffeln dazugeben und noch kurz ziehen lassen. Evtl. noch mit Salz abschmecken.

Erstellt von Biene am 07.09.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Chicken Korma mit Reis

Seit wir umgezogen sind vermisse ich nur zwei Dinge - den kleinen griechischen Laden von Jiannis (in Ditzingen-Heimerdingen) und das Chicken Korma, das wir uns ab und zu nach Hause kommen ließen. Deshalb war es heute so weit: Ich wollte wissen, ob wir ein richtig gutes Chicken Korma auch selber hin bekommen. Und ich muss sagen, ab heute fehlt mir nur noch der kleine griechische Laden ;o) …

Chicken Korma

Zutaten für 4 Personen

  • 4 Hühnerbrustfilet (je nach Hunger 100-125 g)
  • 250 g Reis
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Nelke
  • 1 TL Kardamom
  • 1 gehäufter EL frisch Ingwer
  • 1 TL Koriander
  • 1/4 TL Piment
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL frische Chili
  • 1 EL Tomatenmark
  • 50 g ungesalzene Cashewkerne
  • 70 g fein gemahlene Madeln
  • 250 ml Wasser
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung

Die Hähnchenbrustfilets in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln, die Knoblauchzehen und die Chili klein hacken. Den Ingwer sehr fein hacken. Alternativ kann er auch gerieben werden. Die Cashewkerne grob hacken.
Das Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zuerst die Zwiebel, dann die Nelken und den Kardamon dazugeben und zusammen dünsten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Hühnerfleisch, den Knoblauch und den Ingwer hinzu geben. Etwa 4-5 Minuten anbraten und dabei immer wieder umrühren. Jetzt die restlichen Gewürze dazugeben und gut vermischen.

Sobald die Hühnchenstücke gar sind, das Tomatenmark und die gemahlenen Mandeln dazugeben. Das Wasser zugießen und gut umrühren, anschließend die Sahne und die Cashewkerne dazugeben. Alles zusammen aufkochen lassen und bei mittlerer Flamme rund 15-20 Minuten köcheln lassen. Die Konsistenz soll zum Schluss cremig sein.

Prima passt dazu Reis. Bei uns gab es heute einfachen Kochbeutelreis. In dieser Kombination ist dieses Korma ein recht flott zubereitetes Essen - mit “super-lecker-Faktor”.

Erstellt von Biene am 22.01.2007 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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