Die Idee der Käse-Karotten mit Oliven haben wir uns bei Lamiacucina geholt. Es ist eine sehr schmackhafte Beilage, die besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, wie zum Beispiel Lamm passt. Die Zubereitung und Zutaten haben wir leicht abgeändert. So wurde aus einem Gratin ein Topfgericht. Und das eigentlich nur, weil wir im Ofen parallel ein Niedrigtemperaturlamm (Rezept folgt noch) zubereitet haben und damit den Ofen nicht hochheizen konnten.
Im Nachhinein würden wir es wieder so machen, die Variante ohne Backofen schmeckte uns auch ausgesprochen gut. Die Gratin-Version findet man übrigens hier. (mehr…)
Die Idee der Käse-Karotten mit Oliven haben wir uns bei
Lamiacucina geholt. Es ist eine sehr schmackhafte Beilage, die besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, wie zum Beispiel Lamm passt. Die Zubereitung und Zutaten haben wir leicht abgeändert. So wurde aus einem Gratin ein Topfgericht. Und das eigentlich nur, weil wir im Ofen parallel ein Niedrigtemperaturlamm (Rezept folgt noch) zubereitet haben und damit den Ofen nicht hochheizen konnten.
Im Nachhinein würden wir es wieder so machen, die Variante ohne Backofen schmeckte uns auch ausgesprochen gut. Die Gratin-Version findet man übrigens hier. (weiterlesen…)
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Meine Oma liebt Käsekuchen. Am liebsten mit Aprikosen. Leider musste meine Oma Ihren 90. Geburtstag im Krankenhaus verbringen. Um ihr dennoch eine Freude machen zu können haben wir, trotz brütender Hitze, ein neues Käsekuchenrezept für sie ausprobiert und ihr so den Tag etwas versüßt.
Damit wir uns in Zukunft Sonntags ab und an auch auf einen Kuchen freuen können, haben wir die Menge gleich verdoppelt und zwei Kuchen gebacken. (mehr…)
Zu einem gemütlichen Filmabend gehört Knabberzeug einfach dazu. Die meisten handelsüblichen Chips & Kräcker sind allerdings ziemlich vollgepackt mit Geschmacksverstärkern und Chemie. Dabei braucht es eigentlich nicht viele Zutaten um richtig leckere Kräcker zu zaubern. Wie lange sich unsere chemiefreien Kräcker allerdings frisch halten konnten wir nicht mehr erproben – zu schnell waren sie weg. (mehr…)
Tartiflette haben wir mal vor vielen Jahren in Frankreich gegessen und uns später von einem Franzosen das Rezept dazu geben lassen, weil es uns so geschmeckt hat. Dabei ist Tartiflette eigentlich gar kein traditionelles Gericht, sondern die Erfindungen des Syndicat interprofessionnel du reblochondes – einer Organisation, die für die Interesse der Käsehersteller des Reblochon steht. Wie man sieht waren sie erfolgreich – den mit Tartiflette wird inzwischen die Region Savoyen assoziiert und dort hat angeblich jedes Dorf sein eigenes Rezept. (mehr…)

Die Idee zu unseren Prinzesskartoffeln haben wir uns beim Väterkochclub geholt. Die Grundlage war prima und unser Ergebnis hat super geklappt.
Prinzesskartoffeln eignen sich prima als Beilage zu Braten, bzw. Fleisch mit Sauce. Das spritzen mit dem Spritzbeutel war erst nicht ganz einfach und die ersten Prinzessinnen waren reichlich verformte Monarchen. Aber mit der Zeit (mehr…)
Da ist man nur zwei Tage in der Schweiz und schon bestimmen die Schweizer unseren Speiseplan <g>. Rösti essen wir sonst eigentlich nur ab und an als Beilage im Restaurant – in der Schweiz wird daraus eine richtige Hauptmahlzeit gezaubert. Schweizer Rösti scheinen sich auch in der Form von unseren, hier meist flachgedrückten Rösti, zu unterscheiden.
Klar, das wir unbedingt ausprobieren mussten, ob es uns zu Hause auch gelingt. Rezepte gibt es ja sowohl mit rohen als auch gekochten Kartoffeln – wir haben uns für rohe Kartoffeln entschieden und werden es auch beibehalten. Nur schnell muss man beim raspeln sein – die Kartoffeln werden leider verdammt schnell braun. (mehr…)
Lustig sehen sie aus: Schwarzwurzeln. Bisher habe ich ihnen trotzdem nie Beachtung geschenkt. Aber beim letzten Einkauf bin ich doch davor stehen geblieben.
Das Rezept auf der Verpackung machte es mir leicht, die Wurzeln – auch Winterspargel genannt, die ich so gar nicht kannte einfach mitzunehmen. Aber ich hatte mich zu früh gefreut – das Rezept war nicht wirklich durchdacht. Tipps wie man mit Schwarzwurzel am besten umgeht, gab es leider auch keine – eigentlich ein schwaches Bild.
Inzwischen weiß ich das man zum waschen der Schwarzwurzeln besser (mehr…)
Eigentlich mag ich keinen Rosenkohl, aber Stefan liebt ihn. Also habe ich mich zum heutigen Gericht hinreißen lassen – man kann ja nie wissen, vielleicht mag man es ja plötzlich doch. Um es vor weg zu nehmen – ich mag Rosenkohl immer noch nicht – aber Stefan war glücklich :o).
Zutaten für eine 26er Springform:
- 200 g Mehl
- 125 g Butter
- 4 Eier
- 1 TL Salz
- 900 g Rosenkohl (mehr…)

Eigentlich sollte es eine ganz klassische französische Zwiebelsuppe werden: Aber Banausen wie wir müssen wohl doch immer wieder neues antesten. Diesmal mussten wir einfach ausprobieren wie ein Zwiebelsuppe mit frisch gemörserten Nelken und Fenchelsamen schmeckt. Ok, vermutlich nicht für jedermanns Geschmack, aber ich glaube ab sofort ist die Variante unser Zwiebelsuppen-Favorit. Nelke und Fenchel verleihen der Suppe einfach noch einen besonderen Geschmackskick. Falls es jemand auch ausprobieren will: Bitte nicht gleich die komplette (mehr…)
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