Rezepte aus anderen Ländern haben einfach einen besonderen Reiz. In Finnland waren wir zwar noch nicht, aber das Rezept “Frischkäsesuppe” das wir bei Finnland on Line gefunden haben ist klasse und macht Lust auf noch mehr finnische Küche. Der feine Geschmack der Suppe ist etwas besonderes und es sollte auf keines der frischen Kräuter verzichtet werden.

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Im Web gibt es wohl wirklich nichts, was es nicht gibt. Selbst zu Käsekuchen gibt es eine eigene Website: www.kaesekuchen.de. Angeregt durch einen Blogeintrag habe ich an Ostern meinen ersten Käsekuchen gebacken. In vielen Rezepten wird allerdings Vanillepudding verwendet. Keine Ahnung warum - aber wenn ich schon backe, dann möglichst ohne Fertigprodukte und so bin ich auf der Käsekuchenwebsite beim Amerikanischen Käsekuchen hängengeblieben. Denke das Ergebnis gibt mir recht - es geht prima auch ohne.
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Woooow - was für ein Brot. DAS hat echtes Suchtpotential. Das Original haben wir hier gefunden und etwas abgewandelt. Vielen Dank an den Grillsportverein für die tolle Anregung…

Zutaten für 4-6 Personen
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe (20 g)
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 200 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
- 1 Bund Schnittlauch
- 5 Dillzweige
- 1 Handvoll Petersilie
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- 5 mittelgroße Zwiebeln
- 30 g Butter
Zubereitung
Schnittlauch, Petersilie und Dill fein hacken. Die Zwiebeln grob hacken und ca. die Menge von einer halben Zwiebel separat in eine Schüssel geben. Dann das Mehl mit der Trockenhefe vermischen. Separat den Frischkäse mit den Kräutern, dem Salz, dem Zucker und dem lauwarmen Wasser vermengen und zu einem “Käsewasser” glatt rühren. Das Käsewasser in das Mehl mit der Trockenhefe geben, vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Platz rund 2 Stunden gehen lassen.
Währenddessen die 4 1/2 Zwiebeln in der Butter glasig andünsten und etwas abkühlen lassen.
Denn aufgegangenen Teig etwa auf die Größe des Backbleches ausrollen. Die angedünsteten Zwiebeln auf dem Teig verteilen und verstreichen. Anschließend aufrollen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Jetzt die Rolle bis auf das Endstück einmal in der Mitte durchschneiden. Die Schnittflächen nach oben drehen, damit die Butter nicht raus fließt und die beiden Hälften wie bei einem Zopf verflechten. Leider ging bei uns alles zu schnell und wir haben die Fotos dazu vergessen. Wer sich unsicher ist, einfach hier nochmal beim Original schauen…
Zuletzt die beiseite gestellten Zwiebeln auf das Brot streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad (Umluft) rund 30 Minuten backen und ggf. abdecken falls es zu dunkel wird. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen und sich schon mal auf ein super leckeres Brot freuen.
Hier ist die Dip-o-Manie ausgebrochen: Nach dem Käse-Chili-Dip und dem Summer-Salsa war heute eine frische Kräutervariante dran. Eine, die auf Joghurt basiert und kalorienmäßig gut dasteht:
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