Conchiglioni mit Maronen-Curry

Schnell sollte es gehen und trotzdem ausgefallen schmecken. Bei Dolce habe ich Tagliatelle mit Maronen und Curry entdeckt. Das Foto hat mich direkt so angemacht, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Und Dolce hat nicht zu viel versprochen - ein tolles Gericht. Nur über die Kalorien sollte man hier nicht nachdenken ;o).

Da wir noch Conchiglioni (Muschelnudeln) hatten, haben wir die Tagliatelle damit ersetzt. Beim essen haben wir festgestellt, man hätte die Muschelnudeln prima mit dem Maronencurry füllen können. Aber der Hunger war zu groß für dekorative Experimente… vielleicht beim nächsten Mal.

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Erstellt von Biene am 17.03.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Beluga-Curry

Den Titel verdankt das Gericht diesmal den Belugalinsen, die uns vor kurzem in der Frankfurter Kleinmarkthalle angelacht haben und unbedingt mitgenommen werden wollten. Mal wieder ohne die geringste Ahnung was man damit anstellen kann. Eigentlich sind wir auch gar keine Linsenesser - abgesehen von Linsen und Spätzle, wie es sich für eine Schwäbin gehört ;o). Aber die rabenschwarzen kugeligen Linsen sahen einfach zu verführerisch aus.

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Erstellt von Biene am 01.02.2008 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße

Fisch, Kokosmilch und Trauben - eine Kombination aus der sich ein schnelles Gericht zaubern lässt. Dazu gab es bei uns Klebereis - er klebt wirklich, aber hat eine tolle lila Farbe und schmeckte prima dazu.

Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße

Zutaten für 4 Personen:

  • 6-8 Fischfilets (je nach Größe)
  • 200 g kernlose Trauben
  • 1 Chili
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1-2 EL Curry, bzw. Teasys-Curry
  • 200 ml Kokosmilch
  • Butterschmalz
  • etwa Mehl zum bestäuben
  • Salz und Pfeffer
  • 200 g Reis

Zubereitung:

Fisch mit Küchenpapier trocken tupfen und von beiden Seiten mit Mehl bestäuben. Trauben und Tomaten halbieren. Die Chili klein hacken.

Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße - Zubereitung

In einer großen Pfanne Butterschmalz zum schmelzen bringen. Zuerst die Chili reingeben und dann die Fischfilet hineinlegen und langsam von beiden Seiten anbraten. Sobald die Filets fast durchgegart sind, die Trauben dazu geben und zusammen etwas weiter garen lassen. Dann die Tomaten, die Kokosmilch und das Curry dazugeben und noch etwas einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt prima Reis.

Erstellt von Biene am 17.09.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Teasy’s Curry (V. 3.0) - oder auch: Curry selber machen…

Zugegeben: Diesem Curry-Pulver gingen einige Beleidigungen für den Gaumen voraus - mehrere Test’s und Kombinationen gingen schief. Letztlich fand ich die nachfolgende Version (Version 3.0)  dann aber ziemlich gelungen, pikant und schmackhaft.

Neu in Version 3 ist das Rösten der Bockshornkleesamen, die Vanille und die Prise Zimt. Die letzten beiden Zutaten waren Anregungen aus der Zusammenstellung, die Alfons Schuhbeck in seinem Curry verwendet.

Teasy's selbstgemachtes Currypulver

Zutaten für eine Pulvermenge, die für mehrere Gerichte ausreicht:

  • 3 TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 kleine Chilischote (getrocknet)
  • 2 TL weiße Pfefferkörner
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 3 Stück Nelken oder 7-10 Kardamomsamen
  • 1 TL Senfkörner
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 handvoll getrocknete Curryblätter
  • 3 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüss)
  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

Curry selber machen:
Zunächst wird der Bockshornkleesamen gemörsert, denn der kann ziemlich widerstandsfähig sein. Um sein Aroma zu verstärken und ihn leichter mörsern zu können, wird der Bockshornkleesamen zuvor in einer Pfanne ohne Öl geröstet. Ist er fertig gemörsert, stellt man ihn zur Seite.

Anschließend werden die weiteren Zutaten im Mörser fein gerieben. Dabei mit den gröbsten Zutaten beginnen und nach und nach die feineren oder bereits gemahlenen Produkte hinzu geben. Beginnen sollte man mit den Curryblättern.

Aus der halben Vanilleschote wird das Vanillemark mit einem Löffel heraus gelöst. Es wird erst ganz zum Schluss zum Currypulver gegeben und gründlich untergemischt.

Das selbstgemachte Currypulver sollte in einem verschließbaren Gefäß gelagert werden, damit es sein Aroma nicht verliert.

Diese Curryvariante ist recht pikant. Wer es nicht ganz so scharf mag, kann die Chilischote weglassen oder die Senfkörner reduzieren.

Erstellt von Stefan am 05.09.2007 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Jans Garnelen Curry

Jans Küchenleben ist immer mal wieder für ein Nachkochrezept gut. Dieses mal hat uns sein Garnelen Curry aus Tansania animiert, es mal selber auszuprobieren.

Wir haben einige Zutaten in den Mengen geändert, das Grundrezept ist gleich geblieben. Aus dem Stand schaffte es dieses Rezept in unsere All-Time-Top10-Liste mit dem Prädikat “extrem lecker”:

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Erstellt von Stefan am 23.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Kokos-Rhabarber-Pfanne

Kokos-Rhabarber-Pfanne

Zutaten für 4 Personen:

  • 700 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 TL “Teasy’s-Curry” oder normales Curry
  • 600 g frischer Rhabarber
  • 2 Äpfel
  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 100 g Rosinen
  • 1 EL Honig
  • 100 ml Prosecco oder Weißwein
  • 300 ml Kokosmilch
  • Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Reis

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Erstellt von Biene am 08.04.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Blumenkohl in Mandelcurry

Für 4 Personen:

  • 800 g Blumenkohl
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 Schalotten
  • 1,5 TL Senfkörner
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 1 TL frischer Ingwer
  • 2 TL Curry (besser noch Teasy’s Curry)
  • 300 g Joghurt
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 ml Weißwein
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Reis

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Erstellt von Biene am 03.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Kerala Chicken Curry

Jeder Fernsehkoch, der etwas auf sich hält, hat indische Rezepte in seinem Repertoire. Dabei handelt es sich oft um Gerichte, die so lange rumgereicht und europäisiert wurden, bis ihnen den letzte Hauch Indien abhanden kam.

Dani, eine Freundin aus San Francisco, hat eine ganze Weile in Indien gelebt. Wir haben uns deshalb entschlossen, sie nach “richtig indischen” Rezepten zu fragen. Heute haben wir versucht, ihr “Kerala Chicken Curry” nach zu kochen. Auch wir haben das eine oder andere verändert (nicht alle Zutaten waren wie im Originalrezept beschrieben zu bekommen), insgesamt schmeckte das Gericht jedoch verdammt exotisch, alles andere als europäisch. Und sündhaft lecker.

Kerala Chicken Curry

Hier ist unser Rezept für Kerala Chicken Curry:

Zutaten für 4 Personen:

  • 800 g Hähnchenbrustfilet
  • 1/2 frische Kokosnuss
  • 250 g roter Naturreis (oder natürlich auch andere)
  • 3 große oder 6 kleine Zwiebeln
  • 2 EL frisch geriebenen Ingwer
  • 3 EL frische geriebener Fenchel
  • 3 milde oder mittelscharfe grüne Chilis (abhängig davon wie scharf man es mag)
  • 3 EL fein zerkleinerte getrocknet Curryblätter (gibt’s im vielen Asia-Shops)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • Salz
  • 5 EL Sonnenblumenöl

Für die Gewürzmischung:

  • 1,5 TL Chilli-Pulver
  • 1 EL Koriander, gemahlen
  • 1 TL Nelken, gemahlen
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 TL Pfeffer, gemahlen
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 2 Zimtstangen

Zubereitung:

Kerala Chicken Curry Zubereitung

Die Hähnchenbrustfilets waschen, mit einem Küchentuch trocken tupfen und anschließend in Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch aus der Kokosnuss trennen und grob reiben. Die Zutaten für die Gewürzmischung zusammenrühren. Die Zwiebeln grob hacken. Den frischen Ingwer und den Fenchel fein reiben. Die Chilis waschen und entkernen, anschließend fein hacken. Die Curryblätter fein mahlen oder zerkleinern.

Die frischen Kokosraspeln im Öl anbraten bis sie braune Farbe bekommen. Dann die Gewürzmischung dazugeben und zusammen noch kurz weiter braten. Die Kokos-Gewürzmischung aus der Pfanne nehmen (Ölreste bleiben in der Pfanne) und beiseite stellen.

Im verbliebenen Öl die Chilies, den Ingwer, die getrockneten Curryblätter und die Zwiebeln anbraten. Die Zimtstangen hinzu geben. Alles zusammen einige Minuten garen.

KokosnussJetzt die Hähnchenstückchen dazugeben und untermischen. Das Fleisch und das Gemüse einige Minuten zusammen garen. Anschließend die Kokosmilch hinzu gießen und alles zusammen köcheln lassen bis die Hähnchenstücke gegart sind. Ganz zum Schluss noch mit Salz abschmecken und die Zimtstangen wieder entfernen.

Parallel dazu den Reis kochen. Zusammen anrichten und das Kerala Chicken Curry genießen.

PS.: Danke Dani, für das tolle Rezept und die Übersetzungshilfe.

Erstellt von Stefan am 10.02.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Krabben an Curry-Mandeln mit Reis

Krabben an Curry-Mandeln mit Reis

Zutaten für 4 Personen

  • 200 g Krabben (frisch oder tiefgefroren)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 250 g Langkornreis
  • 2 EL Rosinen
  • 1 Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 2-3 TL Curry
  • 1/8 Weisswein
  • 70 ml Sahne
  • 40 g Mandeln (Stifte)
  • 2 gekochte Eier
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Krabben, sofern sie tiefgefroren sind, auftauen und mit Zitronensaft beträufeln. Den Reis nach Packungsangabe kochen und sobald er fertig ist warmstellen.

Die Mandelstifte in einer kleinen Pfanne ohne Fett leicht anrösten und zur Seite stellen. Die Eier in kleine Würfel schneiden und beiseite stellen.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die klein gehackten Zwiebeln darin hellbraun anschwitzen, dabei 2 EL Currypulver einrühren. Anschließend mit dem Weisswein ablöschen. Etwa 4 Minuten einköcheln lassen

Die Sahne hinzu geben, kurz aufkochen lassen und zum Schluß die gut abgetropften Krabben in die Sauce geben. Mit Peffer und Salz abschmecken. Herdplatte abstellen und jetzt die Mandeln, die Rosinen und die gewürfelten Eier in die Soße geben. Vorsichtig umrühren und dann den Reis zugeben. Jetzt alles gut vermischen. Ein letztes Mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Essen zeichnet sich durch einen sehr feinen Geschmack aus. Daher paßt dazu am besten ein gemischter Salat mit einem sehr milden Dressing.

Erstellt von Biene am 14.01.2007 | Schreib einen Kommentar...
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